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11. Frankfurter Exkurs an der FOM Hochschule

„Cybercrime – die reale Bedrohung aus der digitalen Welt“

Oft ist es ein unbedachter Klick, der ausreicht, um einen immensen Schaden anzurichten: Privatpersonen, Unternehmen und kritische Infrastrukturen werden immer häufiger das Ziel von Kriminellen im digitalen Raum. „Die Gefahr von Cyberangriffen durch hochprofessionell, global vernetzt agierende Täter wächst“, bilanziert das Bundeskriminalamt. Über Cyberkriminalität und Möglichkeiten diese zu bekämpfen, spricht Carsten Meywirth, Leiter der Abteilung Cybercrime beim BKA, am Donnerstag, 6. Oktober, am FOM Hochschulzentrum in der Franklinstraße 52. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

15.09.2022 | Frankfurt a. M.

Mittlerweile handele es sich bei Cybercrime um einen hochkomplexen, kriminellen Wirtschaftszweig mit eigenen Wertschöpfungsketten. Der wirtschaftliche Schaden summiert sich allein in Deutschland auf mehrere hundert Milliarden Euro. Dem ernüchternden Befund zum Trotz gibt es Möglichkeiten, sich gegen die kriminellen Machenschaften zu sichern. Welche Wege nutzen Cyberkriminelle, um sich Zugang zu Systemen zu verschaffen? Wie funktioniert die globale Schattenwirtschaft? Und was unternehmen die Spezialteams des Bundeskriminalamts gemeinsam mit internationalen Partnern, um das Phänomen zu bekämpfen? In seinem Vortrag geht Carsten Meywirth auf diese und weitere Fragen ein, erläutert Hintergründe und diskutiert mit den Teilnehmenden.

Kompakt

11. Frankfurter Exkurs

Thema: „Cybercrime – die reale Bedrohung aus der digitalen Welt“

Datum: Donnerstag, 6. Oktober 2022, 18 – 19.30 Uhr

Ort: FOM Hochschulzentrum, Franklinstraße 52

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldungen erfolgen hier.

Die Anzahl von Straftaten in Zusammenhang mit Cyberkriminalität sind zuletzt stark gestiegen. (Foto: Rawpixel.com - stockadobe.com)