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02.11.2018 | Berlin

Teil 3 der #FOMSerie Stefanie Kirsch aus Berlin

„Jetzt ist das Ende des Studiums schon in Sicht“

Stefanie Kirsch aus Speyer ist wieder angekommen in ihrem neuen Berliner Alltag. Nach zwei Wochen Urlaub im August hat sie Kraft getankt für ihr 5. Semester an der FOM Hochschule. „Zum Surfen nach Portugal bin ich nicht gefahren. Zwei gute Freundinnen haben mich in Berlin besucht und wir waren oft mit dem Kajak in Potsdam unterwegs. Der Blick vom Wasser auf die Glienicker Brücke und Schloss Babelsberg war überwältigend – eine ganz neue Perspektive auf die Stadt“, ist Stefanie Kirsch immer noch begeistert.

Stefanie Kirsch privat Potsdam Kajak Studium FOM Berlin
Auftanken vor dem Wintersemester: Stefanie Kirsch beim Kajakfahren (Foto: privat)

Doch jetzt heißt es wieder zwei Tage studieren und drei Tage arbeiten. Stefanie Kirsch ist sehr froh, dass die FOM in Berlin weiterhin das Tagesstudium am Montag und am Dienstag für ihren Kurs
ermöglicht. Denn nur so schafft sie es gut, ihren anspruchsvollen Job im Personalbereich mit dem Studium zu kombinieren. „Ich habe mich sehr auf meine Kommilitonen und den Semesterplan mit
neuen Modulen gefreut. In den Vorlesungen sitze ich da wie ein trockener Schwamm und sauge alles auf – besonders im Fach Führungspsychologie.“

Studium, Beruf und Privatleben beflügeln sich bei der Wahlberlinerin gegenseitig. „Auch in der Sommerpause dachte ich oft an mein Studium. Denn Inhalte wie Modelle der Persönlichkeitsentwicklung und Motivationstheorien kann ich gut in meinen Job aber vor allem in meine Ausbildung als angehender Systemischer Coach einbringen. Im Sommer hatte ich die Gelegenheit, drei Coachings zu Persönlichkeitsentwicklung und Berufsorientierung online anzubieten (www.stefanie-kirsch.de). Daran hatte ich sehr viel Freude. Hier weiß ich, dass ich mich weiterentwickeln möchte.“ Schon bald ist ihre Ausbildung zum Systemischen Coach abgeschlossen, was Stefanie Kirsch durchaus bedauert.

Andererseits hat sie so mehr Zeit, sich auf ihr Studium an der FOM zu konzentrieren. „Ich bin neugierig und erschließe mir viele Themen. Doch merke ich, dass ich mich fokussieren und meine Energien bündeln muss. Denn nun, im 5. Semester, ist das Ende des Studiums in Sicht. Für die Bachelor-Thesis möchte ich mir gerne Zeit nehmen und mich in das Thema vertiefen. Inhaltlich steht es noch nicht fest. Das Thema Führungskräfte-Entwicklung finde ich jedoch sehr spannend.“ Halb froh, halb bedauernd blickt sie auf den nicht mehr fernen Abschluss. „Es ist wie mit einem guten Buch: einerseits möchte man es unbedingt zu Ende lesen und andererseits ist man traurig, dass es dann vorbei ist.“ Doch Stefanie Kirsch ist nicht der Typ, der dann einfach aufhört: Lebenslanges Lernen gehört für sie dazu.