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  • Interkulturelle Projektwoche: Mit Dortmunder Fahrrädern den chinesischen Markt erobern

Interkulturelle Projektwoche ein voller Erfolg

Mit Dortmunder Fahrrädern den chinesischen Markt erobern

04.04.2022 | Dortmund

Die dobike GmbH hat eine Zukunftsvision: Der (fiktive) Dortmunder Fahrradhersteller möchte den chinesischen Markt erschließen und dabei als nachhaltiges, international agierendes Unternehmen wahrgenommen werden. Wie könnte die entsprechende Marketing-Strategie aussehen, um dieses Ziel bis 2030 zu erreichen? Mit dieser spannenden Fragestellung beschäftigten sich jetzt Schülerinnen und Schüler des Dortmunder Konrad-Klepping-Berufskollegs (KKB) im Rahmen einer Projektwoche – und zwar in Teamarbeit mit chinesischen Studierenden der FOM German-Sino School of Business & Technology, die sich virtuell in den Klassenraum zuschalteten. 

Die hybride Projektwoche startete mit einem Begegnungstag, an dem sich die Schülerinnen, Schüler und Studierenden kennenlernten und interkulturelle Teams bildeten. Der Arbeitsauftrag für alle Gruppen: Als Mitarbeitende der dobike GmbH verschiedene Marketing-Ideen zunächst prüfen, dann ausgestalten und zum Abschluss präsentieren. „Jede Projektgruppe hat sich mit einem anderen Aspekt beschäftigt, zum Beispiel mit dem Eintritt in den chinesischen Markt oder nachhaltigem Tourismus“, erklärt Ron Eisleben, Lehrbeauftragter an der FOM German-Sino School of Business & Technology. Zusätzlich stand eine virtuelle Vorlesung zum Thema „Kulturelle Unterschiede zwischen Deutschland und China“ von FOM Prof. Dr. Patrick Lückmann auf dem Plan. Die Teilnehmenden profitierten anschließend vom Theorie-Praxis-Transfer: Die Erkenntnisse aus dem Vortrag ließen sich unmittelbar auf die Projektarbeiten übertragen.  

Schülerinnen und Schüler des Konrad-Klepping-Berufskolleg
Die Schülerinnen und Schüler des Konrad-Klepping-Berufskollegs (KKB) haben in der interkulturellen Projektwoche viel gelernt (Foto: KKB)

„Die Arbeit in den interkulturellen Teams war für alle eine tolle Erfahrung, sowohl für die Schülerinnen und Schüler als auch für unsere chinesischen Studierenden“, freut sich Ron Eisleben über die gelungene Veranstaltung. „Alle Teilnehmenden hatten sichtlich Spaß, haben viel gelernt und ihre interkulturellen Kompetenzen gestärkt. Und die finalen Ergebnisse konnten sich definitiv sehen lassen!“