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Neue Ziele im neuen Jahr: 32 Siemens-Auszubildende beginnen internationales Management-Studium an der FOM

- Prof. Dr. Clemens C. Jäger (l.) und Prof. Dr. Hans-Joachim Flocke (2.v.l.) begrüßten die 32 jungen Mitarbeiter des Siemens-Konzerns an der FOM.
03.01.2011 - Gleich am ersten Werktag des neuen Jahres hat für 32 junge Mitarbeiter des Siemens-Konzerns eine neue berufliche Herausforderung begonnen. Die Auszubildenden haben ihr Studium an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen aufgenommen. Sieben Semester dauert der Studiengang International Management, der mit dem international anerkannten Abschluss „Bachelor of Arts“ endet. Die Studenten kommen überwiegend aus Siemens-Standorten in Nordrhein-Westfalen (Essen (5), Duisburg (4), Düsseldorf (3), Mülheim (5), Köln (4), Krefeld (3) und Bocholt (6), dazu je ein Auszubildender aus Nürnberg und Erlangen).
Essens FOM-Geschäftsleiterin Dagmar Schneider und Prof. Dr. Hans-Joachim Flocke, wissenschaftlicher Studienleiter der FOM, begrüßten die Studienanfänger im Essener Studienzentrum an der Herkulesstraße. „Dieses kombinierte Ausbildungs- und Studienkonzept hat sich in den vergangenen Jahren fest etabliert“, so Dagmar Schneider. „Dass inzwischen schon der zehnte Siemens-Jahrgang an der FOM studiert, zeigt, dass wir den Mitarbeitern einen optimal auf die Bedürfnisse zugeschnittenen Studiengang anbieten können.“
Bis zum Jahr 2014 werden sich in einem festgelegten Rhythmus Unterricht in der kaufmännischen Bildung von Siemens, Studium an der FOM und die praktische Ausbildung in den Abteilungen der Siemens-Bereiche abwechseln. Basis des kombinierten Ausbildungsmodells ist die Lehre zum Industriekaufmann im Siemens-Konzern, ergänzt um den international ausgerichteten Studiengang zum „Bachelor of Arts (International Management)“ an der FOM.
„Für das anspruchsvolle Studium werden volle Konzentration und überdurchschnittliches Engagement nötig sein, um erfolgreich zu sein“, betonte Prof. Dr. Flocke in seiner Eröffnungsrede. Mit dem Abschluss böten sich den Auszubildenden später aber beruflich viele Möglichkeiten: „Wer schon in jungen Jahren sowohl einen international anerkannten Studienabschluss als auch dreieinhalb Jahre Berufserfahrung in einem Weltkonzern vorweisen kann, hat nicht die schlechtesten Karten“, so Prof. Dr. Flocke.
