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Timeline

FOM Hochschule in Stuttgart verabschiedet 150 Master- und Bachelor-Studierende

No risk, no fun: Wer springt zum Hai in die Fluten?

Fliegende Hüte, 150 festlich in Talare gekleidete junge Menschen, rund 300 zufriedene Angehörige und Freunde: die Verabschiedung im ehrwürdigen Haus der Wirtschaft war feierlicher Höhe- und Schlusspunkt für die Studierenden der berufsbegleitenden Bachelor- und Master-Studiengänge.

FOM Hochschule Stuttgart Bachelor Master Absolventenfeier
"Bitte alle Absolventen auf die Bühne und - lassen Sie die Hüte fliegen." (Foto: FOM Hochschule)

„An keinem anderen Tag im Jahr schaut man in so viele glückliche Gesichter“. Melanie Tondera, Geschäftsleiterin des FOM Hochschulzentrums Stuttgart, brachte in ihrer Begrüßung die Stimmung auf den Punkt. Prof. Dr. Marcus Klosterberg, wissenschaftliche Studienleitung der Master-Studiengänge am FOM Hochschulzentrum Stuttgart, ergänzte: „Sie haben Mut bewiesen, sich auf das Abenteuer Präsenzstudium neben dem Beruf einzulassen. Dieser Mut wird heute Abend belohnt.“

Ohnehin drehte sich im Stuttgarter Haus der Wirtschaft (fast) alles um das Thema Mut. Andreas Scheurer, Director Risk Advisory – Financial Risk, bei der Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, stellte seinen Festvortrag unter das Motto „No risk – no fun? Was Risikomanagement bedeutet und warum wir Risiken eingehen“. Seine Visualisierung sorgte allenthalben für Schmunzeln: Ein Mann springt von einer hohen Klippe ins blaue Meer. „Was würden Sie tun“, fragte der Diplom-Wirtschaftsmathematiker in die Runde, „wäre das für Sie `risk or fun` – würden Sie springen oder nicht?“ Mit dem nächsten Bild, einem Hai im Wasser, beantwortete Scheurer die Frage für sich ganz eindeutig: „Ich würde nicht springen“.

„Die Wahrnehmung von Risiken ist immer subjektiv“, so der Festredner. Und schlug damit den Bogen zum Risikomanagement in Unternehmen. Speziell mit Blick auf die Banken stellte er fest, dass sich die Risiken in den vergangenen zehn Jahren deutlich verändert hätten. Von Cyberattacken und Datendiebstahl war 2008 kaum die Rede und selbst Naturkatastrophen gewannen erst in der zurückliegenden Dekade an Bedeutung. „Die Welt wird komplexer, aber Veränderungen bringen natürlich auch Chancen“, schloss Scheurer und resümierte: „Kein Risiko einzugehen, kann manchmal auch ein Risiko sein“.

Nach der feierlichen Verabschiedung der 150 Absolventinnen und Absolventen war es an den Jahrgangsbesten, die Veranstaltung mit ihren Reden abzuschließen. Maik Schober, der den Master-Studiengang Risk Management & Treasury mit der Traumnote 1,0 absolviert hatte, sorgte mit seiner launigen Rede für Lacher im Auditorium: „Ich habe erstmal das Studium psychisch aufgearbeitet. Dabei ist dann das ‚Rentnerphänomen‘ – dass man auch nach dem Abschluss nicht wirklich Zeit für andere Dinge hat – eingetreten“. Anita Pflugfelder, Jahrgangsbeste der Bachelor-Studiengänge (B.A. in Gesundheits- und Sozialmanagement mit der Gesamtnote 1,1) zitierte aus dem bekannten Buch ‚Momo‘ von Michael Ende und zog einen Vergleich zu ihrem Erleben in den zurückliegenden sieben Semestern: „Schritt für Schritt alles erledigen – und das große Ziel nie aus dem Auge verlieren“. Abgerundet wurde der festliche Abend von Mahela T. Reichstatt. Die Bundespreisträgerin bei „Jugend musiziert“ gestaltete das musikalische Rahmenprogramm am Klavier.

8. Westfälisches Health Management Forum in Dortmund

Experten diskutieren über Innovationen in der Gesundheitsbranche

In keiner anderen Branche spielen Innovationen und Veränderungen eine so zentrale Rolle wie im Gesundheits- und Sozialwesen. Steigende Qualitätsanforderungen, neue Technologien und Konzepte, steigende Kosten – die Herausforderungen für die Akteure sind hoch. Wie sieht es aber mit der Innovationsfähigkeit der Branche aus? Welche Management-Konzepte und Produkte sind aus der Sicht der Einrichtungen und der Industrie erfolgsversprechend? Diesen und weiteren Fragen gehen Experten des Gesundheits- und Sozialwesens am 26. Juni an der FOM Hochschule in Dortmund nach – beim „8. Westfälischen Health Management Forum“.

