Chronik

Geschichte der FOM

2014

Mehr als 20.000 Absolventen an der FOM

Peter Dangl mit seiner Abschlussurkunde

Die FOM Hochschule gratuliert ihrem 20.000sten Absolventen: Peter Dangl hat erfolgreich sein Master-Studium in der Vertiefungsrichtung „Management“ abgeschlossen.

Die FOM Hochschule bringt eine Charta für Lehre und Lernen auf den Weg. Sie bringt die Grundhaltung von Studierenden, Lehrenden und Lehrkoordination zum Ausdruck und begründet eine gemeinsame Identität.

2013

Höhere Durchlässigkeit

Logo FOM Open Business School

Die FOM Open Business School geht in bundesweit 19 Städten an den Start. Sie soll Berufstätigen auch ohne Abitur einen leichteren Zugang zum Studium verschaffen. Ihr Hauptmerkmal: Sie holt die Studierenden dort ab, wo sie fachliche stehen, und führt in drei Stufen zum staatlich und international anerkannten Bachelor-Abschluss.

Darüber hinaus wird die FOM Hochschule in den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft aufgenommen und gründet neue Studienzentren in Augsburg und Münster. Auch die Kooperation mit chinesischen Hochschulen wird vertieft: Die FOM arbeitet im Master-Bereich seit 2013 mit der Suzhou University of Science and Technology und der Changzhou University zusammen.


Neue Forschungseinrichtungen
2013 haben zwei neue FOM-Forschungseinrichtungen ihre Arbeit aufgenommen: In München hat das mis Institute of Management & Information Systems seine Tore geöffnet, in Frankfurt wurde das KompetenzCentrum für interdisziplinäre Wirtschaftsforschung & Verhaltensökonomie gegründet.

2012

Systemakkreditierung

Die FOM ist als erste private Hochschule systemakkreditiert. Die FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) hat das Qualitätsmanagementsystem der Hochschule nach den Standards des deutschen Akkreditierungsrats überprüft und ein positives Urteil gefällt: Die FOM weise ein gut funktionierendes Qualitätssicherungssystem im Hinblick auf Studium und Lehre vor. Das Hochschulqualitätssiegel gilt zunächst bis 2018.

Eröffnungen und Neugründungen

In Freiburg und Wesel werden neue Hochschulzentren eröffnet. Darüber hinaus gründet die FOM Hochschule drei KompetenzCentren: das KC für Corporate Social Responsibility, das KC für Marketing und Medienwirtschaft und das KC für Unternehmensführung & Corporate Governance.

Jubiläen

Zudem gibt es zwei Jubiläen zu feiern: Seit 10 Jahren führt die FOM Hochschule den berufsbegleitenden Studiengang Master of Businesss Administration (MBA) durch und gehört mit über 1.200 erfolgreichen Absolventen zu einer der größten Business Schools in Deutschland. Ebenfalls 10 Jahre währt die Kooperation mit den chinesischen Partnerhochschulen – der Shandong Agricultural University in Taian und der Shanxi University of Finance & Economics in Taiyuan. In dieser Zeit haben 2.000 junge Chinesen den Doppelabschluss (deutsch/chinesisch) Bachelor of Business Administration erworben.

2011

Ausbau der Kooperation mit China

Die FOM weitet ihre Zusammenarbeit mit chinesischen Universitäten aus. Kooperationspartner ist nun auch das College of Mobile Telecommunications an der Chongqing University of Posts and Telecommunications. Gemeinsam werden ab September spezielle Bachelor- und Master-Studiengänge für deutsche und chinesische Studenten angeboten.

Zudem eröffnen gleich vier neue Hochschulzentren: in Aachen, in Bonn, in Mannheim und in Wuppertal.

