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  • Lernen mit Praxisbezug: Auf Exkursion in einem Augsburger Kinderheim
20.12.2018 | Augsburg

Lernen mit Praxisbezug

FOM Studierende informierten sich über die Arbeit eines Augsburger Kinderheims

Studierende der FOM Hochschule Augsburg zu Gast in einem Kinderheim
Studierende der FOM in Augsburg lassen sich die Arbeitsfelder moderner Kinder- und Jugendhilfe erläutern (Foto: FOM)

Von Berufs wegen möchten sie später wichtige gesellschaftliche Aufgaben übernehmen und studieren deshalb „Soziale Arbeit“ an der FOM Hochschule in Augsburg. Im Rahmen des Lehrmoduls „Kinder- und Jugendhilfe“ besuchten die Studierenden eine der ältesten europäischen Einrichtungen auf diesem Gebiet: die St. Gregor Kinder-, Jugend- und Familienhilfe in Augsburg.

FOM Dozent Robert Keiß: „Auch wenn die Heimerziehung eine wechselvolle Geschichte mit Licht und Schatten aufweist, heute ist sie mehr denn je eine wichtige Säule in den Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe. Sie bietet wirksamen Schutz und bedarfsgerechte Unterstützung für Eltern und junge Menschen in besonderen Lebenslagen.“

Die Soziale Arbeit in Heimen wurde kontinuierlich professionalisiert und bietet heute ein ausdifferenziertes Angebot für Anspruchsberechtigte beispielsweise in Form von Jugendwohngruppen, Gastfamilien und außenbetreutem Wohnen. „Der Leistungskatalog ist klar im Sozialgesetzbuch definiert“, so Dozent Keiß.

Wie das in der Praxis umgesetzt wird, erlebten die FOM Studierenden unmittelbar vor Ort. Sozialpädagogin Beate Götz fungierte als Gastdozentin und berichtete praxisnah aus ihrer beruflichen Erfahrung in diesem Tätigkeitsfeld.

Hinweis zur staatlichen Anerkennung als Sozialarbeiter bzw. Sozialpädagoge
Die Absolventinnen und Absolventen des Bachelor-Studienganges „Soziale Arbeit“ sind nach erfolgreichem Abschluss und Erbringung des geforderten Praxisanteils berechtigt, die Berufsbezeichnung „staatlich anerkannte/-r Sozialpädagoge/-gin“ bzw. „staatlich anerkannte/-r Sozialarbeiter/-in“ zu führen.