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01.04.2016

Aktuelles

Bildung 4.0 – Transferlernen im Zentrum beruflicher und akademischer Bildung der Zukunft

Die Digitalisierung ist auch im Bereich Bildung spürbar: Dank MOOCs, Moodles & Co. lassen sich Lerninhalte, Lernmethoden und Lerngelegenheiten viel umfangreicher als früher den eigenen Bedürfnissen entsprechend auswählen, distribuieren und gestalten. Um sicherzustellen, dass sich auch beim Lernen in diesen virtuellen Realitäten Erfolge einstellen und das Gelernte später auch angewandt werden kann, braucht es „Transferkompetenz“, sind Prof. Dr. Frank P. Schulte und Rouven Lippmann überzeugt. Was es damit auf sich hat, erläutern der wissenschaftliche Leiter des KompetenzCentrums für Didaktik in der Hochschullehre für Berufstätige und der wissenschaftliche Referent des FOM Prorektorats Kooperationen am 22. Juni 2016 in Essen – und zwar im Rahmen des 1. Essener Wissenschaftssommers.

Im Zentrum ihres Vortrags stehen folgende Fragen: Was sind die Bedingungen erfolgreichen Wissenstransfers in Zeiten von Bildung 4.0? Welche Anforderungen stellt das an die Beteiligten akademischer und beruflicher Bildungsprozesse? Und welche neuen Qualifikationsmöglichkeiten eröffnen (digitale) Kooperationen zwischen Bildungs- und Arbeitswelt, (Hoch-)Schulen und Unternehmen?

Die Veranstaltung findet von 17:00 bis 19:00 Uhr an der FOM (Herkulesstraße 32, Essen) statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind über die Internetseite der Hochschule möglich.