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19.12.2017 | Düsseldorf

„Lunch & Learn“ an der FOM

McDonald’s-Ausbildungsstudie 2017 zeigt: Digitalisierung und Social Media sind nicht aufzuhalten

Eigeninitiative, Anstrengung und Leistung: Junge Leute zwischen 15 und 24 Jahren schätzen ihre Aufstiegschancen heute mehrheitlich positiver ein als in der Vergangenheit. Das ist ein zentrales Ergebnis der McDonald’s Ausbildungsstudie 2017, die rund 50 Personalleitern, Ausbildungsbeauftragten und Geschäftsführern aus dem Großraum Düsseldorf jetzt bei einer gemeinsamen Veranstaltung der FOM Düsseldorf und der IHK vorgestellt wurde.

Im Hochschulzentrum an der Toulouser Allee präsentierten Annette Koskeridis, Department Head HR McDonald’s Deutschland LLC, und Prof. Dr. Anja Seng, Sprecherin des FOM Hochschulbereichs Duales Studium, ausgewählte Ergebnisse.

Digitalisierung

Rund jeder zweite unter 25-Jährige ist überzeugt, dass die Digitalisierung für die Gesellschaft in Deutschland mehr Vorteile mit sich bringt. „Viele junge Erwachsene versuchen, mit digitalen Medien verantwortungsvoll umzugehen“, so Koskeridis. 35 Prozent der Befragten sehen in der fortschreitenden Digitalisierung bessere Chancen für ihre beruflichen Möglichkeiten.

Social Media

Für 27 Prozent der 15-24-Jährigen spielen soziale Netzwerke im beruflichen Umfeld eine sehr große Rolle, für 40 Prozent eine weniger große und für 26 Prozent gar keine Rolle. Koskeridis: „Der Trendvergleich mit den letzten Untersuchungen zeigt, dass bspw. Facebook und Xing im beruflichen Bereich leicht an Bedeutung gewonnen haben.“

Berufliche Zukunft

„Die 2017er Ergebnisse der McDonald’s Ausbildungsstudie zeigen, dass den jungen Erwachsenen ihre eigene berufliche Zukunft nach wie vor sehr wichtig ist“, betont Prof. Seng. Hohe Lebenszufriedenheit und großer Zukunftsoptimismus seien herausstechende Merkmale bei den jungen Leuten. Seng: „Auffallend ist der zunehmende Wunsch nach Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung.“

Daisuke Motoki, Geschäftsleiter der FOM in Düsseldorf, zog ein positives Fazit und freute sich über das große Interesse eines breiten Publikums: „Es waren Personaler aus der Finanzbranche da, aus der Hotellerie und aus Anwaltskanzleien, dazu Vertreter aus dem Groß- und Einzelhandel sowie dem IT- und Gesundheitsbereich. Wie junge Leute im Jahr 2017 ihre Zukunft bewerten, was ihnen wichtig ist, interessiert sämtliche Branchen.“