2010

Reakkreditierung

Der Wissenschaftsrat würdigt die FOM erneut: Zum zweiten Mal wird die Hochschule für Berufstätige mit dem höchsten Qualitätssiegel ausgezeichnet. In seiner Beurteilung stellt der Wissenschaftsrat die Studienorganisation der FOM als wesentliche Stärke heraus. Der Hochschule sei es gelungen, ein überzeugendes Konzept für berufs- und ausbildungsbegleitende Studiengänge zu entwickeln und umzusetzen.

Umbenennung

Die FOM ändert ihren Namen: Aus der FOM Fachhochschule für Oekonomie & Management wird die FOM Hochschule für Oekonomie & Management. Hintergrund sind Entwicklungen im Zuge des Bologna-Prozesses und der Einführung von Bachelor- und Master-Studiengängen.

2009

Neue Forschungsfelder

Die FOM gründet das ild Institut für Logistik- und Dienstleistungsmanagement. Zielsetzung: den Diskurs zwischen anwendungsorientierter Forschung und Betriebspraxis zu fördern.

Am ebenfalls neu gegründeten ipo Institut für Personal- und Organisationsforschung werden personalwirtschaftliche und organisationstheoretische Fragestellungen untersucht. Im Fokus stehen u.a. die Wirkung und Gestaltung von Anreizsystemen, Wissensmanagement sowie Bildungsforschung und -management.

2008

Umstellung auf Bachelor und Master

Als eine der ersten Hochschulen stellt die FOM ihr Studiensystem auf Bachelor- und Master-Studiengänge um. Darüber hinaus akkreditiert die Qualitätssicherungsagentur FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) die beiden berufsbegleitenden Master-Studiengänge Management und Wirtschaftsrecht.

Neues Forschungsinstitut

Die FOM gründet das dips Deutsches Institut für Portfoliostrategien: Es untersucht praxisrelevante Problemstellungen des Portfolio-Managements, evaluiert Lösungsmöglichkeiten und bietet Weiterbildungen und Seminare zu aktuellen Themen im Bereich der Finanzwirtschaft.

2007

Neue Räumlichkeiten

Im August bezieht die FOM einen neuen Verwaltungstrakt in der Essener Leimkugelstraße: das Loft-Office. Das moderne und helle Gebäude konzentriert die Aktivitäten der Zentralen Studienorganisation und Studienberatung.

2006

Akkreditierung durch die FIBAA

Die FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) akkreditiert die Studiengänge Business Administration, International Management, Wirtschaftsrecht, Steuerrecht sowie Wirtschaftsinformatik und reakkreditiert den Master-Studiengang Business Administration (MBA). Darüber hinaus eröffnen Hochschulzentren in Marl und Nürnberg.

2005

Aufbruch in ingenieurwissenschaftliches Terrain

Die FOM initiiert eine Kooperation mit der Hochschule Bochum, die zum Angebot eines der ersten berufsbegleitenden Ingenieur-Studiengänge in Deutschland führt. Zudem öffnet das Hochschulzentrum in Dortmund.

2004

Anerkennung durch den Wissenschaftsrat

Das höchste wissenschaftspolitische Gremium Deutschlands – der Wissenschaftsrat – akkreditiert die FOM als erste private Fachhochschule in NRW. Zudem wird ein neues Hochschulzentrum in Düsseldorf eröffnet.

Weitere Kooperation in China

Im chinesischen Taian bietet die FOM – in Kooperation mit der Shangdong Agricultural University – erstmals wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge für junge Chinesen an.

2003

Neue Studiengänge und Expansion nach China

Die FOM führt, erneut als eine der ersten Hochschulen in NRW, den berufsbegleitenden Studiengang Master of Business Administration (MBA) ein und wird durch die FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) akkreditiert. Zudem bietet sie erstmalig einen Kooperationsstudiengang mit der Shanxi University of Finance & Economics im chinesischen Taiyuan an: junge Chinesen beginnen ihr Studium zum „Diplom-Kaufmann/-frau (FH)“ in deutscher Sprache.

