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Timeline

Kooperationspartner zu Besuch

FOM empfängt Gast aus New York

(v.l.) Daisuke Motoki und Anja Bürgers begrüßten Brian Pew (Mitte) am Düsseldorfer Hochschulzentrum. Daneben Michaela Schönherr und Anna Schlusen (Foto: FOM)
(v.l.) Daisuke Motoki und Anja Bürgers begrüßten Brian Pew (Mitte) am Düsseldorfer Hochschulzentrum. Daneben Michaela Schönherr und Anna Schlusen (Foto: FOM)

Seit 2016 realisiert die FOM Hochschule gemeinsam mit der Pace University New York drei Auslandsangebote für Bachelor- und Master-Studierende der FOM. Bisher waren stets Vertreter der FOM bei der Partnerhochschule in New York zu Gast. Ende Februar kam nun erstmals ein Vertreter der Pace University nach Deutschland.

Brian Pew, Director Center for Global Business Programs, an der PACE University, wurde am Düsseldorfer FOM Hochschulzentrum von Geschäftsleiter Daisuke Motoki und Studienberaterin Anja Bürgers in Empfang genommen. Bei einer Führung durch den Düsseldorfer Neubau – der laut New York Times zu den weltweit acht bedeutendsten Neubauten des Jahres 2017 zählt – tauschten sich Michaela Schönherr und Anna Schlusen vom International Office der FOM Hochschule mit Brian Pew über die bestehende Kooperation aus und sprachen auch über mögliche zukünftige Projekte.

„Wir verzeichnen stets steigende Anmeldezahlen, sodass dieses Jahr im Mai 100 Studierende nach New York reisen werden“, so Michaela Schönherr. Anmeldungen sind im Master Bereich (Spring Conference mit dem Modul Corporate Negotiations) und Bachelor Bereich (Spring School Behavioral Finance) auch noch kurzfristig möglich.

Siegener auf Exkursion in Hamburg

Schiffsbau und Container-Logistik im Hafen

An den Landungsbrücken mit Blick auf den Hafen – nur eine von vielen Stationen der Siegener FOM Studierenden auf ihrer Hamburg-Exkursion (Foto: FOM)
An den Landungsbrücken mit Blick auf den Hafen – nur eine von vielen Stationen der Siegener FOM Studierenden auf ihrer Hamburg-Exkursion (Foto: FOM)

Logistikwirtschaft, Produktionsprozesse und Distributionsstrategien sehen und live erleben, anstatt per Script oder Vorlesung vermittelt zu bekommen. Rund 30 Studierende sowie eine Handvoll Dozenten der Siegener FOM Hochschule ließen das gewohnte Lern- und Lehrsetting hinter sich und machten sich auf zu einer Exkursion nach Hamburg.

Doch bevor es in die Hansestadt ging, machte die Gruppe Station in Papenburg. Bei einer Besichtigung der Meyer-Werft war für die Teilnehmenden Schiffbau zum Greifen nah. Im Besucherzentrum der Werft erfuhren die Frauen und Männer z.B. wie ein Ozeanriese konstruiert wird. „Schiffbau ist eine Hochtechnologie und eine außergewöhnliche Ingenieursleistung – vom Stahlschnitt bis zur Ausschiffung“, so Prof. Dr. Thomas Heupel, wissenschaftlicher Gesamtstudienleiter des Hochschulzentrums Siegen, der die Studierenden begleitete.

Zweite Station der Exkursion war schließlich Hamburg, wo u.a. ein Besuch des HHLA Container Terminal „Altenwerder“ auf dem Programm stand. Der Container Terminal gilt mit seinem hohen Automatisierungsgrad weltweit als wegweisend im Bereich Containerumschlag. Die hochmoderne Technik sorgt für ein effizientes Be- und Entladen, insbesondere großer Containerschiffe. „Besonders die mitgereisten Siegener IT’ler hatten hier viele Fragen zur Automatisierung der Containerlager. Es war sehr beeindruckend die Dimensionen und Abläufe zu sehen – eine tolle Praxiserfahrung“, so Thomas Scheicher, Geschäftsleiter der FOM in Siegen.

