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Willkommen im FOM Newsroom

Ob Pressemitteilung oder Tweet, Veranstaltungshinweis oder Video – auf dieser Seite laufen alle aktuellen Informationen aus der FOM Hochschule zusammen. Zudem können Sie hier Kontakt zu unserem Presseteam aufnehmen, nach potenziellen Interviewpartnern suchen und unseren Newsletter bestellen. Viel Spaß beim Stöbern!

Informieren Sie sich über Aktuelles in:

Timeline

Zusätzliche Qualifizierung

Neusser FOM Studierende zu Qualitätsbeauftragten weitergebildet

Fünf Studierende der Neusser FOM Hochschule haben eine externe Weiterbildung zum Qualitätsbeauftragten (TÜV) erfolgreich abgeschlossen. In Neuss wurden den Wirtschaftsingenieur-Studenten jetzt die Zertifikate überreicht.

Neben Prof. Dr. Jochen Remmel gratulierten auch die Neusser FOM Geschäftsleiterin Rebecca Wanzl und Birgit Lippmann, die am Hochschulzentrum für die Lehrkoordination verantwortlich ist. 

Thema „Datenklau und Hacker-Angriffe“

FOM Studierende zu Gast bei der Kripo Augsburg

FOM Studierende zu Gast bei der Augsburger Kripo
Exkursion zu den Experten: FOM Studierende sprachen mit zwei Kriminalhauptkommissaren über das Thema Cyberkriminalität (Foto: FOM)

Ob Hacker-Angriff, Daten-Diebstahl oder Betrug im Netz: Allein 2017 verzeichnete die bayerische Zentralstelle für Cyberkriminalität knapp 2.000 Ermittlungsverfahren. In Augsburg kümmert sich das K11, das Fachkommissariat für Cybercrime, um die Aufklärung von Internet-Verbrechen. Im Rahmen einer Exkursion waren jetzt fünf FOM Studierende des Master-Studiengangs „IT-Management“ an der Gögginger Straße zu Gast.

Über zwei Stunden standen die Kriminalhauptkommissare Karen Mergner und Peter Gosch den Studierenden Rede und Antwort. Zuvor hatten diese im Lehrmodul „IT-Sicherheit“ über das Bundeslagebild „Cybercrime“ des BKA gesprochen. „Die Studierenden haben einen spannenden und detaillierten Einblick in die Aufgaben der Kriminalpolizei bekommen“, so der begleitende FOM Dozent. Neben Delikten wie Computerbetrug, das Ausspähen von Daten und Datenveränderung wurden auch die Vorratsdatenspeicherung sowie Verschlüsselungstrojaner und die Forensik thematisiert.

Ein starkes Team

Soziale Arbeit liegt ihnen im Blut: Gemeinsam lernen Mutter und Tochter für ihre Bachelor-Abschlüsse

Anika und Melanie Zähle studieren an der FOM in München
Anika Zähle (l.) studiert zusammen mit Mutter Melanie "Soziale Arbeit" an der FOM in München (Fotos: privat)

Zwischen Melanie und Anika Zähle stimmt die Chemie, das sieht man auf den ersten Blick. Beide studieren berufsbegleitend an der FOM Hochschule in München den Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit. Im Interview erzählt das Mutter-Tochter‐Duo über persönliche Chancen und Herausforderungen des gemeinsamen Studiums.

Frau Zähle, was hat Sie auf die Idee gebracht, zusammen mit Ihrer Tochter zu studieren?

Melanie Zähle: Seit ihrem Abitur arbeitet meine Tochter in einer pädagogischen Einrichtung, die sich um Jugendliche kümmert. Bei gemeinsamen Gesprächen über soziale Themen habe ich gemerkt, dass mich Sozialpädagogik sehr interessiert. Das ist genau das, was ich immer schon machen wollte. Und da meine Tochter das auch studieren wollte, haben wir beschlossen, den Bachelor-Studiengang „Soziale Arbeit“ gemeinsam anzugehen. Wir lernen zusammen, fragen uns gegenseitig ab, besprechen den Unterrichtsstoff. Auch mein Mann steht nach anfänglichem Zweifel voll hinter uns beiden und unterstützt uns, wo er nur kann.

Neigt man in einer solchen Situation nicht dazu, sich ständig zu vergleichen? Wer von Ihnen beiden ist ehrgeiziger?

