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23.03.2017 | Bremen

Zu Gast an der FOM in Bremen

Vollgas mit der FOM – Schüler sind Produktentwickler für einen Tag

„Der neue Mini ChamNature: Ein Auto für den Alltag – und für den Alltagsausbruch. Ein Zweisitzer mit integrierter Seilwinde und Solardach, mit Duschkopf und Flügeltüren. Ein Auto für den kleinen Ausbruch in die weite Welt“ – Was sich wie die Werbung für einen neuen Mini Cooper liest, entstammt dem Konzept von sechs Schülern des Wirtschaftsgymnasiums BBS Wildeshausen. Die übten sich bei einem Besuch an der FOM in Bremen als Produktentwickler.

Zusammen mit ihrem Lehrer Ralf Röhl besuchten 45 Schüler des Wildeshausener Gymnasiums die Bremer FOM Hochschule. Der Marketingexperte und FOM Dozent Ulrich Plönissen gab den angehenden Abiturienten bei ihrem Besuch spannende Einblicke in die Themen Produktentwicklung und Produktinnovation.

Anschließend waren die Schüler selbst gefordert: In sieben Gruppen entwarfen sie eigene Automodelle samt kreativer Features und visualisierten die eigenen Konzepte. Danach stellten die jungen Produktentwickler auf Probe ihre Innovationen in einer Kurzpräsentationen vor.

Die „Mini ChamNature“-Gruppe und der Bremer Gesamt-Geschäftsleiter Dr. Marc Förster (links), Ulrich Plönissen (rechts) und Ralf Röhl (2.v.r.)
Die „Mini ChamNature“-Gruppe und der Bremer Gesamt-Geschäftsleiter Dr. Marc Förster (links), Ulrich Plönissen (rechts) und Ralf Röhl (2.v.r.)

Der Preis für das überzeugendste Automodell ging an die „Mini ChamNature“-Gruppe. „Unser Mini ist für Kurzausflüge und Übernachtungen in der Natur gedacht. Für Menschen, die reisen, campen und die Natur genießen. Die Fahrersitze lassen sich zur Liegefläche umfunktionieren. Den Namen „ChamNature“ verdankt das Auto seiner Chamäleon Optik, die sich der Umwelt anpasst“, berichtet eine Schülerin aus dem Gewinner-Team begeistert.

„Besonders gut gefallen hat meinen Schülerinnen und Schülern die Zusammenarbeit mit einem echten Praktiker“, resümiert der Klassenlehrer. „Es ist etwas ganz anderes, in der Theorie von Produktinnovationen, Entwicklungszyklen und Konzeptvisualisierung zu hören, als wenn man plötzlich selbst loslegen kann. Für diese wertvollen Erfahrungen ist eine praxisnahe Hochschule wie die FOM der perfekte Ort. Und wer weiß, vielleicht sehen wir unseren „Mini ChamNature“ schon bald auf der Straße – oder in der Wildnis!“