Programm für chinesische Gründer startet

Existenzgründung in Deutschland

Das Programm für chinesische Gründungsinteressierte (ESCID) geht am 6. April in Duisburg in die nächste Runde. Angesprochen werden die angehenden chinesischen Absolventinnen und Absolventen der FOM, aber auch anderer Hochschulen, die nach ihrem Abschluss in Deutschland mit ihrer Geschäftsidee starten wollen. Das von der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg (GFW Duisburg) und der FOM Hochschule initiierte Programm ESCID war 2017 erfolgreich gestartet.

03.04.2019 | Duisburg

Zum Start am 6. April berichtet ein erfolgreicher chinesischer Gründer über seine eigenen Erfahrungen. In den folgenden Modulen geht es um Ideengenerierung, interkulturelle Kompetenzen und um das 1x1 der Selbstständigkeit in Deutschland. Außerdem wird in Teams ein Businessplan erstellt, für eine reale oder fiktive Unternehmung. „Den chinesischen Studierenden wird mit diesem Programm ein erfolgreicher Einstieg in eine Gründung in Deutschland ermöglicht – in den letzten Jahren ist es bereits zu konkreten Gründungen gekommen“, so Sandra Seidler, Geschäftsleiterin der FOM Duisburg.

Gelehrt und gelernt wird an acht Samstagen von 10 bis 17 Uhr im Neudorfer Technologiezentrum Tectrum. Unterrichtet wird zwar ausschließlich in deutscher Sprache, das Seminar geht aber speziell auf die Fragen und kulturellen Herausforderungen chinesischer Gründer ein.

Wer noch bei ESCID mitmachen möchte, kann sich anmelden bei GFW-Projektmanager Angel Alava-Pons, 0203 / 36 39 365, alava-pons@gfw-duisburg.de oder bei GFW-Projektmanagerin Kai Yu, 0203 / 36 39 388, yu@gfw-duisburg.de. Weitere Infos unter www.escid.de.

Angel Alava, Pons Kai Yu, Ralf Meurer, Dr. Harald Beschorner, Jinheng Feng, Sandra Seidler (Foto: Annegret Angerhausen-Reuter, GFW Duisburg)