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15.03.2017 | Stuttgart

Neue Studiengänge für Gesundheit und Pflege

FOM Hochschule in Stuttgart weitet Angebot aus

Die FOM Hochschule in Stuttgart erweitert zum kommenden Wintersemester das ausbildungs- und berufsbegleitende Studienangebot im Gesundheitssektor: Die Bachelor-Studiengänge „Pflegemanagement“ und „Soziale Arbeit“ sollen im September in Stuttgart starten und den bereits sehr nachgefragten Studiengang „Gesundheits- und Sozialmanagement“ ergänzen.

„Alle Studiengänge qualifizieren für administrative oder pflegerische und psychologische Aufgaben in Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens“, so Melanie Tondera, Geschäftsleiterin der FOM in Stuttgart.

Der Studiengang „Pflegemanagement“ bildet diejenigen weiter, die sich in Richtung einer Leitungsfunktion orientieren und ihre Zukunft im Management von Pflegeeinrichtungen sehen. Konkret beschäftigen sich die Studierenden mit Themen wie Finanzen, Controlling und Personalführung.

Im Bachelor-Studiengang „Soziale Arbeit“ erlangen die Studierenden neben Grundlagenwissen über den Aufbau des Gesundheits- und Sozialsystems, Theorien der Sozialen Arbeit und Soziologie auch Kenntnisse in Psychologie und psychologischer Gesprächsführung. Im Verlauf des Studiums widmen sich die Studierenden Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit, wie z.B. der Beratung und Begleitung im Hinblick auf Selbstreflexion und Konfliktmanagement, zielgruppenbezogene Kinder-, Jugend-, Alten-, Behindertenarbeit sowie der interkulturellen Arbeit.

„Die FOM Hochschule beantwortet den akuten Fachkräftemangel in der Gesundheitswirtschaft mit der Ausbildung von Fachleuten zu Experten, die unternehmerisch denken und handeln, ohne dabei die Bedürfnisse der Patienten aus den Augen zu verlieren“, sagt Dekan Prof. Dr. David Matusiewicz. Und er fügt hinzu: „In den kommenden Jahren wollen wir darüber hinaus verstärkt eine Rolle in der Wissenschaft einnehmen, um durch erstklassige Publikationen und Kongressbeiträge den wissenschaftlichen Diskurs voranzutreiben und die Gesundheitslandschaft durch anwendungsorientierte Forschung aktiv mitzugestalten.“