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80 chinesische Studenten beginnen Master-Studium an der FOM in Essen
06.04.2011 - Für einige Monate waren sie in ihrer Heimat, absolvierten Praktika und besuchten Familie und Freunde – jetzt sind 80 junge Chinesinnen und Chinesen nach Essen zurückgekehrt, um ihre beruflichen Perspektiven durch einen Masterabschluss an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management zu verbessern. „Ich begrüße Sie in Ihrer zweiten Heimat“, so eröffnete FOM-Rektor Prof. Dr. Burghard Hermeier das Semester im Schulungs- und Hörsaalzentrum der FOM in der Herkulesstraße in Essen. Eigens zum Semesterstart angereist war auch Vize-Konsul Lin Wang von der Bildungsabteilung des Chinesischen Konsulats in Frankfurt am Main. Er wünschte seinen Landsleuten viel Erfolg beim Studium und lobte die hohe Bildungsqualität an deutschen Hochschulen.
Die 80 Studierenden hatten im Oktober vergangenen Jahres den von der FOM konzipierten und durchgeführten BWL-Studiengang mit einem chinesischen und deutschen Bachelorabschluss erfolgreich beendet und währenddessen schon zwei Semester in Essen verbracht. In vier Intensivsemestern werden sie nun auf ihre Master-Abschlussarbeit in den Fachrichtungen Accounting & Finance (47 Teilnehmer) und Marketing & Sales (33 Teilnehmer) vorbereitet. „Während dieser Zeit bieten wir den jungen Leuten zusätzlich persönliche Coachingtermine, in denen wir sie bei ihrer weiteren Karriereplanung unterstützen und ihre fachlichen Kompetenzen herausarbeiten“, so Prof. Hermeier. „Unser Ziel ist es, dass die Studierenden nicht nur ihren fachspezifischen Masterabschluss erlangen, sondern auch wichtige Sprach- und interkulturelle Kompetenzen erwerben.“
Das Master-Studium an der FOM bereitet die chinesischen Studierenden zielgerichtet für die Praxis vor. Der im Sommer 2010 verabschiedete erste Jahrgang mit chinesischen Master-Absolventen hat gezeigt, dass sich die intensive Arbeit lohnt. „Alle 43 Absolventen haben anspruchsvolle Jobs bekommen“, so Prof. Hermeier, „einige sind nach China zurückgekehrt, viele auch in Deutschland geblieben. Für den deutsch-chinesischen Arbeitsmarkt sind sie nun hervorragende Arbeitskräfte.“