Einer der letzten Programmpunkte der mehrtägigen Studienreise war eine Führung durch die Speicherstadt, inkl. Besuch der Elbphilharmonie-Plaza. Auf der Aussichtsplattform bot sich der Gruppe in 37 Metern Höhe ein Rundumblick auf die Stadt und den Hafen.

Ein Teil der Gruppe auf der Aussichtsplattform der Elbphilharmonie (Foto: FOM)
Ein Teil der Gruppe auf der Aussichtsplattform der Elbphilharmonie (Foto: FOM)

Schüler entwickeln Automodelle

Bremens jüngste Produktentwickler an der FOM Hochschule

Vom beheizten Massagesitz über den integrierten Gehstockhalter bis hin zum eingebauten Malbuch für die Enkelkinder – der altersgerechte Kleinwagen Mini „Old Star“ bietet alle erdenklichen Features für den Fahrspaß der Senioren. Entwickelt wurde das innovative Automodell von elf Schülerinnen und Schülern des beruflichen Wirtschafts-Gymnasiums aus Rotenburg. Die übten sich bei einem Besuch an der FOM in Bremen als Produktentwickler.

45 Schülerinnen und Schüler, die sich als Produktentwickler versuchten (Foto: FOM)

Gemeinsam mit ihrer Lehrerin Christine Lotzkat besuchten 45 Schüler des Rotenburger Gymnasiums die Bremer FOM Hochschule. Der Marketingexperte und FOM Dozent Ulrich Plönissen gab den angehenden Abiturienten bei ihrem Besuch spannende Einblicke in die Themen Produktentwicklung und Produktinnovation.

Anschließend wurde selbst entwickelt: In mehreren Arbeitsgruppen entwarfen die Schülerinnen und Schüler eigene Automodelle samt innovativer Features und visualisierten ihre Konzepte. Jede Gruppe stellte ihr Automodell in einer Präsentation vor, der Preis für die überzeugendste Umsetzung ging an den Mini „Old Star“. „Besonders für den reiselustigen Rentner ist unser Mini ideal“, ist sich ein Schüler sicher. „Im Kofferraum befindet sich sogar ein Topfhalter fürs kleine Mittagessen on tour.“

Ulrich Plönissen zeigte sich beeindruckt von der Kreativität der Schülerinnen und Schüler: „Eine gute Idee zu haben reicht nicht aus. Das Konzept muss vor allem gut strukturiert sein und überzeugend vorgestellt werden – das ist allen Gruppen sehr gut gelungen. Ich bin gespannt, wann wir die Serienproduktion starten!“

FOM Tutorenprogramm

Sein Traum wird wahr: Christian Ernst zieht ins Reich der Mitte

Zwischen Bambusbäumen und sattgrünen Tälern ragt die chinesische Mauer empor. Traditioneller Flötenklang liegt in der Luft und Bergketten säumen den Horizont… „Hör auf zu träumen, die Vorlesung beginnt“, raunt es von nebenan. Christian Ernst öffnet die Augen, keine Spur mehr von China. Stattdessen ein verschneiter Wintermorgen in München, der 25-Jährige sitzt im Hörsaal. Turnaround Management steht auf dem Plan – Flöten Fehlanzeige. Doch gedanklich zieht es den Bachelor-Studenten immer wieder ins Reich der Mitte. Im Gespräch verrät er, warum.

Christian Ernst träumt schon von Fernost (Foto: Privat)

Christian Ernst, wie erklären Sie sich Ihr Fernweh?
Ganz einfach: Ab März werde ich vier Monate lang in China leben und dort im Rahmen des deutsch-chinesischen Austauschprogramms als FOM Tutor arbeiten.

Wohin geht es genau?
An die Shandong Agricultural University in der Stadt Tai’an. Zusammen mit einem anderen FOM Tutor wohne ich dort in der Wohnanlage direkt auf dem Campus. In der Stadt leben etwa fünf Millionen Einwohner, dagegen wirkt selbst München eher beschaulich! *lacht*

Wie haben Sie vom Tutorenprogramm erfahren?
Im Hörsaal, als ein Dozent davon berichtete. Ich geriet sofort ins Träumen und informierte mich bei der German-Sino School der FOM, die das deutsch-chinesische Austauschprogramm durchführt. Wenige Tage später reichte ich meine Bewerbung bei der Beraterin Likun Falk von der German-Sino School ein.

