iap | Institut für Arbeit & Personal

Willkommen beim iap – Institut für Arbeit & Personal
Synergien schaffen: wissenschaftliche Forschung für die Unternehmenspraxis
Das iap – Institut für Arbeit & Personal bündelt unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Ulrike Hellert die Forschungs- und Transferaktivitäten der FOM im Bereich der Arbeitszeitforschung, des demografieorientierten Personalmanagements sowie der Arbeits- und Organisationspsychologie.
So erforscht das iap Konzepte zur innovativen und flexiblen Arbeitszeitgestaltung. Arbeitszeitwissen wird durch das iap praxisnah, basierend auf rechtlichen Rahmenbedingungen und neuesten Erkenntnissen der Arbeitszeitforschung durch unterschiedliche Module und Qualifizierungsprogramme zielgruppenorientiert transportiert und kommuniziert.
Darüber hinaus entwickelt das iap Lösungsansätze für das Personalmanagement im demografischen Wandel. Im Fokus stehen hierbei die Rekrutierung und die kompetenzförderliche Gestaltung von Arbeitssystemen. Im Rahmen der verschiedenen Forschungsaktivitäten geht es darum, Antworten auf die Frage zu entwickeln, wie Personalvermögen ausgebaut, erhalten und langfristig im Unternehmen genutzt werden kann, um notwendige Innovationen voranzutreiben.
Basierend auf der arbeits- und organisationspsychologischen Forschung gilt es dabei neue Konzepte zu entwickeln, die vor allem arbeitsbedingte psychische Belastungen aufgrund von Zeit- und Leistungsdruck deutlich reduzieren und somit einen Beitrag zur Förderung der Beschäftigungsfähigkeit sowie zur Kompetenzentwicklung leisten.
Das iap orientiert sich in seiner Arbeit somit an dem Leitziel, wissenschaftlich fundierte Konzepte für Unternehmen zu entwickeln, die es ermöglichen, mit vorbildlichen innovativen Arbeitsstrukturen sowie mit adäquat qualifiziertem und kompetentem Personal Herausforderungen in der globalen Welt meistern zu können.
Forschungsprojekte
Veranstaltungen
29. März 2012
Informations-Veranstaltung des Zeitbüro FOM, „Chancen flexibler Arbeitszeitgestaltung“
Referenten:
Gundula Grzesik (Zeitbüro FOM),
Christian Damke (Zeitbüro FOM)
FOM Berlin
Bismarckstr. 107
10625 Berlin
Donnerstag, 29. März 2012, 17-19 Uhr
Kosten: Die Veranstaltung ist kostenfrei
14. Februar 2012
Informations-Veranstaltung des Zeitbüro FOM, Chancen flexibler Arbeitszeitgestaltung“
Referenten:
Gundula Grzesik (Zeitbüro FOM),
Christian Damke (Zeitbüro FOM)
FOM Aachen
Technologiezentrum am Europaplatz Aachen
Dennewartstr. 25-27
52068 Aachen
17-19 Uhr
Kosten: Die Veranstaltung ist kostenfrei
7. Dezember 2011
Know-how-Transfer „Gesundheits- und Zeitmanagement als Unternehmensaufgabe“
Dr. Patricia Tegtmeier (iap), Gundula Grzesik (Zeitbüro FOM) und Dr. med. Dirk Lümkemann (padoc®).
FOM Hamburg
Rothenbaumchaussee 5
20148 Hamburg
13-17 Uhr
Kosten: 75 Euro
Anmeldung
Flyer zur Veranstaltungsreihe
21. November 2011
Know-how-Transfer „Innovative Arbeitszeiten als Schlüsselfaktor für Personalbindung“
Referenten:
Prof. Dr. Ulrike Hellert (Zeitbüro FOM) und
Prof. Dr. Rolf Otto Seeling (FOM Nürnberg)
FOM Nürnberg
City Park Center
Zeltnerstr.19
90443 Nürnberg
13-17 Uhr
Kosten: 75 Euro
Anmeldung
Flyer zur Veranstaltungsreihe
27. Oktober 2011
Informations-Veranstaltung des Zeitbüro FOM, Chancen flexibler Arbeitszeitgestaltung“
13. Juli 2011
Informations-Veranstaltung des Zeitbüro FOM „Chancen und Anforderungen flexibler Arbeitszeitgestaltung“
Referenten:
Prof. Dr. Christina Krins (FOM Essen)
Gundula Grzesik (Zeitbüro FOM)
FOM Essen
Herkulesstraße 32
45127 Essen
17-19 Uhr
Vorträge und Präsentationen
2012
„Demografiefestigkeit im Unternehmen: Der Demografie-Scout.“, Goesmann, C., Vortrag im Rahmen des Themenfrühstücks Arbeitsrecht des Essener Unternehmensverbandes EUV, Essen, 6. März 2012.
