Präsenz- statt Fernstudium
Das FOM-Konzept: Vorlesungen vor Ort
Wer an der FOM studiert, nimmt an klassischen Vorlesungen teil – abends und am Wochenende vor Ort im FOM-Hochschulstudienzentrum und parallel zu Job, Ausbildung oder Praktikum. Die Entscheidung pro Präsenzstudium hat die FOM bewusst getroffen: Anders als beispielsweise bei einem Fernstudium stehen die Studierenden beim Studium am Abend bzw. Studium am Wochenende in persönlichem Kontakt zu ihren Dozenten und Kommilitonen. Sie tauschen sich im Anschluss an Lehrveranstaltungen über Inhalte und Erfahrungen aus oder diskutieren Probleme und Fragestellungen. Das verbessert den Transfer des Gelernten in die Praxis – und erhöht die Motivation der Lernenden.
Ein weiteres Plus des Studiums am Abend bzw. am Wochenende: Feste Vorlesungs- und Klausurtermine sowie die Gruppendynamik sind nachweislich leistungsfördernd. Schließlich unterstützt und motiviert die Studiengruppe den Einzelnen. Zudem hilft der Kontakt zu Studienkollegen und Dozenten beim Ausbau des persönlichen Netzwerkes.
Darüber hinaus gewährleistet das Präsenzstudium, dass sich die FOM-Studierende sowohl Fachwissen aneignen als auch ihre sozialen Kompetenzen stärken: Sie trainieren die Auseinandersetzung mit anderen Auffassungen, die Diskussions- und Urteilsfähigkeit, das Arbeiten im Team, die Präsentation von Ergebnissen sowie die Arbeit mit aktueller Fachliteratur.
Dass sich das Modell Studium am Abend bzw. am Wochenende bewährt, zeigen die Zahlen: Über 80 Prozent der FOM-Studierenden erreichen den angestrebten Hochschulabschluss. Zum Vergleich: In Fernstudiengängen liegt die Quote nur bei 30 Prozent (Quelle: fernstudium-net.de).
Wie das FOM-Konzept in der Praxis aussieht, erfahren Sie unter Studienzeitmodelle.