Christian Ernst (Foto: Privat)

Offenbar mit Erfolg! Welche Aufgaben übernehmen Sie an der chinesischen Universität?
Als Tutor gestalte ich mehrere Unterrichtseinheiten für chinesische Studenten, die seit ihrem ersten Semester Deutsch lernen und später selbst an der FOM in Deutschland studieren werden. Ich unterrichte unter anderem in den Modulen Projektmanagement und Wissenschaftliches Arbeiten – die perfekte Gelegenheit, um auch mein Wissen aus dem Studium „Business Administration“ wieder aufzufrischen.

Vom Lernenden zum Lehrenden…
Die größte Herausforderung wird für mich definitiv der Unterricht sein. Immerhin sitzen dann 50 Studierende vor mir und erwarten eine interessante Vorlesung. Aber ich freue mich auf die Erfahrungen und bin ja auch nicht ganz unvorbereitet.

Wie haben Sie sich vorbereitet?
Bei einem Workshop für die FOM Tutoren aus ganz Deutschland besprachen wir „Dos and Don‘ts“, bereiteten den Unterricht vor und kamen mit Dozenten ins Gespräch, die mit uns nach Fernost reisen werden.

Und in der Freizeit?
…wird das Land erkundet: Tai’an liegt direkt am Berg, da will ich auf jeden Fall hoch! Und mit dem Zug ist man binnen zwei Stunden in Peking, die verbotene Stadt wird sicherlich ein Highlight. Abgesehen von den berühmten Sehenswürdigkeiten möchte ich aber auch einen Blick hinter die Kulissen der Kultur werfen. Dazu habe ich extra ein paar Sätze Mandarin gelernt, um auch mit den Einheimischen in Kontakt zu kommen. Und von der chinesischen Mauer träume ich ja schon jetzt!

Viermonatiges Abenteuer an der Universität von Taiyuan

Berlinerin Madeline Schalk fliegt als Tutorin nach China

Im Moment ist für Madeline Schalk alles noch ziemlich weit weg. Das wird sich allerdings bald ändern. Denn schon am 1. März 2018 geht die Berlinerin für vier Monate nach China: Dort wird die junge Frau an der Universität von Taiyuan als Tutorin arbeiten.

Madeline Schalk Studentin FOM (Foto:Die Hoffotografen)
Madeline Schalk ist sehr gespannt auf ihren Auslandsaufenthalt in China (Foto: Die Hoffotografen)

Aktuell wartet Madeline Schalk als Studierende der FOM Hochschule in Berlin noch ungeduldig auf das Ergebnis ihrer Bachelor Thesis. Seit 2013 studiert sie berufsbegleitend den Bachelor-Studiengang „Business Administration“ - neben ihrer Arbeit als Kauffrau für Bürokommunikation im Office Management der Axel Springer SE.

Schalks Kollegen waren von Anfang an begeistert von ihrer Idee, nach China zu gehen. Sie bestärkten sie in ihrem Entschluss, ebenso wie in ihrer Entscheidung, berufsbegleitend zu studieren. Trotz dieses Rückhalts hat sich Madeline Schalk entschieden, sich beruflich zu verändern. Mit dem Studienabschluss in der Tasche möchte sie im Marketing-Bereich arbeiten, gern auch im Online-Marketing. Denn ihre Bachelor-Thesis an der FOM schrieb sie zum Thema Influencer-Marketing.

„Der Auslandsaufenthalt ist der perfekte Zeitpunkt, um etwas Neues anzufangen“, ist sich die junge Frau sicher. Nach ihrer Rückkehr aus China wird sie bei Axel Springer ein Praktikum im Marketing machen. Zurzeit jedoch gilt es erst einmal anstehende Projekte abzuschließen und die Nachfolgerin einzuarbeiten.

