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Timeline

Weihnachtsumfrage 2017

Theater- und Kulturkarten sind die beliebtesten Geschenke – Im Schnitt geben Münsteraner 420 Euro für Präsente aus

Die Menschen in Münster planen in diesem Winter weniger Geld für Weihnachtsgeschenke auszugeben als der Bundesdurchschnitt. 420 Euro investieren die Münsteraner durchschnittlich, 465 Euro sind es bundesweit. Außerdem zeigt die aktuelle Umfrage der FOM Hochschule, dass den meisten der 730 befragten Bürgerinnen und Bürgern in Münster frei gestaltbare Zeit wichtiger wäre als Geschenke.

Weihnachtliche Stimmung in Münsters Altstadt (Foto: Presseamt Münster / Tilman Roßmöller)
Weihnachtliche Stimmung in Münsters Altstadt (Foto: Presseamt Münster / Tilman Roßmöller)

Ein Großteil der Münsterschen Bevölkerung besorgt die Weihnachtsgeschenke Anfang bis Mitte Dezember, wobei Frauen tendenziell etwas früher losziehen. 33,9 Prozent der Frauen machen sich schon im Oktober und November auf den Weg. Männer hingegen lassen sich Zeit mit dem Geschenkekauf: 33,1 Prozent kaufen Präsente erst in der letzten Woche vor Heiligabend. Sie sind im Vergleich allerdings großzügiger, denn Männer geben mit rund 435 Euro 42 Euro mehr Geld aus als Frauen (knapp 393 Euro). Die Generation der Traditionalisten (63-99 Jahre) gibt mit 573 Euro durchschnittlich am meisten für den Geschenkekauf aus.

Spitzenreiter der beliebtesten Weihnachtsgeschenke sind bei den Münsteranern Tickets für Kultur- oder Theaterveranstaltungen (51 Prozent) sowie Geschenkgutscheine (49 Prozent), dicht gefolgt von Büchern und Schreibwaren mit 47 Prozent. Danach folgen Uhren, Schmuck, Juwelen, Gold− und Silberwaren sowie Kosmetik und Körperpflegeprodukte. Frei gestaltbare Zeit ist der Generation X (37-51 Jahre) in Münster mit 79 Prozent jedoch wichtiger als Geld. Traditionalisten stimmen dem nur mit 23,7 Prozent zu, denn diese würden sich zu 76 Prozent durch mehr positive Beziehungen zu anderen Menschen reicht beschenkt fühlen.

Wichtig für den Kaufentscheid sind für 65 Prozent der Befragten persönliche Empfehlungen von Freunden und Bekannten. Immerhin 57 Prozent informieren sich im Internet über Produkte. Das direkte Gespräch und die Beratung im Fachgeschäft favorisieren 51 Prozent der in Münster Befragten.

Worauf achten Münsteraner besonders, wenn sie Weihnachtsgeschenke kaufen? Für 71 Prozent sind Beratung, Service und Umtauschmöglichkeiten wichtig, 57 Prozent achten außerdem auf Bequemlichkeit, wie Lieferung frei Haus. Festliche Stimmung und Weihnachtsatmosphäre sind immerhin noch bei 40 Prozent der Befragten ein wichtiger Faktor beim Kauf.

Die Umfrage führte die FOM Hochschule in Münster zwischen dem 15. September und 31. Oktober 2017 durch. Gefragt wurden rund 730 Bürgerinnen und Bürger ab 12 Jahren in persönlichen Face-to-Face-Interviews.