„Familienfreundliche Arbeitszeitgestaltung“, Grzesik, G., Workshop „Veranstaltung für Unternehmen im HSK“, Bundesagentur für Arbeit, im Rahmen der Landesinitiative Netzwerk W. Arnsberg, 28. Februar 2012.
„Flexibilisierung des Arbeitseinsatzes – Arbeitszeitgestaltung in der Praxis“, Tegtmeier, P., Vortrag auf der Folgeveranstaltung „Erfolgreiche betriebliche Strategie: Familienfreundliche Personalführung“ im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Dringend gesucht: Fachkräfte“ des Unternehmerverbandes, Duisburg, 14. Februar 2012
„Wettbewerbsfähigkeit durch flexible Arbeitszeiten“, Grzesik, G., Veranstaltungsvortrag bei „Arbeitswelt und Familie – Familienfreundlichkeit zahlt sich aus. Veranstaltung für Unternehmen im HSK“, Bundesagentur für Arbeit, im Rahmen der Landesinitiative Netzwerk W. Arnsberg, 1. Februar 2012.
„Flexible Arbeitszeitgestaltung in der Pflege“, Damke, C. & Tondorf, B., Workshop der Bundesagentur für Arbeit, im Rahmen der Landesinitiative Netzwerk W. Düren, 11. Januar 2012.
„ Partizipative Gestaltung der Nacht- und Schichtarbeit“, Hellert, U., Fachtagung Schichtarbeit Hans-Böckler-Stiftung, 28.-29. Februar 2012
„Praktische und theoretische Ansatzpunkte einer kompetenzorientierten Arbeitsgestaltung“, Goesmann, C. & Hellert, U., im Rahmen des GfA Frühjahreskongress, Kassel, 22.-24. Februar 2012
„Zeitbüro FOM – Der direkte Transfer von der Wissenschaft in die Praxis“, Grzesik, G. & Hellert, U., im Rahmen des GfA Frühjahreskongress, Kassel, 22.-24. Februar 2012
„Zeitkompetenz und gesunde Arbeitsgestaltung“, Tegtmeier, P. & Hellert, U., im Rahmen des GfA Frühjahreskongress, Kassel, 22.-24. Februar 2012
„400 € Job & Teilzeit“ Grzesik, G., im Rahmen einer Informationsveranstaltung des ZeitbüroFOM in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Dortmund, 19. Januar 2012
2011
„Potentialberatung“ Grzesik, G. in Kooperation mit der GIB Beraterinfo, Bottrop 17. November 2011
„Arbeitszeitgestaltung – Flexibilität mit System“ Hellert, U., 7. Arbeitsmarktkonferenz in Mannheim, 17. November 2011
„Zeitbalance in der Highspeed-Community“, Hellert, U., Workshop im Rahmen des Frauen-Forums an der FOM Nürnberg, 14. November 2011
Download als PDF
„Frauenkompetenz – Stärken erkennen und im Job effektiv einsetzen“, Hellert, U., Workshop im Rahmen des Frauen-Forums an der FOM Nürnberg, 14. November 2011
„Nachtarbeit macht dick – und was sonst noch?“ Tegtmeier, P., im Rahmen der „Nacht der Wissenschaft“ an der FOM Hamburg, 29. Oktober 2011
Download als PDF
„Geld ist nicht alles. Wie kann ich Mitarbeiter langfristig an meinen Betrieb binden?“ Hellert, U., Handwerkskammer München, 18. Oktober 2011
„Arbeitszeitflexibilisierung eine Frage des Überlebens“ Hellert, U., im Rahmen der Themenwoche IHK- Nürnberg, 25. Oktober 2011