Anika Zähle: Wir haben von Anfang an vereinbart, dass ein Konkurrenzkampf tabu ist. Wir lösen Konflikte im Dialog. Meine Eltern haben mir immer die Freiheit gelassen, schulisch und beruflich meinen eigenen Weg zu gehen. Auch mein Abitur wollte ich unbedingt aus eigenem Antrieb erreichen. Früher hatte ich große Prüfungsangst, was sich erst hier an der FOM gelegt hat. Ich bin freiwillig hier, ich muss nichts, ich darf. Und wenn mal eine Prüfung nicht ganz glatt läuft, kann ich sie wiederholen. Das erleichtert mir das Studieren sehr.

Sehen ihre berufliche Zukunft im sozialen Bereich: Anika und Melanie Zähle
Sehen ihre berufliche Zukunft im sozialen Bereich: Anika und Melanie Zähle

Fällt es gemeinsam leichter, konsequent alle Vorlesungen zu besuchen?

Melanie Zähle: Damit haben wir beide kein Problem, sonst hätten wir ein Fernstudium wählen können. Wir haben uns aber bewusst für das Präsenzstudium entschieden, um vom Austausch mit den Kommilitonen zu profitieren. Ich will keine einzige Vorlesung verpassen! Schließlich ist es viel mühsamer, sich den Stoff eigenständig anzueignen – ohne die Chance, Rückfragen zu stellen. Einige der Professoren gestalten selbst theoretische Module wie z. B. „Recht in der Sozialen Arbeit“ durch lebendige Diskussionen und spannende Präsentationen so, dass sie trotzdem viel Spaß machen. 

Anika Zähle: Im ersten Semester hat uns besonders das Modul „Einführung in die Soziale Arbeit“ begeistert. Ebenso, wie der Generationenaustausch im Hörsaal. Meine Mama ist ja nicht die Einzige im Studium, die älter ist als ich. Für mich ist es sehr lehrreich, bei Diskussionen auch die „reifere“ Perspektive zu erleben. Gerade Kommilitonen mit mehr Lebenserfahrung können enorm viel beitragen zu den Vorlesungen. Das ermöglicht einen ganz besonderen Austausch auf hohem Niveau.

Haben Sie ähnliche Ziele oder unterscheiden Sie sich darin grundlegend?

Melanie Zähle: Vor dem Studium habe ich mir sehr genau überlegt, ob ich das wirklich machen will. Ich möchte mich beim Kriseninterventionsteam München bewerben und dann sehe ich einfach weiter. Ich brauche dieses Gefühl von Freiheit, indem ich meine Zukunft offen halte und nicht alles komplett durchplane.

Anika Zähle: Meine eigenen Ziele sind etwas anders. Ich habe meinen Traumberuf als Mitarbeiterin auf dem Schafflerhof, einer jugendpädagogischen Naturstation mit Pferdeprogrammen des Echo e. V., schon gefunden. Hier kann ich Hobby und Beruf vereinen. Aber mit dem Bachelor in der Tasche eröffne ich mir die Chance, später in eine leitende Position zu wechseln und natürlich dadurch auch mehr zu verdienen.

Freude bei Verein Immersatt

Duisburger Hochschulzentrum übergab Weihnachtswunschbaum-Spende

Spendenübergabe mit Prof. Dr. Dr. Peter Kürble, Sandra Seidler, Michael Zeltsch (Immersatt) und Nina Helmrich (Foto: FOM)

Gefühlt sind wir schon im Frühsommer und doch wurde es für das Duisburger FOM Hochschulzentrum jetzt noch einmal weihnachtlich. Die Weihnachtswunschbaumaktion erbrachte Spenden in Höhe von 330 Euro für den Duisburger Verein Immersatt Kinder- und Jugendtisch. Mit diesem Geld kann der Verein, der benachteiligte Duisburger Familien, Kinder und Jugendliche unterstützt, zum Beispiel 660 Schulbrote finanzieren.