Hier die Ergebnisse in der Übersicht.

adidas und DATEV als „Best Practise“

Zukunft der Arbeit: Beschäftigte werden freier in ihren Entscheidungen

Rund 140 Gäste kamen zum 1. Transferforum Arbeit und Personal der FOM Hochschule in Nürnberg
Rund 140 Gäste kamen zum 1. Transferforum Arbeit und Personal der FOM Hochschule in Nürnberg (Fotos: FOM)

Die Industriegesellschaft entwickelt sich im Zuge der Digitalisierung zu einer Wissensgesellschaft. Unternehmensstrukturen und Arbeitswelten ändern sich, Service-, Informations-und Kreativarbeiter rücken ins Zentrum der Wirtschaft. Und während die Gesellschaft noch über Work-Life-Balance diskutiert, verschwimmen die Grenzen zwischen Berufs-und Privatleben immer mehr. Was das für die Arbeit der Zukunft bedeutet und wie Unternehmen neue Strukturen schaffen können, war Thema beim 1. Transferforum Arbeit und Personal an der FOM Hochschule in Nürnberg mit rund 140 Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Referentin Simone Lendzian, adidas Group
Referentin Simone Lendzian, adidas Group

Unter dem Motto „New Work“ beleuchteten Experten die Zukunft der Arbeit und zeigten aktuelle Trends wie „Arbeitswelt 4.0“ oder „Shared Leadership“ auf. Was beispielsweise hinter der Idee „activity based working“ steckt, erläuterte Simone Lendzian, Corporate Communication Manager der adidas Gruppe. Bei dem Sportartikelhersteller haben die Mitarbeitenden schon heute keinen festen Schreibtisch mehr, abhängig von ihren aktuellen Aufgaben haben sie vielmehr die Wahl, entweder an einen ruhigen Arbeitsplatz zu gehen oder sich in der „Team Area“ mit Kollegen gemeinsam auf ein Projekt zu fokussieren.

Referent Dr. Tobias Wagner, DATEV, und Moderatorin Prof. Dr. Petra Schmidt
Referent Dr. Tobias Wagner, DATEV, und Moderatorin Prof. Dr. Petra Schmidt

Dr. Tobias Wagner, Leiter Recruitment-Center DATEV, beantwortete die Frage, ob Agilität Führungskräfte letztlich überflüssig macht, mit einem klaren „Nein“. Allerdings, so mahnte er, müsse sich der Führungsstil auf vielen Ebenen ändern, Führungskräfte sollten sich ebenso den neuen Gegebenheiten anpassen wie die Beschäftigten. Im Ergebnis werde die Führungskraft damit mehr und mehr zum Coach.

FOM Dozentin Prof. Dr. Anja Liebrich verdeutlichte in ihrem Impulsvortrag, dass selbst festangestellte Beschäftigte in Unternehmen zunehmend selbstständig agierten. Mehr als je zuvor passten die Menschen Zeit und Ort ihrer Arbeit den eigenen Bedürfnissen an, so die Professorin. Einerseits entstünden so enorme Potentiale, die zu Motivation sowie persönlichem Wachstum beitragen, andererseits gelte es, Stress und Überlastung zu vermeiden.

Hochkarätige Referentinnen und Referenten beim Transferforum des iap Institut für Arbeit und Personal der FOM Hochschule
Hochkarätige Referentinnen und Referenten beim Transferforum des iap Institut für Arbeit und Personal der FOM Hochschule

Prof. Dr. Mandy Nuszbaum und Prof. Dr. Ilse Hartmann, beide ebenfalls FOM Dozentinnen, betrachteten das Thema „New Work“ aus der Perspektive der Mitarbeitenden. Bei der Frage, ob moderne Strukturen eher eine Bereicherung oder eine Überforderung von Beschäftigten seien, waren sie sich einig: „Beides ist möglich. Es kommt darauf an, wie man mit den neuen Strukturen umgeht. Wer flexibel ist, lebenslang lernt und am Ball bleibt, hat gute Chancen, mit der Entwicklung Schritt zu halten. Statische Persönlichkeiten dagegen tun sich schwer.“

Wie effektiv geteilte Verantwortung – derzeit als „Shared Leadership“ in aller Munde – sein kann, verdeutlichte der Beitrag von David Glotzbach. Der FOM Student präsentierte zusammen mit seiner Gutachterin Prof. Dr. Petra Schmidt seine Bachelor-Arbeit. Zentrales Ergebnis: „Die Allianz-Versicherung hat gute Erfahrungen damit gemacht, ihre Beschäftigten mitentscheiden zu lassen und sie nach ihrer Meinung zu fragen. Auf diese Weise lastet nicht alles auf den Vorgesetzten, zudem erhalten sie wichtigen Input. Prozesse werden dadurch insgesamt effektiver.“

