08.09.2017 | Essen

Studium in Essen

Fast 400 chinesische Studierende neu an der FOM

Ein spannender Lebensabschnitt hat jetzt für knapp 400 chinesische Studierende in Essen begonnen. Die jungen Leute studieren an der FOM German-Sino School of Business & Technology – sowohl im Bachelor- als auch im Master-Bereich. Knapp 210 Bachelor-Studierende von der FOM Partner-Uni Shanxi University of Finance and Economics (SUFE) in Taiyuan starteten in ihr Vertiefungsstudium. In den nächsten Monaten bereiten sie sich im Fachunterricht auf ihre Bachelor Abschlussarbeit vor.

Auf in’s Bachelor-Studium an der FOM (Foto: Georg Lukas/FOM)

Für 180 junge Chinesinnen und Chinesen hat das deutschsprachige Masterstudium begonnen. Vier Semester lang werden die jungen Chinesen Vorlesungen in Essen besuchen und sich auf ihren Abschluss in den Fachrichtungen Accounting & Financial Management und Internationales Marketing vorbereiten. 

Auf dem Weg zum Masterabschluss bietet die FOM German-Sino School of Business & Technology den Studierenden aber nicht nur das klassische Studium mit Vorlesungen und Vorbereitung auf die Abschlussarbeiten. Bestandteil der Studienzeit in Essen sind außerdem Exkursionen, Unternehmensbesuche und Praktika.

„Wir hoffen, dass unsere chinesischen Studierenden wieder gute Kontakte zu Unternehmen in der Region knüpfen können“, so Prof. Dr. Hans-Joachim Flocke, wissenschaftlicher Direktor der FOM German-Sino School of Business & Technology. So wie im vergangen Jahr: Da bekamen die jungen Chinesen Einblicke bei renommierten Unternehmen wie thyssenkrupp, der Sparkasse Essen und dem Smartphone-Hersteller Huawei in Düsseldorf.

Prof. Dr. Burghard Hermeier freute sich bei der Begrüßung des inzwischen zehnten Masterjahrgangs in Essen über den Erfolg des chinesisch-deutschen Studienprogramms: „Wir haben mit 47 chinesischen Masterstudierenden im ersten Jahrgang angefangen. Bisher haben bereits mehr als 600 chinesische Studierende ihr Masterstudium an der FOM erfolgreich abgeschlossen. Viele Studierende haben nach dem Studium einen attraktiven Job in Deutschland gefunden.“

Sie peilen den Master-Abschluss an (Foto: Georg Lukas/FOM)