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21.11.2018 | Berlin und Leipzig

FOM Student Leif Humpert über 1.VPH Startup-Tag im Berliner Digital Hub

FOM Hochschule im Verband der Privaten Hochschulen (VPH) will Studierende bei Gründung unterstützen

Blockachain Workshop n3xtcoders Berlin VPH
Foto: N3XTCODER

Mehr als 200.000 Studierende sind in Deutschland an privaten Hochschulen eingeschrieben, über 50.000 allein an der FOM, der größten privaten Hochschule. Unter ihnen befinden sich viele, für die die Gründung eines eigenen Startup-Unternehmens nach oder sogar während des berufsbegleitenden Studiums eine echte Alternative zum Angestelltendasein darstellt. Diese werden ab sofort von ihrer FOM Hochschule im Verband der Privaten Hochschulen (VPH) unterstützt.

Der Verband der privaten Hochschulen (VPH) hat sich nun zum Ziel gesetzt, seinen Studierenden mit einer Serie an Veranstaltungen Impulse für Entrepreneurship, Startups und Innovationen zu geben. Auftakt bildete der 1.VPH Startup-Tag im Berliner Digital Hub „Spielfeld“ im November. Die Veranstaltung mit hochkarätigen Referenten aus der Wissenschaft und dem "State of the Art" Blockchain-Technologie-Workshop des Berliner Tech-Unternehmens N3XTCODER, punktete bei den rund 25 Privatstudierenden aus dem gesamten Bundesgebiet.

Leif Humpert FOM Leipzig Student MBA Entrepreneurship
Foto: Leif Humpert/privat

Auch Leif Humpert, Student der FOM Hochschule in Leipzig, nahm teil: „Blockchain kann so viel mehr als nur die technische Basis der Kryptowährung Bitcoin zu sein. Start-ups setzen weltweit darauf und entwickeln neue Geschäftskonzepte.“ Humpert gründete mit 14 Jahren sein erstes Unternehmen und studiert jetzt an der FOM den MBA mit Schwerpunkt Entrepreneurship. „Ich bin begeistert, dass wir die Möglichkeit haben, mit Leonhard Nima und Jonathan Moore von N3XTCODER in den fachlichen Austausch zu gehen.“

Dr. Harald Beschorner, Vorstandsmitglied des VPH, Kanzler der FOM und Initiator dieses Projektes ist zufrieden:  „Private Hochschulen haben es in der Regel aufgrund ihrer meist gemeinnützigen Verfassung schwer, entsprechende Initiativen zu finanzieren. Gemeinsam und mit Unterstützung des Verbandes, stehen wir Studierenden aber in Sachen Start-Ups gerne zur Seite.“