2002

Professionalisierung der Lehre

Die FOM beginnt eine Kooperation mit dem Zentrum für Hochschuldidaktik der Ruhr-Universität Bochum. Zielsetzung: Durch externe Beratung, Evaluierungen und die Einführung von Benchmarks soll die Lehre an der FOM weiter professionalisiert werden. Die Hochschulzentren in Hamburg und München werden eröffnet.

2001

Internationale Ausrichtung

Die FOM führt als eine der ersten Hochschulen in NRW den berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang International Management ein. Dieser deutsch-/englischsprachige Studiengang trägt der zunehmenden Globalisierung Rechnung. Zudem beginnt der Studienbetrieb in den Hochschulzentren Siegen, Frankfurt, Berlin und Gütersloh.

2000

Neue Räumlichkeiten

Die FOM eröffnet ein zweites Schulungs- und Hörsaalzentrum in Essen. Das Gebäude in der Sigsfeldstraße verfügt über drei Hörsäle und sechs Seminarräume mit insgesamt 560 Plätzen. Darüber hinaus wird die Hochschule erneut durch das Wissenschaftsministerium in Nordrhein-Westfalen evaluiert. Ergebnis: die Verlängerung der staatlichen Anerkennung.

1999

Neues Hochschulzentrum in Neuss

Einhergehend mit den wachsenden Studierendenzahlen öffnet das Hochschulzentrum in Neuss seine Tore.

1998

Unterstützung aus Wissenschaft und Wirtschaft

Der Freundeskreis der FOM wird gegründet. Er besteht aus Unternehmern und Wissenschaftlern der Ruhrregion. Sie organisieren Fachtagungen und fördern den Gedankenaustausch zwischen Wissenschaftlern, Managern und Studierenden.

1997

Expansion im Ruhrgebiet

In Duisburg, der Stadt mit dem größten Binnenhafen Europas, zeigt sich ein zunehmend größerer Bedarf nach Studienmöglichkeiten neben dem Beruf. Im Tec Center, einem modernen, rundum verglasten Gebäude im Universitätsviertel der Stadt, wird nach kurzer Zeit ein neues Hochschulzentrum eröffnet.

1996

Expansion ins Rheinland

Im Zuge einer Kooperation mit der Bayer AG eröffnet die FOM ein neues Hochschulzentrum in Leverkusen.

1995

Umzug in die Innenstadt

Das WS 1995/96 startet im neuen Schulungs- und Hörsaalzentrum des BildungsCentrum der Wirtschaft in der Herkulesstraße. Das dreistöckige Gebäude verfügt insgesamt über 1.756 Plätze. Diese verteilen sich auf drei Hörsäle, 37 Seminar- und Computerräume, eine Bibliothek sowie eine Cafeteria.

1994

Erfolgreicher Start

Die FOM nimmt ihren Studienbetrieb in Essen auf. 149 Erstsemester beginnen im WS 1994/95 ihr berufsbegleitendes oder ausbildungsbegleitendes Studium zum „Diplom-Kaufmann/-frau (FH)“ im Hörsaal-Zentrum des Opti-Gewerbeparks.

1993

Staatliche Anerkennung

Die FOM Fachhochschule für Oekonomie & Management wird durch das Ministerium für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen staatlich anerkannt.

1991

Gründung der FOM

Auf Initiative des damaligen Hauptgeschäftsführers des Essener Unternehmensverbandes und Vorstandsvorsitzenden der BCW-Gruppe, Herrn Klaus Dieter Braun, und unter Beteiligung weiterer Unternehmens- und Wirtschaftsverbände wird die FOM gegründet. Ziel ist es, jungen Menschen eine akademische Ausbildung zu ermöglichen ohne, dass diese ihre Berufstätigkeit aufgeben müssen. Auch Abiturienten sollen die Chance bekommen, Lehre und Studium zu vereinbaren. Zum Gründungsrektor wurde Herr Professor Dr. Dr. h.c. mult. Franz Peter Lang, zum Kanzler Herr Dr. Harald Beschorner ernannt.