„Förderprojekt Zeitbüro FOM – Beratung, Unterstützung, Begleitung von Unternehmen“ Hellert, U., im Rahmen der Themenwoche IHK-München
25. Oktober 2011
„Arbeiten wenn andere schlafen“ Hellert, U., im Rahmen der „Nacht der Wissenschaft“ an der FOM Nürnberg, 22. Oktober 2011
„Nacht- und Schichtarbeit“ Grzesik, G. & Tegtmeier, P., Workshop am Stand der LASI auf der Messe A & A Düsseldorf, 20. Oktober 2011
„Flexible Arbeitszeitgestaltung“, Grzesik, G. & Tegtmeier, P. im Rahmen der Aktionsplattform Familie & Beruf NRW des Familienministeriums Düsseldorf 17. Oktober 2011
„Age Diverse Recruiting – Konzeptionelle Überlegungen zu personalpolitischen Herausforderungen des demografischen Wandels“. Krins, C. Vortrag im Rahmen des 1. Wirtschaftswissenschaftlichen Forum Essen, Wirtschaftliche Implikationen des demografischen Wandels – Herausforderungen und Lösungsansätze. FOM Essen, 28.-30. September 2011.
“Wie können wir Arbeit(szeit) flexible und familienbewußt organisieren?“. Tegtmeier, P. im Rahmen eines Podiumsgesprächs der Regionalkonferenz Region Münster – Steinfurt – Osnabrück, Arbeitszeitgestaltung heute, morgen und übermorgen, 19. September 2011.
„Ways to improve working time conditions in IT-service companies. Biological mechanisms, recovery and risk management in the 24h society” Hellert, U. im Rahmen des 20th International Symposium on Shiftwork and Working Time. 28. Juni 2011 - 01. Juli 2011
„Kompetenzmanagement in Pflegeeinrichtungen – Mit Kompetenz die Zukunft gestalten“ Krins, C., Vortrag und Workshop im Rahmen der EVAP – Zukunftswerkstatt „Attraktiver Arbeitgeber“, Kremmen, 26. Mai 2011
Publikationen
2012
Goesmann, C. & Hellert, U. (2012): Praktische und theoretische Ansatzpunkte einer kompetenzorientierten Arbeitsgestaltung. In: GfA (Hrsg.), Gestaltung nachhaltiger Arbeitssysteme. S. 705-708. GfA-Press: Dortmund.
zur Publikation
Grzesik, G. & Hellert, U. (2012): Zeitbüro FOM – Der direkte Transfer von der Wissenschaft in die Praxis. In: GfA (Hrsg.), Gestaltung nachhaltiger Arbeitssysteme. S. 727-730. GfA-Press: Dortmund.
zur Publikation
Tegtmeier, P. & Hellert, U. (2012): Zeitkompetenz und gesunde Arbeitsgestaltung. In: GfA (Hrsg.), Gestaltung nachhaltiger Arbeitssysteme. S. 61-64. GfA-Press: Dortmund.
zur Publikation
2011
Hellert, U., Grzesik, G. & Tegtmeier, P. (2011): Flexible Arbeitszeitgestaltung: Informationsbroschüre für Unternehmen. In U. Hellert (Hrsg.), iap Schriftenreihe. Band 1. MA Akademie: Essen.
Hellert, U., Tegtmeier, P. & Schuster, L. (2011): Vorteile der Vielfalt: Familienfreundliche Arbeitszeiten. Personalführung 09/2011, S. 24-28.
Hellert, U. & Sichert-Hellert, W. (2011): Ways to improve working time conditions in IT-service companies. Biological mechanisms, recovery and risk management in the 24h society, 20th International Symposium on Shiftwork and Working Time. Book of abstracts: Stockholm.