„Die Veranstaltung dient Mitarbeitern und Führungskräften im Gesundheits- und Sozialmanagement als Informations- und Diskussionsplattform“, so Christian Kwiatkowski, Gesamtgeschäftsleiter der FOM in Dortmund. „Experten geben in verschiedenen Vorträgen einen Einblick in die neusten Erkenntnisse des Innovations- und Change-Managements.“

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. „Nach den Vorträgen laden wir zum Networking und Erfahrungsaustausch ein“, so Kwiatkowski.

KOMPAKT

8. Westfälisches Health Management Forum, 26. Juni, 16:30 Uhr bis 19.30 Uhr

FOM Hochschulzentrum Dortmund, Lissaboner Allee 7, 44269 Dortmund

Anmeldung:  0800 1 95 95 95 oder studienberatung@fom.de

Gesundheit weiter gedacht

Prävention ohne Risiken und Nebenwirkungen

Foto: Thinkstock

Krankheiten vermeiden, bevor sie entstehen: Prävention und Gesundheitsförderung haben in Wirtschaft und Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Das Präventionsgesetz fördert die Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteure. Auf diese Weise soll das Bewusstsein für die eigene Gesundheit schon in Kitas und Schulen, aber auch in Betrieben und Pflegeeinrichtungen weiter wachsen. Vor welchen konkreten Herausforderungen Kommunen, Versicherungen und Krankenkassen stehen, wird am 20. Juni 2018 an der FOM Hochschule in München diskutiert.

Gemeinsam mit der BARMER lädt die FOM zur Veranstaltung „Gesundheit weitergedacht: Prävention ohne Risiken und Nebenwirkungen?!“ ein. Ausgewiesene Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Sport werden aktuelle Entwicklungen, Aufgaben und Möglichkeiten von sinnvoller und nachhaltiger Prävention aufzeigen.

Der Ablauf im Überblick:

09.30 Uhr: Eintreffen der Gäste

10.00 Uhr: Begrüßung

10.05 Uhr: „Möglichkeiten und Grenzen der Prävention für die GKV“, Dr. Claudia Wöhler, Landesgeschäftsführerin BARMER Landesvertretung Bayern

10.25 Uhr: „Die Rolle von Prävention in Lebenswelten des 21. Jahrhunderts“, Prof. Dr. habil. Manfred Cassens, Direktor ifgs Institut für Gesundheit & Soziales der FOM

10.45 Uhr: „Der bayerische Präventionsplan – wo stehen wir?“, Dr. Gabriele Hart, Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

11.05 Uhr: „Wer nicht kämpft, hat schon verloren – glaube an dich!“ Alexander Leipold, Weltmeister und Olympiasieger im Freistilringen

11.30 Uhr: Podiumsdiskussion

12.30 Uhr: Get-together mit gesundem Imbiss

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Fundierte Expertenanalyse an der FOM Nürnberg

So beeinflusst Digitalisierung die Gesundheits- und Sozialberufe

Nichts ist so beständig wie der Wandel. Das gilt vor allem für den Gesundheits- und Sozialmarkt: Auf der einen Seite eröffnen Big Data und Künstliche Intelligenz ganz neue Möglichkeiten der Versorgung, andererseits hat die gesamte Branche mit Fachkräftemangel zu kämpfen. Wohin sich das Gesundheitswesen entwickeln kann, diskutierten Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft im FOM Hochschulzentrum Nürnberg.

Diskussion über die Zukunft des Gesundheits- und Sozialwesens
Sprachen über die Zukunft der Gesundheits- und Sozialberufe: Prof. Dr. Harald Kupfer, Matthias Merkel, Rainer Schröder, Prof. Dr. Andreas Goldschmidt, Peter Brieger und Dr. Stefan Klar (v.l.n.r., Fotos: FOM)

Prof. Dr. Andreas Goldschmidt, Sprecher des FOM Hochschulbereichs Gesundheit & Soziales beleuchtete den Paradigmenwechsel vom Gesundheitswesen zur Gesundheitswirtschaft: Die Branche bringe elf Prozent des Bruttoinlandsprodukts ein und weise das stärkste Wachstum auf, so der Experte. Dies sei ein Pfund, das man besser als Chance denn als Last sehen sollte. Eine weitere Akademisierung auch nicht-ärztlicher Fachberufe hält er deshalb für sinnvoll.

Matthias Merkel, Abteilungsdirektor Marketing/Vertrieb bei den uniVersa Versicherungen Nürnberg, sprach über digitale Einsatzfelder in der Pflege, wie zum Beispiel intelligente Datenbrillen oder Rehabilitationsroboter. Auch die Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche werde zunehmend digitalisiert – laut Merkel könnte es schon bald eine individuelle Tarifierung auf Basis der persönlichen Fitnessdaten geben.

