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27.11.2017 | Nürnberg

Hervorragende Master-Abschlussarbeit

Nürnberger FOM Absolvent erhält Wissenschaftspreis für Gesellschaftsrecht

Für seine herausragende Master-Thesis ist FOM Absolvent Simon Wild-Bogner mit dem Wissenschaftspreis für Gesellschaftsrecht ausgezeichnet worden. Den mit 1.000 Euro dotierten Preis für die bundesweit beste Abschlussarbeit des Vorjahres mit gesellschaftsrechtlichem Bezug vergibt die Nürnberger THORWART-JESKA-STIFTUNG.

Simon Wild-Bogner arbeitet bei einer französischen Großbank im IT-Bereich und hat an der FOM Hochschule in Nürnberg den berufsbegleitenden Masterstudiengang Unternehmensrecht, Mergers & Acquisitions absolviert. Krönender Abschluss: seine Master-Thesis über „Die Rolle der IT bei M&A-Transaktionen im Zeitalter der Digitalisierung“, die mit der Note 1,3 bewertet wurde. Beim Absolventen selbst war die Überraschung groß: „Eines Tages erhielt ich einen Anruf, dass meine Arbeit der Jury vorgelegt wird. Später erfuhr ich, dass ich tatsächlich gewonnen habe. Für mich ist das eine enorme Anerkennung und Bestätigung.“

Prof. Dr. Rolf Otto Seeling, Simon Wild-Bogner, Kerstin Thorwart sowie FOM Geschäftsleiter Rainer Schröder (v.l.)
Prof. Dr. Rolf Otto Seeling, Simon Wild-Bogner, Kerstin Thorwart sowie FOM Geschäftsleiter Rainer Schröder (v.l.)

Nürnbergs neuer FOM Geschäftsleiter Rainer Schröder und Kerstin Thorwart, Vorstand der THORTWART-JESKA-STIFTUNG, gratulierten dem Preisträger und würdigten seine ausgezeichnete Leistung. Als Laudator betonte Prof. Dr. Rolf Otto Seeling, Partner der Kanzlei THORWART und Dozent an der FOM in Nürnberg, wie zeitgemäß der Ansatz sei, bei Fusionen, Unternehmenskäufen, Betriebsübergängen, Übernahmen und Kooperationen die IT-Struktur rechtzeitig zu planen. „Die Welt der M&A-Transaktionen ist mir selbst bestens vertraut, die IT dagegen weniger. Darum werde ich mir künftig die Richtlinien zu Herzen nehmen, die Sie erarbeitet haben“, so Professor Seeling.

Der Wissenschaftspreis für Gesellschaftsrecht wird einmal jährlich an eine/n FOM Absolventin/en vergeben, deren/dessen Abschlussarbeit einen gesellschaftsrechtlichen Bezug hat und mit der Note „sehr gut“ bewertet worden ist. Eine Jury entscheidet anhand bestimmter Kriterien wie „kritische Reflexion“, „Aufgreifen aktueller Rechtsprechung“ und „Aufzeigen praxisorientierter Lösungen“. Dotiert ist der Preis mit 1.000 Euro.