Gäste an der FOM Hochschule in Nürnberg
Gespräche im kleinen Kreis beim anschließenden Get-together

Im Anschluss an die Expertenbeiträge wurde noch rege in kleineren Gruppen diskutiert. Prof. Dr. Petra Schmidt, Initiatorin und Moderatorin des 1. iap-Forums: „Wir freuen uns besonders über das durchweg positive Feedback unserer Gäste. Unser Ziel war es, praxisorientierte Beispiele zu bringen, um den anwesenden Unternehmens- und Personalverantwortlichen neue Impulse für ihre zukünftigen Aufgaben mitzugeben. Dies scheint uns gelungen zu sein.“

Thomas Fürst von der Sparkasse Bremen

„Verständnis für andere, hilft Konflikte zu lösen“

Thomas Fürst sprach über Konfliktmanagement (Foto: FOM / Martin Rospek)
Thomas Fürst sprach über Konfliktmanagement (Foto: FOM / Martin Rospek)

Konflikte nicht nur lösen, sondern auch ihr positives Potenzial ausschöpfen. Das war Thema der Veranstaltung „Konfliktmanagement - Lösungen schaffen durch Konfliktkultur“ an der FOM Hochschule in Bremen. Die rund 70 Teilnehmenden waren ins Hochschulzentrum gekommen, um von Referent Thomas Fürst, Vorstandsmitglied der Sparkasse Bremen, mehr über Methoden zur Konfliktbeilegung zu erfahren.

Ob Führungskraft, Projektleiter oder Personaler, jeder sollte souverän in Verhandlungen und Konfliktsituationen auftreten. Hilfreich zur Klärung einer Konfliktsituation sei zunächst das Rollenverständnis, bzw. das Bewusstmachen der Rolle, die im Konflikt eingenommen werde. Je nachdem, aus welchem Blickwinkel Differenzen betrachtet würden, ändere sich häufig die Haltung zu bestimmten Themen. Deshalb könne es auch zur Konfliktlösung beitragen, sich in die Rolle des Anderen hineinzuversetzen.

Wichtig für das Miteinander in Konfliktsituationen ist laut Fürst auch die Definition von Zielen. Er zeigte anhand von Beispielen aus dem Sport, dass jede Partei andere Ziele verfolge und auch dementsprechend handelt: „In einer leistungsbezogenen Mannschaft gelten zum Beispiel andere Regeln als in einer Thekenmannschaft. Aus diesen Zielen lässt sich Verhalten und Leistung ableiten.“

Ein weiterer Baustein im Konfliktmanagement sei die Kommunikationskultur und die damit einhergehende Fehlerkultur: „Fehler sind nicht dazu da, um Sanktionen daraus abzuleiten, sondern um daraus zu lernen“, so Fürst. Abschließend gab der Referent den Anwesenden zahlreiche Kommunikationstipps für Feedbackgespräche, Gespräche zur Verhandlungsführung und Führungsgespräche mit auf den Weg.

FOM Hochschule verabschiedet 447 Absolventen

„Gratulation, Sie haben es geschafft!“

Ausgelassene Stimmung nach dem traditionellen Hütewurf: 447 FOM Bachelor- und Master-Absolventen feierten im Hörsaalgebäude des Campus Westend mit dem Hochschulteam, Familie und Freunden das Ende ihres Studiums. Felix von Dobschütz, Gesamt-Geschäftsleiter FOM in Frankfurt, und Gesamt-Studienleiter Prof. Dr. Andreas Löhr beglückwünschten die 264 frischgebackenen Bachelor und 183 Master zu diesem großartigen Erfolg: „Gratulation, Sie haben es geschafft!“. 

