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Forschen neben dem Beruf: FOM Institut ernennt die ersten Research Fellows für Logistik

- Prof. Dr. Matthias Klumpp mit den ild Research Fellows Sotiris Politis, Laura Koppers und Christian Wick (v.l.).
03.02.2010 - Die FOM weitet ihre Forschungsaktivitäten im Rahmen des Institutes für Logistik- & Dienstleistungsmanagement (ild) aus. „Neben der Lehre nimmt die Forschung an der FOM eine immer wichtigere Rolle ein. Als Hochschule vor allem für Berufstätige wollen wir deshalb engagierten Absolventen die Möglichkeit geben, neben dem Beruf auch zu forschen. Aus diesem Grund hat das FOM Institut für Logistik- & Dienstleistungsmanagement das Research Fellows Programm ins Leben gerufen, das jetzt erstmals drei Research Fellowships vergeben hat“, so Prof. Dr. Burghard Hermeier, Rektor der FOM. „Mit unserem verstärkten Engagement in die Forschung steigern wir damit auch weiter die wissenschaftliche Reputation der FOM, was wiederum allen unseren Studierenden zu Gute kommt.“
Die ersten ild Research Fellows, die der Beirat der ild ausgewählt hat, sind Diplom-Kaufmann (FH) Sotiris Politis, der beim Düsseldorfer Henkel-Konzern im Einkauf arbeitet, Diplom-Kaufmann (FH) Christian Wick, der bei der NOWEDA eG in Essen tätig ist und Diplom-Kauffrau (FH) Laura Koppers, die derzeit nach einer Berufstätigkeit bei 3M Neuss an der Universität Duisburg-Essen promoviert. „Alle drei sind überdurchschnittliche Absolventen der FOM und haben bereits durch internationale Konferenzbeiträge ihre Forschungsstärke bewiesen“, erläutert der wissenschaftliche Direktor des Institutes, Prof. Dr. Matthias Klumpp.
Mit einer Research Fellowship wird Nachwuchsforschern neben der Berufstätigkeit die begleitende Mitarbeit in der international orientierten Forschung ermöglicht. So werden Konferenzgebühren und Reisekosten übernommen. Die FOM und das Praxisunternehmen beteiligen sich je zur Hälfte an den Sachkosten dieser Forschungstätigkeiten. „Damit wird ein weiteres erfolgversprechendes Netzwerkinstrument in die Forschungsarbeit der FOM integriert und verspricht insbesondere eine erhöhte Praxisanbindung des Forschungsinstitutes ild“, so Professor Klumpp.
