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02.10.2018 | Bochum und Hagen

Bochumer und Hagener Studierende lernten Lernen

Ohne Stress, Zeitverlust und schlechte Noten studieren

(Foto: Georg Lukas)

Ein Thema, zwei Hochschulzentren, knapp 50 Teilnehmer: An der FOM in Bochum und Hagen stand jetzt das Lernen im Mittelpunkt eines Workshops, der sich insbesondere an die Erstsemester richtete. Wie lerne ich am besten? Welcher Lerntyp bin ich? Welche Lernmethoden gibt es und welche sind für mich persönlich die richtigen?

Prof. Dr. Alexander Bazhin, Mitbegründer und Vorstandsvorsitzender der Akademie für Schlüsselkompetenzen im Studium, Beruf und Leben e. V. in Heidelberg, sprach über die verschiedenen Lerntypen und Lernstile und machte deutlich, welche Lernschlüsselkompetenzen nötig sind, um im Studium erfolgreich zu sein.

Beispielhaft ein wichtiger Punkt: Das selbstgesteuerte Lernen. „Es ist mittlerweile nachgewiesen, dass Menschen, die selbstgesteuert lernen, bessere Lernfortschritte erzielen“, so Prof. Bazhin. „Das selbstgesteuerte Lernen bedeutet, Lernziele selbst festzulegen und sich selbst darum zu kümmern, wie, wo, mit welchen Mitteln und mit wem diese Lernziele erreicht werden.“

Gerade beim dualen Studium benötige man besondere Lernkompetenzen, um erfolgreich zu sein. „Meistens fällt es den Studierenden nicht leicht, sich mit neuen vielfältigen Informationen auseinanderzusetzen. Spezielle Lernmethoden können dabei helfen, ohne Stress, Zeitverlust und schlechte Noten das Studium zu absolvieren.“

Für die jungen Bochumer und Hagener Erstsemester, die erst seit wenigen Wochen studieren, war der Workshop ein wichtiger Wegweiser. Studienberaterin Sabine Krämer: „Sich mit Lerntechniken zu befassen und den eigenen Lernprozess zu verbessern ist natürlich vor allem zu Beginn der Studienzeit sinnvoll. Unsere Studierenden haben für die kommenden Semester einiges an Input mitgenommen.“