Hellert, U. (2011): Nacht- und Schichtarbeit modern gestalten. Mit Empfehlungen für die Ernährung bei Nacht- und Schichtarbeit von Dr. Wolfgang Sichert-Hellert. 2. überarbeitete Auflage mit Schichtscheibe. LIT Verlag: Münster.
Hellert, U. & Sträde, K. (2011): Gesundheitsförderliche Arbeitsplatzgestaltung alternder Belegschaften am Beispiel eines mittelständischen Software-Entwicklers. In: Gerlmaier, A. und Latniak, E. (Hrsg.), Burnout in der IT-Branche. S.269-300. Asanger: Kröning.
Hellert, U. & Sträde, K. (2011): Innovative Arbeitszeitgestaltung zur Förderung der Work-Life-Balace am Beispiel eines mittelständischen IT-Unternehmens. In: Gerlmaier, A. und Latniak, E. (Hrsg.), Burnout in der IT-Branche. S.301-334. Asanger: Kröning.
2010
Hellert, U. & Sträde, K. (2010): Innovative Arbeitszeitgestaltung zur Förderung der Work-Life-Balance am Beispiel eines mittelständischen IT-Unternehmens. In: Burnout in der IT-Branche. S. 301-331. Asanger: Kröning.
Hellert, U. & Sträde, K. (2010): Gesundheitsförderliche Arbeitsplatzgestaltung alternder Belegschaften am Beispiel eines mittelständischen Software-Entwicklers. In: Burnout in der IT-Branche. S. 269-297. Asanger: Kröning.
2009
Hellert, U. (2009): Jederzeit auf der Höhe. Arbeit und Gesundheit spezial 05/2009.
Hellert, U., Sichert-Hellert, W.; Sträde, K. (2009): Präventive Arbeitsgestaltung zur Förderung der Beschäftigungsfähigkeit in der IT-Wirtschaft im Kontext von Arbeitszeit, Gesundheit und Stress. In: Ges. f. Arbeitswissenschaft (Hrsg.), Arbeit, Beschäftigungsfähigkeit und Produktivität im 21. Jahrhundert. S. 217-220. GfA Press: Dortmund.
Hellert, U. & Danlowski, M.-A. (2009): Langzeitkonten im Umsetzungsprozess. In: Ges. f. Arbeitswissenschaft (Hrsg.), Arbeit, Beschäftigungsfähigkeit und Produktivität im 21. Jahrhundert. S. 535-538. GfA Press: Dortmund.
2008
Hellert, U., Sichert-Hellert, W.; Bröde, P.; Griefahn, B. (2008): Auswirkungen partizipativer Schichtplangestaltung auf die Einschätzung des Vorgesetztenverhaltens und die Präferenz für Nachtschichtfolgen. In: Ges. f. Arbeitswissenschaft (Hrsg.), Produkt- und Produktions-Ergonomie - Aufgabe für Entwickler und Planer. S. 359-362. GfA Press: Dortmund.
Hellert, U. (2008): Praxis der Nacht- und Schichtplangestaltung. Lit-Verlag: Münster.
Direktorium und Professoren
Prof. Dr. Ulrike Hellert
Wissenschaftliche Direktorin des IAP
Nach einer Ausbildung zur Chemielaborantin an der Universität Würzburg war Prof. Dr. Ulrike Hellert einige Jahre in der medizinischen Forschung tätig und begann 1988 das Studium der Wirtschaftswissenschaft an der FernUniversität Hagen. Im Anschluss an das Studium war sie als Projektleiterin in der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen für das Modellprojekt „Familienfreundliche Arbeitszeiten für KMU“ des Bundesfamilienministeriums verantwortlich. Darauf folgten weitere geförderte Projekte zum Themenkomplex Arbeitszeitgestaltung in Nordrhein-Westfalen. In dieser Zeit promovierte Prof. Dr. Hellert im Fachbereich Arbeits- und Organisationspsychologie an der FernUniversität Hagen bei Prof. Dr. Wiendieck zum Thema Humane Arbeitszeiten und erhielt 2001 den akademischen Grad Dr.in phil. verliehen.