In der Weihnachtszeit stand im Duisburger Hochschulzentrum im Tec-Center der mit Wunschbaumaktien geschmückte Weihnachtsbaum. Mitarbeiter, Dozenten und Studierende beteiligten sich sehr rege und kauften Aktien im Wert von 2,50 €, 5 € und 10 €. Der Verein Immersatt Kinder- und Jugendtisch versorgt Jugendeinrichtungen, Kindergärten und Schulen in Duisburg täglich mit hunderten Frühstücksbeuteln und Mittagessen und bietet darüber hinaus kostenlos Nachhilfe an.

FOM Dekan spricht über chronische Krankheiten

Prof. Dr. David Matusiewicz referiert an der Elite-Universität Yale

Foto: Yale University

Große Ehre für Prof. Dr. David Matusiewicz, den Dekan für Gesundheit und Soziales der FOM Hochschule: Auf der zweiten „Biennial Conference of China Health Policy and Management Society“ an der Elite-Universität Yale in New Haven (USA) wird Matusiewicz am 12. Mai im Themenblock „Chronische Krankheiten“ referieren. Der Titel seines Vortrags: “Medical care study with psoriasis arthritis with SHI "big data" set”. Die Studie basiert auf einem Datensatz mit über 2,8 Millionen Versicherten der AOK.

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GesundheitsProf: Digitale Transformation im Gesundheitswesen

GesundheitsProf: Digitale Transformation im Gesundheitswesen

Das komplexe Gesundheitssystem zu verstehen ist nicht einfach. Prof. David Matusiewicz von der FOM Hochschule erklärt als der „GesundheitsProf“ die wesentlichen Akteure und Zusammenhänge im deutschen Gesundheitswesen. In mehreren Teilen werden verschiedene Themen auf einfache Art und Weise erläutert.

Berufsbegleitend studieren an der FOM in Frankfurt a. M.

Berufsbegleitend studieren an der FOM in Frankfurt a. M.

Gelehrt und gelernt wird im neuen Hochschulzentrum in der Franklinstraße 52. Hier erwarten Sie rund 1.600 Studienplätze mit modernster Medientechnik auf einer Gesamtfläche von ca. 5.000 Quadratmetern verteilt auf sechs Etagen. Ermöglicht wurde dies durch die Unterstützung der gemeinnützigen BCW-Stiftung. Die Anbindung an den ÖPNV ist ebenfalls optimal: die Straßenbahn-Haltestelle „An der Dammheide“ sowie der Bahnhof „Frankfurt-West“ (S-Bahn) und der U-Bahnhof „Messe“ sind fußläufig erreichbar. http://ow.ly/2fWn30gLIQY

Berufsbegleitend studieren an der FOM in Hamburg

Berufsbegleitend studieren an der FOM in Hamburg

Seit Juni 2012 hat die FOM Hochschule in Hamburg einen eigenen Campus in der Schäferkampsallee: Auf ca. 2.200 Quadratmetern bietet die FOM ihren Studierenden und Dozenten eines der modernsten Hörsaalzentren Deutschlands. Zusätzlich nutzt die FOM Hochschule Hörsäle und Seminarräume der Universität Hamburg. Der Vorteil: Die FOM Studierenden können sämtliche Einrichtungen der Universität nutzen – darunter auch die Bibliothek. Ein weiteres Plus: Sowohl die Universität Hamburg als auch der neue Campus sind per Auto und öffentlichem Nahverkehr sehr gut zu erreichen. http://ow.ly/YzdC30gLIK7

FOM: Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit – Staatliche Anerkennung

FOM: Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit – Staatliche Anerkennung

Dieses Video erklärt, wie Studierende des Studiengangs Soziale Arbeit zusätzlich zu ihrem Studienabschluss die staatliche Anerkennung als Sozialpädagoge/in und Sozialarbeiter/in erlangen können. http://ow.ly/DwcT30fgzFq

Berufsbegleitend studieren an der FOM in Mannheim

Berufsbegleitend studieren an der FOM in Mannheim

Mannheim zählt zu den attraktivsten Wirtschaftsstandorten Deutschlands. Neben multinationalen Konzernen wie BASF und Siemens ist auch die FOM Hochschule in der Rhein-Neckar-Region vertreten. Die Lehrveranstaltungen finden im modern ausgestatteten Hochschulzentrum der FOM in Mannheim-Neckarau statt. Hinzu kommen einige Veranstaltungen auf dem Campus der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit. Beide Hochschulzentren sind sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln und mit dem Auto zu erreichen. http://ow.ly/GVhY30eKlNd

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