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  • April
  • Die berufsbegleitend Studierenden der FOM „für die geistigen Prozesse in unserem Land von großer Bedeutung“ – (Forschungs-)Fragen diskutieren mit hochkarätigen internen & externen Forschenden sowie Unternehmensverantwortlichen

Diskutieren mit hochkarätigen internen, externen Forschenden & Unternehmensverantwortlichen

Die berufsbegleitend Studierenden der FOM „für die geistigen Prozesse in unserem Land von großer Bedeutung“

National und international renommierte Forschende sowie Führungskräfte namhafter Unternehmen halten Vorträge, es geht um den aktuellen Forschungsstand, eine Podiumsdiskussion wird abgehalten und es gibt Möglichkeiten zum Austausch. Das digitale Master-Forschungsforum, das die FOM Hochschule jedes Semester ausrichtet, lehnt sich in seiner Gestaltung an eine wissenschaftliche Konferenz an. Das vierte digitale Master-Forschungsforum fand Ende Februar bis Anfang März statt.

07.04.2022

Gleich zum Auftakt am Eröffnungsabend wurde wieder hochkarätig diskutiert: Die Keynotes zum Themenfeld der Nachhaltigkeit als globale unternehmerische Herausforderung von Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Franz Josef Radermacher (Universität Ulm und Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung) aus wissenschaftlicher Perspektive und von Michael Maass (Kühne+Nagel) aus Unternehmenssicht waren dafür die Basis. Prof. Dr. Estelle Herlyn (FOM/KCN), Prof. Dr. Barnim Jeschke (FOM/KCN) und Prof. Dr. habil. Alexander Spermann (FOM/KCV) diskutierten mit den Keynote-Speakern deren Thesen.

Während der Podiumsdiskussion im Studio: Prof. Estelle Herlyn (oben rechts) und Moderatorin Yasmin Lindner-Dehghan Manchadi (oben links). Virtuell zugeschaltet aus Ulm, Hamburg, München und Köln: Prof. Franz Josef Radermacher, Michael Maass, Prof. Barnim Jeschke und Prof. Alexander Spermann. In der Technik: Tim Stender | © FOM/Tom Schulte
V.l.n.r.: Yasmin Lindner-Dehghan Manchadi (Referentin Forschungskommunikation), Prof. Estelle Herlyn (Leiterin des KompetenzCentrums für nachhaltige Entwicklung) und Prof. Thomas Heupel (Prorektor Forschung) im Studio vor dem „Greenscreen“ | © FOM/Tom Schulte

Prof. Radermacher: „Mich begeistert an der FOM, dass es sie in so vielen Städten gibt, sie so viele Studiengänge anbietet und vor allem, dass sie so viele Studierende hat, die nicht nur in der Wirtschaft arbeiten, sondern an ganz verschiedenen Stellen in der Wirtschaft. Diese Personen sind für die Durchdringung der Themen, für die geistigen Prozesse in unserem Land von großer Bedeutung. Ich freue mich auch, dass die FOM Bände wie den Sammelband zu Multi-Akteurs-Netzwerken herausgibt und solche Veranstaltungen wie diese heute durchführt, bei denen auch übergreifend diskutiert wird. Wichtig ist, dass alle drei Dimensionen der Nachhaltigkeit Berücksichtigung finden ... "

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