Im Jahr 2002 initiierte sie die Gründung des Zeitbüro NRW mit Sitz in Dortmund, gefördert durch das Landesarbeitsministerium NRW. Prof. Dr. Hellert ist seit 1995 Dozentin, Beraterin und Lehrbeauftragte und kam 2009 als Dozentin für Personalmanagement an das Hochschulzentrum Nürnberg, der FOM. Ende 2009 wurde sie zur Professorin berufen und vertritt seither als hauptamtliche Hochschullehrerin die allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insb. Human Resource Management, Projektmanagement sowie Führungskompetenzen. Im Jahre 2011 wurde Prof. Dr. Hellert wissenschaftliche Gründungsdirektorin des iap – Institut für Arbeit & Personal.
Prof. Dr. Hellert engagiert sich in Forschung und Lehre für praxisnahe Anwendungen auf dem Gebiet der Arbeitsgestaltung, vor allem der wettbewerbs- und mitarbeiterorientierten Arbeitszeitgestaltung, der Organisation von Nacht- und Schichtarbeit oder der Work-Life-Balance. Ferner zählen die aktuellen Themen einer alternsgerechten Arbeit und Fragen des demografischen Wandels im Kontext des Personalmanagements zu ihren Arbeitsschwerpunkten und Forschungsinhalten.

Wissenschaftliche Direktorin des IAP
Nach einer Ausbildung zur Chemielaborantin an der Universität Würzburg war Prof. Dr. Ulrike Hellert einige Jahre in der medizinischen Forschung tätig und begann 1988 das Studium der Wirtschaftswissenschaft an der FernUniversität Hagen. Im Anschluss an das Studium war sie als Projektleiterin in der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen für das Modellprojekt „Familienfreundliche Arbeitszeiten für KMU“ des Bundesfamilienministeriums verantwortlich. Darauf folgten weitere geförderte Projekte zum Themenkomplex Arbeitszeitgestaltung in Nordrhein-Westfalen. In dieser Zeit promovierte Prof. Dr. Hellert im Fachbereich Arbeits- und Organisationspsychologie an der FernUniversität Hagen bei Prof. Dr. Wiendieck zum Thema Humane Arbeitszeiten und erhielt 2001 den akademischen Grad Dr.in phil. verliehen.
Im Jahr 2002 initiierte sie die Gründung des Zeitbüro NRW mit Sitz in Dortmund, gefördert durch das Landesarbeitsministerium NRW. Prof. Dr. Hellert ist seit 1995 Dozentin, Beraterin und Lehrbeauftragte und kam 2009 als Dozentin für Personalmanagement an das Hochschulzentrum Nürnberg, der FOM. Ende 2009 wurde sie zur Professorin berufen und vertritt seither als hauptamtliche Hochschullehrerin die allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insb. Human Resource Management, Projektmanagement sowie Führungskompetenzen. Im Jahre 2011 wurde Prof. Dr. Hellert wissenschaftliche Gründungsdirektorin des iap – Institut für Arbeit & Personal.
Prof. Dr. Hellert engagiert sich in Forschung und Lehre für praxisnahe Anwendungen auf dem Gebiet der Arbeitsgestaltung, vor allem der wettbewerbs- und mitarbeiterorientierten Arbeitszeitgestaltung, der Organisation von Nacht- und Schichtarbeit oder der Work-Life-Balance. Ferner zählen die aktuellen Themen einer alternsgerechten Arbeit und Fragen des demografischen Wandels im Kontext des Personalmanagements zu ihren Arbeitsschwerpunkten und Forschungsinhalten.
Prof. Dr. jur. Rolf Otto Seeling
Nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann (IHK Nürnberg) studierte er Rechtswissenschaften in Bayreuth, Lausanne und München. Prof. Dr. Seeling ist Partner bei FRIES Rechtsanwälte Partnerschaft, einer der großen Nordbayerischen Wirtschaftskanzleien. Als Fachanwalt für Arbeitsrecht und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht ist er vorwiegend im Arbeitsrecht und im Gesellschaftsrecht tätig.
Im Übrigen fungiert er u. a. als einer der Sprecher der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. (DSW) in Nordbayern.
