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05.03.2018 | Köln

Aktuell

Volles Haus beim FOM Frauen-Forum in Köln

Wie können Frauen den beruflichen Alltag erfolgreich meistern? Und warum wird Empathie dabei immer wichtiger? Um diese und weitere Fragen ging es beim 6. FOM Frauen-Forum am Kölner Hochschulzentrum. Der Saal war mit über 120 Teilnehmerinnen bis auf den letzten Platz besetzt.

Die Referentinnen und Gastgeber informierten die zahlreichen Besucherinnen des Kölner Frauenforums mit interessanten Vorträgen zu Erfolg, Empathie und positiver Grundhaltung. (Bild: FOM/Schulte)

Zunächst begrüßte Prof. Dr. Anja Seng, Rektoratsbeauftragte Diversity Management der FOM, die Anwesenden. Im ersten Impulsvortrag gab die Gründerin Vera Ihlefeldt-Schlipköter Tipps, wie sich Veränderungsprozesse im Arbeitsalltag aktiv gestalten lassen: „Am wichtigsten ist eine positive innere Grundhaltung. Wer Veränderungen offen angeht, kann den Prozess zu seinen Gunsten nutzen.“

Der zweite Vortrag thematisierte den Arbeitsalltag von Morgen: Wie können sich Arbeitnehmer gegenüber künstlicher Intelligenz in Zukunft profilieren? „Mit Empathie“, lautete die Antwort von Prof. Dr. Stefan Heinemann, Prorektor an der FOM Hochschule. „Egal wie fortschrittlich die Technologie der künstlichen Intelligenz einmal sein sollte, Algorithmen werden niemals menschliches Einfühlungsvermögen besitzen. Umso wichtiger ist es schon heute, Empathie auch im Arbeitsalltag zu nutzen.“

Und wie lässt sich Empathie konkret nutzen? Darauf ging FOM Dozentin Dr. Kerstin Bruns in ihrem Impulsvortrag ein: „Wir sollten unser menschliches Einfühlungsvermögen auch vermehrt in Verhandlungen nutzen, um die Motive und Ziele unseres Gegenübers zu verstehen und die eigene Verhandlungsstrategie daran anzupassen.“ Nach den drei Impulsvorträgen tauschten sich die Anwesenden über persönliche Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag aus und diskutierten die Standpunkte der Referentinnen und Referenten.