Prof. Dr. Andreas Goldschmidt, Markus Stark
Prof. Dr. Andreas Goldschmidt, Markus Stark

Markus Stark, Geschäftsführer der KLINIKEN DR. ERLER und des Reha-Zentrums am Kontumazgarten, zeigte sich zuversichtlich, dass man die Pflegeberufe trotz zunehmender Belastung deutlich attraktiver gestalten könne. In seiner Klinik spiele die Mitarbeiterförderung eine große Rolle. So gebe es u.a. familienfreundliche Arbeitszeiten, Betriebliches Gesundheitsmanagement sowie ein Zeitwertkonto für Mitarbeitende.

Die FOM Dozenten Berhane Abraham-Modrow und Prof. Dr. Frank Müller widmeten sich dem Personalmanagement im Gesundheits- und Sozialbereich. Aus ihrer Sicht sollten in der Personalpolitik die Faktoren Digitalisierung, Personalakquise, Attraktivität des Arbeitsplatzes und die Bindung von Arbeitskräften geschickt miteinander kombiniert werden. Eine vielversprechende Lösung sei ein Generationenvertrag für Gesundheits- und Sozialberufe, der die jeweilige individuelle Lebenssituation des Einzelnen berücksichtigt.

Prof. Dr. Klemens Waldhör, FOM Dozent für Wirtschaftsinformatik, nahm die Gäste mit auf eine Zeitreise, beginnend mit der Himmelsscheibe von Nebra (3.000 v. Chr.) bis zur heutigen Digitalen Revolution. Diese sei geprägt von digitaler Medizin, Telemedizin und Medizinischer Intelligenz. So könnten künftig zum Beispiel Medikamente patientenspezifisch und damit individualisiert produziert werden und menschenähnliche Roboter die Pflegearbeit erleichtern.

Prof. Dr. Jörg Pscherer, FOM Dozent für Wirtschaftspsychologie und Gesundheitsmanagement, legte den Fokus auf das Selbstmanagement und die Förderung persönlicher Kompetenzen. Um den Herausforderungen in Gesundheits- und Sozialberufen zu begegnen, sei eine ausgeprägte Veränderungskompetenz vonnöten. Sein Erfolgsrezept: Ein gelungener Dreiklang aus Wissen, Wollen und Können.

Dr. Stefan Klar, FOM Dozent für Berufs- und Arbeitspädagogik, sprach schließlich über die Professionalisierung Sozialer Arbeit. Er forderte, die Akademisierung des Berufssektors voranzutreiben, neue Technologien für die Soziale Arbeit zu nutzen und die Politik als einen der Entscheidungsträger im Gesundheits- und Sozialwesen stärker in die Pflicht zu nehmen.

13.000 Aktive beim Essener Firmenlauf

Flotte FOM mit viel Spaß am Start

13.000 Teilnehmer, 528 Firmen, 5 Kilometer und 1a Stimmung: Der 8. Essener Firmenlauf hat Rekorde gebrochen. Noch nie waren so viele Essener am Start wie in diesem Jahr. Zur Rekordteilnehmerzahl hat auch die FOM Hochschule beigetragen. 76 FOM Läuferinnen und Läufer rannten über die Rüttenscheider Straße in Richtung Gruga – Alumni, Studierende (auch aus China), Studienberater, Dozenten, dazu Mitarbeiter aus fast allen Arbeitsbereichen der FOM.  

Voller Optimismus vor dem Start des Essener Firmenlaufs (Foto: FOM)

„Es war ein tolles Gefühl, so viele motivierte Kollegen mit dem FOM Logo auf dem Laufshirt auf der Strecke gesehen zu haben“, freute sich FOM Organisator Peter Cornelius. „Alle waren mit großem Spaß dabei und alle haben dazu beigetragen, dass sich die FOM als sympathisches Team präsentiert hat.“ Und alle ließen sich von der tollen Stimmung entlang der Strecke anstecken und profitierten von den Anfeuerungsrufen und einigen Bands, die am Laufweg spielten.

Die Ergebnisse können sich sehen lassen: Bei angenehmen Laufwetter landete Klara Brinkmeier im internen Ranking bei den Damen auf Platz 1. Sie schaffte die Strecke in 26 Minuten und 37 Sekunden und war damit drei Sekunden schneller als Alexandra Cieschynsky. Ebenfalls unter 27 Minuten kam Katrin Faupel ins Ziel am Grugabad. Zusammen erliefen diese drei Starterinnen damit einen hervorragenden 134. Platz in der Staffel-Gesamtwertung. 1.300 Staffeln waren insgesamt auf der Strecke.

Bei den Herren erreichte FOM Alumni Christian Steuerwald zum dritten Mal in Folge die beste Zeit. Mit 19 Minuten und 10 Sekunden schaffte er es in der Gesamtwertung auf den 90. Platz und verhalf so der schnellsten Herrenstaffel mit Kollegen aus dem Veranstaltungsmanagement und der Studienberatung auf den 67. Platz. Knapp 1.800 Herrenstaffeln kamen in die Wertung.

Alle Ergebnisse des 8. Essener Firmenlaufs finden Sie hier: http://firmenlauf-essen.r.mikatiming.de/2018/?pid=start

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