Seit 2007 lehrt Prof. Dr. Seeling an der FOM Nürnberg in den Fächern Arbeitsrecht,
Handelsrecht und Unternehmensrecht. Damit gehört er zu den ersten Dozenten, die
am Standort Nürnberg für die FOM tätig wurden. Den Aufbau des Standorts hat er
engagiert mitgestaltet. Die von ihm ausgerichteten Tagungen „Arbeitsrechtliches Frühstück“ und „Mittelstandsforum Gesellschaftsrecht“ gehören zu den Aushängeschildern des Standorts.
Im Jahr 2009 erhielt Prof. Dr. Seeling die Berufung als hauptamtlicher Hochschullehrer der FOM. Seine anwaltliche Tätigkeit setzt er daneben fort.
Neben den bereits genannten Tagungen hält Prof. Dr. Seeling regelmäßig Vorträge zu ausgewählten Themen aus den Bereichen des Arbeitsrechts, des Handelsrechts und des Gesellschaftsrechts. Zu speziellen Rechtsfragen aus den genannten Rechtsgebieten erfolgen laufend Publikationen.

Nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann (IHK Nürnberg) studierte er Rechtswissenschaften in Bayreuth, Lausanne und München. Prof. Dr. Seeling ist Partner bei FRIES Rechtsanwälte Partnerschaft, einer der großen Nordbayerischen Wirtschaftskanzleien. Als Fachanwalt für Arbeitsrecht und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht ist er vorwiegend im Arbeitsrecht und im Gesellschaftsrecht tätig.
Im Übrigen fungiert er u. a. als einer der Sprecher der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. (DSW) in Nordbayern.
Seit 2007 lehrt Prof. Dr. Seeling an der FOM Nürnberg in den Fächern Arbeitsrecht,
Handelsrecht und Unternehmensrecht. Damit gehört er zu den ersten Dozenten, die
am Standort Nürnberg für die FOM tätig wurden. Den Aufbau des Standorts hat er
engagiert mitgestaltet. Die von ihm ausgerichteten Tagungen „Arbeitsrechtliches Frühstück“ und „Mittelstandsforum Gesellschaftsrecht“ gehören zu den Aushängeschildern des Standorts.
Im Jahr 2009 erhielt Prof. Dr. Seeling die Berufung als hauptamtlicher Hochschullehrer der FOM. Seine anwaltliche Tätigkeit setzt er daneben fort.
Neben den bereits genannten Tagungen hält Prof. Dr. Seeling regelmäßig Vorträge zu ausgewählten Themen aus den Bereichen des Arbeitsrechts, des Handelsrechts und des Gesellschaftsrechts. Zu speziellen Rechtsfragen aus den genannten Rechtsgebieten erfolgen laufend Publikationen.
Wissenschaftliche Mitarbeiter
Wirt.-Psych. Christian Damke (B.Sc.)
- seit 2011 Zeitbüro FOM neutrale Anlaufstelle für Arbeitszeitfragen (gefördertes Projekt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit, fachlich begleitet durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Projektträger: Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung, gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW und den Europäischen Sozialfond) an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management.
- seit 2007 tätig am Lehrstuhl für Arbeits-, Organisations- & Wirtschaftspsychologie der Fakultät für Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum. Forschungsschwerpunkte des Lehrstuhls u.a.: Betriebliche Gesundheitsförderung, gesundheitsförderliche Führung, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Belastungs-/Beanspruchungsforschung, Organisationsentwicklung, Change-Management.

- seit 2011 Zeitbüro FOM neutrale Anlaufstelle für Arbeitszeitfragen (gefördertes Projekt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit, fachlich begleitet durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Projektträger: Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung, gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW und den Europäischen Sozialfond) an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management.
- seit 2007 tätig am Lehrstuhl für Arbeits-, Organisations- & Wirtschaftspsychologie der Fakultät für Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum. Forschungsschwerpunkte des Lehrstuhls u.a.: Betriebliche Gesundheitsförderung, gesundheitsförderliche Führung, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Belastungs-/Beanspruchungsforschung, Organisationsentwicklung, Change-Management.
