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  • Premiere in Bremen: Erste Lange Nacht der wissenschaftlichen Arbeiten
24.11.2017 | Bremen

Premiere in Bremen

Erste "Lange Nacht der wissenschaftlichen Arbeiten"

Prof. Dr. Tina Nehlsen-Pein (Wissenschaftliche Gesamtstudienleitung) bei der Begrüßung und Einführung in den Abend (Foto: FOM / Martin Rospek)
Prof. Dr. Tina Nehlsen-Pein (Wissenschaftliche Gesamtstudienleitung) bei der Einführung in den Abend (Foto: FOM / Martin Rospek)

Das FOM Team blickte in zufriedene Gesichter am Ende der ersten „Langen Nacht der wissenschaftlichen Arbeiten“ an der FOM in Bremen. Mit mehr als 70 Teilnehmenden war die Premiere des beliebten FOM Veranstaltungsformats auch in der Hansestadt ein voller Erfolg.

Von 16 bis 22 Uhr drehte sich am Bremer Hochschulzentrum alles um Inhalte, Formalitäten und Hilfestellungen zum Anfertigen einer Abschlussarbeit. „Die wenigsten Studierenden haben mit dem Schreiben von Klausuren Probleme. Die größte Herausforderung kommt mit der Bachelor- oder Master-Thesis: Wie finde ich ein Thema? Wie definiere ich die Zielsetzung meiner Arbeit? Mit welcher Methodik komme ich zu Ergebnissen?“, so Dr. Marc Förster, Geschäftsleiter an der Bremer FOM.

In zahlreichen Workshops wie: „Themenfindung und Literaturrecherche“, „Auswahl von Methoden und Forschungsdesign“ oder „Qualitativen Inhaltsanalyse von Interviews, Texten, Videos und mehr“, setzten sich die Studierenden intensiv mit ihren Abschlussarbeiten auseinander.

Neben den Workshops hatten die Teilnehmenden zudem die Möglichkeit, in persönlichen Gesprächen von den Erfahrungen anderer zu profitieren. In diversen Poster-Präsentationen stellten Jungakademiker der FOM in Bremen interessierten Studierenden auch das eigene Bachelor- oder Masterprojekt vor.

Zwischen den Vorträgen stand ausreichend „Brainfood“ bereit und Obst, Müsliriegel und Studentenfutter fanden reißenden Absatz. Auf Begeisterung stießen auch die fachkundigen Hände der Masseure, die verspannte Schultern und Nacken mit einer Zehn-Minuten-Massage wiederbelebten.

In diversen Poster-Präsentationen stellten Jungakademiker anderen Studierenden auch eigene Bachelor- oder Masterprojekte vor (Foto: FOM / Martin Rospek)
In diversen Poster-Präsentationen stellten Jungakademiker anderen Studierenden auch eigene Bachelor- oder Masterprojekte vor (Foto: FOM / Martin Rospek)