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DSW und dips präsentierten die Dividendenstudie 2011
16.05.2011 - Wie gut und wie kontinuierlich entlohnen Aktiengesellschaften ihre Anteilseigner? Dieser Frage gehen die DSW Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapiere e.V. und das dips Deutsches Institut für Portfolio-Strategien an der FOM bereits seit mehr als einem Jahrzehnt nach. Eine aktuelle Antwort präsentierten DSW-Hauptgeschäftsführer Ulrich Hocker, dips-Direktor Prof. Dr. Eric Frère und der wissenschaftliche Referent des dips Andreas Schyra Anfang Mai in Frankfurt: die Dividendenstudie 2011.
Das wichtigste Ergebnis: „Die Krise liegt hinter uns, die Unternehmen verdienen gut“, fasste Eric Frère auf der Pressekonferenz zusammen. „Sie haben den außerordentlichen Stellenwert der Dividende erkannt und beteiligen ihre Anteilseigner überwiegend angemessen und vor allem nachhaltig am Ergebnis.“ Konkret: Über 57 Prozent der 334 Emittenten des so genannten Prime Standards schütten in diesem Jahr eine Gewinnbeteiligung aus. Im DAX sind es sogar über 96 Prozent. „Insgesamt werden 31,13 Milliarden Euro an die Aktionäre der Prime-Unternehmen überwiesen“, so Frère. „Das entspricht gegenüber dem Vorjahr einer deutlichen Steigerung um 31,7 Prozent.“
Details zur Studie entnehmen Sie bitten den Folien zur Präsentation (PDF-Datei, 1 MB), der Zusammenfassung der Pressekonferenz (PDF-Datei, 122 KB) sowie einer Auswahl von Pressereaktionen:
- Radiobeitrag des Deutschlandfunk (mp3-Datei, 1 MB)
- ein Fernsehbeitrag des Deutschen Anleger Fernsehens
- ein Bericht auf Focus Money online