FOM Frankfurt Verabschiedung Absolventen
Der traditionelle Hütewurf läutete symbolisch das offizielle Ende des Studiums ein (Foto: Martin Joppen)

Prof. Dr. Peter Körner, Professor für Betriebswirtschaftslehre in Frankfurt, hinterfragte in seinem Festvortrag: „Was ist Bildung im Zeitalter der Digitalisierung?“ Für ihn gilt es, das Wissen à jour zu halten und das Können durch enge Verzahnung zwischen Theorie und Praxis immer wieder zu optimieren. „Nur so ist jeder Einzelne in der Lage seine eigene berufliche Zukunft zu sichern und die durch Big Data, Cloud-Solutions und E-Commerce anstehenden tiefgreifenden Veränderungen aktiv mitzugestalten.“ Professor Körner hob hervor, dass die Absolventen mit ihrem berufsbegleitenden Studium einen wichtigen Schritt in diese Richtung gegangen sind. „Haben Sie den Mut sich in ihrem beruflichen Umfeld mit Energie und Motivation weiterzuentwickeln!“

FOM Hochschule Frankfurt verabschiedet 447 Absolventen
FOM Hochschule Frankfurt verabschiedet 447 Absolventen (Foto: Martin Joppen)

„Es ist vollbracht, wir haben unser Ziel erreicht, auch wenn der Weg manchmal steinig und voller Herausforderungen war“, sagte Frau Rozeta Brix, die stellvertretend für alle Bachelor-Absolventen zum Ende der Feierstunde ihre Festrede hielt. Mit dem berufsbegleitenden Studium haben sich alle persönlich weiterentwickelt und neue berufliche Perspektiven geschaffen. Rozeta Brix selbst wird an der FOM weiterstudieren: sie hat sich für den Master in Medizinmanagement angemeldet. Im Namen der Master- und MBA-Absolventen bedankten sich Christian Neubauer und Mathias Gottschlicht bei den Dozenten und dem Team der Studienberatung.

15. FOM Frauen-Forum Essen

Wie sinnvoll ist Netzwerken?

Große Resonanz beim 15. FOM Frauen-Forum in Essen (Foto: FOM)

„Netzwerken macht Spaß. Treffen Sie Mitmenschen, die Ihnen sympathisch sind, nicht nur Unternehmer und betrachten Sie Netzwerken als gegenseitiges Geben und Nehmen.“ Katrin Kretschmer, Geschäftsbereichsleiterin beim Diakonischen Werk Gladbeck-Bottrop-Dorsten – Wichernhaus, berichtete beim 15. FOM Frauen-Forum in Essen aus der Praxis einer Führungskraft, wie richtige Kontakte Türen öffnen und Unterstützung bieten können. 

Prof. Dr. Anja Seng, Rektoratsbeauftragte für Diversity Management der FOM Hochschule, freute sich über die Teilnahme von rund 70 Frauen, die sich über Sinn oder möglicherweise auch Unsinn von Netzwerken informierten.

„Definieren Sie Ihre eigene Rolle in Beruf und Privatleben und identifizieren Sie auf dieser Basis die für Sie passenden Netzwerke“, so beschrieb Heike Lube, Inhaberin der Beratungsfirma mindconcept-consulting, die Bedeutung von Netzwerken. Es sei gut, über Netzwerke aus unterschiedlichen Lebensbereichen zu verfügen, um so karrierefördernde Synergieeffekte zu schaffen.

Veronika Hucke, Inhaberin des Beratungsunternehmens D&I Strategy and Solutions, machte anhand einer aktuellen globalen Untersuchung deutlich, dass nicht alle Netzwerke den Erwartungen gerecht werden. „Es müssen klare und realistische Ziele festgelegt und Ergebnisse klar kommuniziert werden“, so Hucke. 

Im Anschluss an die drei Vorträge nutzten die Teilnehmerinnen das World-Café zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch und Netzwerken. Das nächste FOM Frauen-Forum in Essen ist für den 10. November 2018 geplant. 

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