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09.05.2017 | Hamburg

Master-Abschluss in der Tasche

Hamburger FOM verabschiedet 44 Absolventinnen und Absolventen

„Der Geist ist kein Gefäß, das gefüllt werden muss, sondern ein Feuer, das entfacht werden will.“ Mit diesem sprachlichen Bild des griechischen Schriftstellers Plutarch blickten die FOM Absolventinnen Sarah Christiansen und Katerina Doumanes bei der feierlichen Verabschiedung der Master-Studierenden auf ihr berufsbegleitendes Studium an der FOM Hochschule in Hamburg zurück. Und gezündet habe es für sie wirklich in ihrem Master-Studiengang Human Resource Management, so die beiden jungen Frauen in ihrer Rede.

Die diesjährigen Master-Absolventen (Foto: FOM/Christian Stelling)
Die diesjährigen Master-Absolventen (Foto: FOM/Christian Stelling)

Mit ihnen waren Anfang Mai weitere 42 frischgebackene FOM Master zur Feierstunde in den Reimarussaal der Patriotischen Gesellschaft in Hamburg gekommen, begleitet von vielen Verwandten und Freunden. Der überwiegende Teil der Absolventen, insgesamt 35, schlossen ihr Studium mit dem akademischen Grad Master of Science (M.Sc.) ab, fünf von ihnen wurde der Master of Arts (M.A.) verliehen, vier weiteren der Master of Business Administration (MBA).

Die stellvertretende Gesamt-Geschäftsleiterin der FOM Hochschule Hamburg, Nora Srugis, eröffnete die Festveranstaltung. Angereist aus Essen war Prof. Dr. Burghard Hermeier, Rektor der FOM Hochschule, der den Studienabgängern in Hamburg persönlich seine Glückwünsche aussprach.

Prof. Dr. Thomas Pfahler, wissenschaftlicher Studienleiter der Master-Programme am FOM Hochschulzentrum, verabschiedete die Absolventen mit einer Rede zum Thema Humankapital. Mit der Wahl eines Wirtschaftsstudiums hätten sie aufs richtige Pferd gesetzt: „Wer das ökonomische Denken in sich aufgesogen hat, wird sich in allen Lebenslagen zu helfen wissen.“ Vor allem aber ermutigte Prof. Pfahler die Master-Absolventen nachdrücklich zur Berücksichtigung von Zusammenhängen bei ihren beruflichen Aufgaben: „Bei aller Einbindung ins unvermeidliche Tagesgeschäft, bewahren Sie sich kritische Distanz gegenüber den allzu schnellen Lösungen.“

Für den feierlichen Rahmen bei der Verabschiedung sorgten die Cellisten Alexandra Silina und Cem Cetinkaya mit Stücken von Domenico Gabrielli, Camille Saint-Saëns sowie Fabian Andre & Wilbur Schwandt.