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18.12.2018 | Siegen

Optimierung von Geschäftsprozessen

Siegener Studierende geben der AWO Empfehlungen

Master-Studierende des Studiengangs Wirtschaftspsychologie der FOM in Siegen beschäftigten sich mit Unternehmensabläufen bei der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Siegen-Wittgenstein/Olpe. Mitte Dezember präsentierten sie ihre Ideen und Handlungsempfehlungen den entsprechenden Abteilungsleitern und Führungskräften der AWO.

Bei Rundgängen durch mehrere Einrichtungen und durch Interviews mit Mitarbeitern der AWO hatten sich die Studierenden zunächst über den Status Quo informiert. Durch einen Abgleich mit Literaturempfehlungen sowie anderen Best-Practice Beispielen erarbeiteten sie schließlich das mögliche Entwicklungspotenzial.

Die FOM in Siegen hat bereits mehrere Praxisprojekte in Zusammenarbeit mit der AWO durchgeführt (Foto: FOM).
Die FOM in Siegen hat bereits mehrere Praxisprojekte in Zusammenarbeit mit der AWO durchgeführt (Foto: FOM).

Maximilian Stracke schlug neue Maßnahmen für ein internes Employer Branding vor, um die Arbeitgebermarke bei den eigenen Mitarbeitern zu stärken. Seine Vorschlag, die bereits bestehende „AWO bewegt“-Kampagne auszuweiten, wurde von den Verantwortlichen der AWO ebenso positiv aufgenommen wie die Betrachtungen von Janina Asser, die das Bewerbermanagement der AWO analysiert hatte. Das Thema bedarfsgerechte Personalentwicklung beleuchtete Ina Tabea Skworzow, die sich einem auf Mitarbeitergesprächen basierendem Schulungsangebot gewidmet hatte.

„Die Ideen der Studierenden sollen schon in den nächsten Planungssitzungen der AWO besprochen werden“, freute sich FOM Professorin Dr. Julia Naskrent. „Das ist ein idealtypischer Fall von Theorie-Praxis-Transfer und führt zu einer großen Motivation bei den Studierenden.“