26.04.2017 | Hamburg

Keine Angst vor dem weißen Blatt

Mehr als 100 Studierende bei der Langen Nacht der Hausarbeiten

Großes Interesse an der Langen Nacht der Hausarbeiten (Foto: FOM / Tina Demetriades)
Großes Interesse an der Langen Nacht der Hausarbeiten (Foto: FOM / Tina Demetriades)

Wo finde ich gute Quellen für meine Seminararbeit? Was gehört in die Fußnote? Muss ich in der Einleitung schon meine Thesen belegen? Praktische Tipps zum wissenschaftlichen Arbeiten standen im Mittelpunkt der Langen Nacht der Hausarbeiten am FOM Hochschulzentrum Hamburg, die mit mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr gut besucht war.

Der verregnete Hamburger Aprilabend war wie gemacht dafür, sich einen Ruck zu geben und eine anstehende schriftliche Arbeit endlich anzugehen. So ging es zum Beispiel FOM Studentin Lara Kristina Beenss, die nach ihren Samstags-Modulen im Bachelor- Studiengang International Management gleich auf dem Campus geblieben war.

Die junge Frau, die mit ihrer allerersten Hausarbeit loslegen möchte, hörte sich zwei Vorträge an und nutzte die Gelegenheit für ein Coaching. Ihren Laptop hatte sie dabei, um sich anschließend gut vorbereitet in ihr Thema zu vertiefen: „Hier in der Hochschule habe ich weniger Ablenkung als zu Hause.“

Die Teilnehmenden erfuhren Tipps und Tricks zum Schreiben von Hausarbeiten (FOM / Tina Demetriades)


Anke Koperschmidt studiert Logistik & Supply Chain Management. Auch sie war wegen der Vorträge und eines Coachings gekommen: „Ich will mit der Themenfindung für meine Masterarbeit vorankommen.“ Und Patrick Grothge, Student im Master-Studiengang Sales Management, interessierte sich in der Langen Nacht der Hausarbeiten vor allem für die Veranstaltungen zu „Softskills“ wie Zeitmanagement und Präsentation wissenschaftlicher Arbeiten.

In den Pausen zwischen den Vorträgen fand das bereitstehende Brainfood reißenden Absatz: Verspeist wurden über 20 Kilogramm Bananen, mehr als 200 Müsliriegel und jede Menge Studentenfutter. Auf Begeisterung stießen die fachkundigen Hände der drei Masseure, die über 60 verspannte Schultern und Nacken mit einer Zehn-Minuten-Massage belebten.

Reger Austausch unter den Kommilitonen (Foto: FOM / Tina Demetriades)
Reger Austausch unter den Kommilitonen (Foto: FOM / Tina Demetriades)