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Berufsbegleitendes Master-Studium an der FOM Hochschule in Wien

„Durch den Praxisbezug macht das Lernen Spaß“

Er ist ganz klar der praktische Typ, auch beim Lernen. Und erst recht beim Studieren. Clemens Mimler ist seit einem Jahr im berufsbegleitenden Master-Studium Business Consulting & Digital Management an der FOM Hochschule in Wien eingeschrieben. „Nach meinem Bachelor an der Universität wollte ich erst einmal Berufserfahrung sammeln und den Master dann an einer Hochschule machen, die mehr Praxisbezug im Studium bietet. Dass ich dann an der FOM gelandet bin, verdanke ich meinem Chef.“

20.07.2022 | Wien

Bereits während seines Bachelor-Studiums hielt Clemens Mimler (Foto: ITSDONE) Ausschau nach einer Arbeitsstelle. Beim international agierenden IT-Serviceanbieter ITSDONE in Wien fand er nicht nur einen Job, sondern auch neue Herausforderungen. „Ich kam aus der BWL, kannte wissenschaftliche Theorien, aber mit den technischen Anforderungen, die meine Arbeit bei ITSDONE mit sich brachte, musste ich mich erst einmal auseinandersetzen.“ Zunächst war der 28-Jährige im Support-Bereich tätig, heute arbeitet er als Data Analyst im Controlling. Learning by doing, heißt seine Devise.

Unterstützung durch das Unternehmen

Mit seinem Chef sprach er über seine Idee, den Master berufsbegleitend zu absolvieren. Der unterstützte seinen Plan und empfahl die FOM Hochschule. „Im Rahmen einer Vereinbarung mit meinem Unternehmen wird mir das Studium nun zu einem Großteil finanziert“, sagt Clemens Mimler. „Auch sonst erhalte ich Unterstützung, beispielsweise durch flexible Arbeitszeiten und dadurch, dass ich Arbeits- und Studienzeit problemlos miteinander in Einklang bringen kann.“ 

Studium als Methode der Fachkräftesicherung

Michaela Hagen, Head of Human Resources bei der ITSDONE Services GmbH, ist davon überzeugt, dass sich die Investition in ein berufsbegleitendes Mitarbeiter-Studium lohnt: „Als Unternehmen profitieren wir unmittelbar von dem neuen Wissen, das sich Herr Mimler aneignet. Gleiches gilt für die persönlichen Kompetenzen, die er ebenfalls weiterentwickelt. Für uns als Unternehmen ist dieses Modell eine Chance zur Fachkräftesicherung, weshalb wir gern mit der FOM Hochschule kooperieren.“

Kompetenzerwerb

Auf die Frage, wie das berufsbegleitende Studium konkret zur Kompetenzstärkung beitrage, hat Clemens Mimler direkt ein Beispiel parat. „Im Modul ‘Business Consulting‘ haben wir ein fiktives Projekt durchgeführt, von Anfang bis Ende. Parallel haben wir Beratungsgespräche simuliert und trainiert. Unser Dozent Alfons Bridi hat uns dabei nicht nur das fachliche Know-how vermittelt. Er hat auch viele Beispiele aus seiner eigenen beachtlichen Beraterkarriere angeführt und berichtet, was funktioniert und was nicht funktioniert hat. Alles in allem ist das gesamte Studium bislang extrem anwendungsorientiert. Durch diesen Praxisbezug macht das Lernen wirklich Spaß und ist keineswegs etwas, zu dem ich mich zwingen muss.“

Clemens Mimler studiert "Business Consulting & Digital Management" an der FOM Hochschule in Wien (Foto: ITSDONE)

Erfahrene Lehrende

Zudem seien die Dozenten, so Student Mimler, durchweg Experten auf ihrem Gebiet, die aufgrund ihrer Vita und eigener Erfahrungen in namhaften Unternehmen genau diesen Praxisbezug in die Lehre integrierten. „Ich hatte von Beginn an das Gefühl, dass sie uns etwas beibringen wollen und dass sie sich selbst an unseren Erfolgen messen. Dabei steht der Weiterbildungsprozess immer im Vordergrund, nicht das bloße Abfragen von Wissen. Bis heute hat kein einziger Dozent das Gefühl vermittlet, die Weisheit sprichwörtlich mit Löffeln gefressen zu haben. Vielmehr agieren sie als Mentoren und unterstützen uns in der Herangehensweise an neue Fragestellungen.“

Mehr Sicherheit in der Gesprächsführung

Auch persönlich habe ihm das Studium schon jetzt viel gebracht, sagt der Mann, dessen berufliches Hauptaugenmerk auf der Analyse von Daten liegt. „Kommunikation habe ich früher nie als eine meiner Stärken wahrgenommen. Heute gehe ich ganz anders in Gespräche. Ich mache mir im Vorfeld Gedanken darüber, was ich mitteilen und erreichen möchte, was ich erfahren möchte, und sortiere meine Gedanken. Dadurch laufen vor allem berufliche Gespräche viel besser als noch vor einem Jahr.“