Institute der FOM
Dienstleister für Forschung & Weiterbildung
Die FOM verfügt über mehrere angeschlossene Institute. Ihre Aufgabe: Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu initiieren, (internationale) Kooperationen zu realisieren und Weiterbildungen auf akademischem Niveau durchzuführen.
Das dips Deutsches Institut für Portfolio-Strategien ist die finanzwirtschaftliche Forschungseinrichtung der FOM und wurde 2007 gegründet. Die Hauptforschungsfelder sind Strategische Asset Allocation, passives Portfolio-Management, Optimized Indexing sowie quantitative Investment-Modelle. Darüber hinaus untersuchen die Wissenschaftler die Wechselbeziehungen zwischen Corporate Finance und Asset Management. Zielsetzung: privaten und institutionellen Anlegern normative, akademisch validierte Grundlagen für die Analyse und das Monitoring von Investment-Strategien zur Verfügung zu stellen.
Das iap – Institut für Arbeit und Personal bündelt die Forschungsaktivitäten der FOM in den Bereichen Arbeitszeitforschung, demografieorientiertes Personalmanagement sowie Arbeits- und Organisationspsychologie. Seine Zielsetzung: wissenschaftlich fundierte Konzepte zu entwickeln, die es Unternehmen ermöglichen, mit der Globalisierung Schritt zu halten. Zum Beispiel dank innovativer Arbeitsstrukturen oder adäquat qualifiziertem Personal.
Das ild Institut für Logistik- & Dienstleistungsmanagement wurde mit der Zielsetzung gegründet, den Diskurs zwischen anwendungsorientierter Forschung und Betriebspraxis zu fördern. Die Wissenschaftler untersuchen innovative und nachhaltige Logistik- und Dienstleistungskonzepte in den Bereichen Produktivitätsmessung, Qualitätsmanagement, Prozessmanagement und Operations Research. Ein besonderes Augenmerk des Instituts liegt auf Qualifikationen im Bereich der Dienstleistungen.
Das ipo Institut für Personal- & Organisationsforschung wurde 2009 gegründet. Die inhaltlichen Schwerpunkte des Instituts liegen auf personalwirtschaftlichen und organisationstheoretischen Fragestellungen. Die Wissenschaftler befassen sich u.a. mit der Wirkung und Gestaltung von Anreizsystemen, Wissensmanagement, der Gestaltung und Optimierung personalwirtschaftlicher Prozesse, Bildungsforschung und Bildungsmanagement sowie der Wechselwirkung zwischen Unternehmensstrategien, Personalstrategien und Organisation.
Das IOM Institut für Oekonomie & Management wurde 1995 gegründet. Seine Aufgabe: die Wissenspotenziale der FOM zu bündeln und daraus Qualifizierungsprogramme zu definieren, zu organisieren und durchzuführen – von Seminaren bis zu Kooperationsstudiengängen. Gleichzeitig fungiert das IOM im Verbund mit weiteren Instituten der Hochschule als Träger für Forschungsprojekte. Das Know-how, das aus diesen Projekten generiert wird, fließt zurück in den Hochschulbetrieb der FOM oder bildet die Basis für neue Seminare und Lehrgänge des Instituts.
Das iis Institut für internationale Studien wurde im Zuge der Internationalisierung der FOM 2002 gegründet. Das Institut führt im Auftrag der FOM deren Studiengänge im Ausland durch und betreut zusammen mit den jeweiligen Kooperationsuniversitäten und -partnern die ausländischen Studierenden in ihren Heimatländern. Das iis ermöglicht auch deutschen Studierenden, ihre interkulturellen Kompetenzen zu erweitern. Zum Beispiel, indem es Seminare im Ausland durchführt oder Forschungskooperationen mit ausländischen Hochschulen entwickelt.
Das HfB Hochschulzentrum für Berüfstätige wurde gegründet, um Kooperationen mit Hochschulen, insbesondere mit internationalen Hochschulen, zu initiieren und durchzuführen. Das Ziel des HfB ist es, Berufstätigen und Auszubildenden insbesondere die Möglichkeit zu geben, internationale Studienprogramme zu absolvieren ohne einen obligatorischen Auslandaufenthalt in Kauf nehmen zu müssen.