Christina Goesmann (M.A.)- seit 2012 Demografie-Scout, Beratungsprojekt zur Demografiefestigkeit Essener Unternehmen (gefördert durch den EUV – Essener Unternehmensverband e.V.) an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management.
- 2011 Zeitbüro FOM neutrale Anlaufstelle für Arbeitszeitfragen (gefördert durch BMAS, MAIS NRW und den Europäischen Sozialfonds) an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management.
- seit 2010 Doktorandin im Forschungsgebiet Arbeitssoziologie der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät, Technische Universität Dortmund. Thema der Dissertation: Wertschätzung im Spannungsfeld zwischen ehrenamtlicher und beruflicher Arbeit.
- seit 2012 Demografie-Scout, Beratungsprojekt zur Demografiefestigkeit Essener Unternehmen (gefördert durch den EUV – Essener Unternehmensverband e.V.) an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management.
- 2011 Zeitbüro FOM neutrale Anlaufstelle für Arbeitszeitfragen (gefördert durch BMAS, MAIS NRW und den Europäischen Sozialfonds) an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management.
- seit 2010 Doktorandin im Forschungsgebiet Arbeitssoziologie der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät, Technische Universität Dortmund. Thema der Dissertation: Wertschätzung im Spannungsfeld zwischen ehrenamtlicher und beruflicher Arbeit.
Dipl. Soz.-Wiss. Gundula Grzesik
- seit 2011 Zeitbüro FOM neutrale Anlaufstelle für Arbeitszeitfragen (gefördertes Projekt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit, fachlich begleitet durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Projektträger: Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung, gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW und den Europäischen Sozialfond) an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management.
- 2002–2008 Zeitbüro NRW neutrale Anlaufstelle für Arbeitszeitfragen (gefördertes Projekt des Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW und des Europäischen Sozialfond)
» zeitbuero.fom.de

- seit 2011 Zeitbüro FOM neutrale Anlaufstelle für Arbeitszeitfragen (gefördertes Projekt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit, fachlich begleitet durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Projektträger: Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung, gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW und den Europäischen Sozialfond) an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management.
- 2002–2008 Zeitbüro NRW neutrale Anlaufstelle für Arbeitszeitfragen (gefördertes Projekt des Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW und des Europäischen Sozialfond)
» zeitbuero.fom.de
Ute Peters- seit 2012 Demografie-Scout, Beratungsprojekt zur Demografiefestigkeit Essener Unternehmen (gefördert durch den EUV – Essener Unternehmensverband e.V.) an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management.
- 1998-2011 Unternehmensberaterin im Bereich Change Management; Schwerpunkte: Konzeption, Planung und Durchführung von Trainingsmaßnahmen, Coaching im Rahmen von Veränderungsmaßnahmen, Prozessoptimierung und Personaleinsatzplanung.
- seit 2012 Demografie-Scout, Beratungsprojekt zur Demografiefestigkeit Essener Unternehmen (gefördert durch den EUV – Essener Unternehmensverband e.V.) an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management.
- 1998-2011 Unternehmensberaterin im Bereich Change Management; Schwerpunkte: Konzeption, Planung und Durchführung von Trainingsmaßnahmen, Coaching im Rahmen von Veränderungsmaßnahmen, Prozessoptimierung und Personaleinsatzplanung.
Dr. Patricia Tegtmeier
- 2011 ArbeitsZeitGewinn
Projekt im Rahmen des Modellprogramms zur Bekämpfung arbeitsbedingter Erkrankungen (gefördertes Projekt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, fachlich begleitet durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Projektträger: Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung) Projektverbund FOM Hochschule für Oekonomie & Management, RKW Hessen und RKW Kompetenzzentrum.
» www.arbeits-zeit-gewinn.de

- 2011 ArbeitsZeitGewinn
Projekt im Rahmen des Modellprogramms zur Bekämpfung arbeitsbedingter Erkrankungen (gefördertes Projekt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, fachlich begleitet durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Projektträger: Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung) Projektverbund FOM Hochschule für Oekonomie & Management, RKW Hessen und RKW Kompetenzzentrum.
» www.arbeits-zeit-gewinn.de