Die Vorfreude auf das China-Abenteuer ist bei Madeline Schalk schon längst entfacht. Bei einem Vorbereitungstreffen der angehenden Tutoren in der FOM Hochschule in Essen hat die Berlinerin bereits ihre sieben Mit-Tutoren kennengelernt und dabei festgestellt, dass diese ebenso reiselustig sind wie sie. Zusammen wollen die Deutschen an den freien Wochenenden so viel wie möglich in China erleben, auf jeden Fall die Chinesische Mauer und Shanghai ansehen.

Im Vordergrund steht aber natürlich die Tätigkeit an der chinesischen Hochschule. Schalk wird an der Universität chinesische Studierende betreuen. Jeder Tutor unterstützt einen deutschen Dozenten vor Ort und hat eine spezielle Aufgabe. Madeline Schalk wird die Studierenden bei deren Seminararbeiten betreuen. Davor hat die junge Frau merklichen Respekt: „Ich bin zwar keine ausgebildete Lehrkraft, trotzdem kann ich sicherlich von meinen eigenen Erfahrungen einiges weitergeben. Vielleicht entdecke ich ja meine neue Berufung als Lehrerin“, erläutert die Berlinerin scherzhaft. Wichtig ist ihr, dass sie nicht allein ist, sich mit den Dozenten und anderen Tutoren gegenseitig beraten kann.

Für ihre Arbeit in China werden die Tutoren bezahlt, Madeline Schalk fühlt sich rundum gut betreut. Sogar ein chinesisches Konto und eine chinesische SIM-Karte erhalten die Tutoren, damit sie an der in China verbreiteten Zahlungsmethode via WeChat teilnehmen können. Sie erhalten Sprachunterricht und lernen die chinesische Kultur kennen.

Die junge Frau aus Berlin jedenfalls ist sehr gespannt auf ihren ersten langen Auslandsaufenthalt. Sie hängt dann gleich noch einen Monat für eine Rundreise durch Asien dran. „Ich bin eine echte Wassernixe und will endlich meinen Tauchschein machen, wahrscheinlich auf den Philippinen. Und in jedem Fall will ich durch Vietnam reisen“, freut sich die abenteuerlustige Berlinerin auf ihre große Tour nach Asien.

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Gelehrt und gelernt wird im neuen Hochschulzentrum in der Franklinstraße 52. Hier erwarten Sie rund 1.600 Studienplätze mit modernster Medientechnik auf einer Gesamtfläche von ca. 5.000 Quadratmetern verteilt auf sechs Etagen. Ermöglicht wurde dies durch die Unterstützung der gemeinnützigen BCW-Stiftung. Die Anbindung an den ÖPNV ist ebenfalls optimal: die Straßenbahn-Haltestelle „An der Dammheide“ sowie der Bahnhof „Frankfurt-West“ (S-Bahn) und der U-Bahnhof „Messe“ sind fußläufig erreichbar. http://ow.ly/2fWn30gLIQY

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Seit Juni 2012 hat die FOM Hochschule in Hamburg einen eigenen Campus in der Schäferkampsallee: Auf ca. 2.200 Quadratmetern bietet die FOM ihren Studierenden und Dozenten eines der modernsten Hörsaalzentren Deutschlands. Zusätzlich nutzt die FOM Hochschule Hörsäle und Seminarräume der Universität Hamburg. Der Vorteil: Die FOM Studierenden können sämtliche Einrichtungen der Universität nutzen – darunter auch die Bibliothek. Ein weiteres Plus: Sowohl die Universität Hamburg als auch der neue Campus sind per Auto und öffentlichem Nahverkehr sehr gut zu erreichen. http://ow.ly/YzdC30gLIK7

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Mannheim zählt zu den attraktivsten Wirtschaftsstandorten Deutschlands. Neben multinationalen Konzernen wie BASF und Siemens ist auch die FOM Hochschule in der Rhein-Neckar-Region vertreten. Die Lehrveranstaltungen finden im modern ausgestatteten Hochschulzentrum der FOM in Mannheim-Neckarau statt. Hinzu kommen einige Veranstaltungen auf dem Campus der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit. Beide Hochschulzentren sind sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln und mit dem Auto zu erreichen. http://ow.ly/GVhY30eKlNd

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