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02.07.2018 | Bochum

BP zu Gast bei FOM Diversity-Reihe in Bochum

„Menschen, die sich inkludiert fühlen, bringen bessere Leistung.“

In Bochum ist die vierteilige FOM Reihe „Diversity Management zwischen Theorie und Praxis“ zu Ende gegangen. Nach Veranstaltungen in Essen, Duisburg und Düsseldorf kamen jetzt rund 30 Interessierte ins Bochumer Hörsaalzentrum, um sich mit der unbewussten Voreingenommenheit (Unconscious Bias) im Unternehmensalltag zu beschäftigen.

Nach der Begrüßung durch FOM Geschäftsleiterin Nicole Grzyszczok und Vize-Kanzlerin Prof. Dr. Ingrid Eumann, stand das Diversity Management bei BP Europa SE im Fokus. Karin Indrist, HR Director Austria, Germany & Switzerland, berichtete über die Berufs- und Unternehmenskultur, die Internationalität des Unternehmens, heterogene Teams, länderübergreifendes Arbeiten sowie über die Entwicklung und die Dimensionen des Diversity Managements bei BP. „Vielfalt ist das Wahrnehmen von Unterschieden. Inclusion das Wertschätzen dieser Unterschiede“, so Indrist. „Menschen, die sich inkludiert fühlen, bringen bessere Leistung.“

Den praktischen Part des Abends, eine interaktive Übung mit den Teilnehmern, übernahm Sarah Urbanek, Senior Talent & Capability Advisor BP Europa SE. Beim sogenannten „BP Express“ wurde das eigene Wahrnehmen von Vorurteilen und das Verhältnis zu Stereotypen reflektiert und diskutiert.  

Das Thema aus wissenschaftlicher Perspektive beleuchtete FOM Professorin Dr. Sandra Sülzenbrück. Warum haben wir Vorurteile, was sind Vorurteile und was lässt sich daraus für Organisationskultur und Führungsverhalten schließen? Diese und weitere Fragen waren Aufhänger für die anschließende Podiumsdiskussion.