Alumni

FOM-Alumni-Netzwerk

Das Netzwerk für FOM-Absolventen und Studierende

Die FOM möchte Sie systematisch auf Ihrem Karriereweg begleiten. Das FOM-Alumni-Netzwerk bietet eine breiten Angebotspalette, damit Sie bei regelmäßigen Treffen, bei Fachvorträgen, Seminaren und anderen Aktivitäten bestehende Verbindungen pflegen und neue, interessante Kontakte knüpfen können. So bleibt auch der Kontakt zwischen den Absolventen, ihrer Hochschule und ihren Dozenten bestehen – und liefert wichtige Impulse für Ihre Zukunft.

Unser Angebot

Kostenfreie Teilnahme an Veranstaltungen

Sie finden interessante Veranstaltungen unten auf dieser Seite.

Ersparnisse bei Seminargebühren

Alumni und Studierende erhalten beim Besuch von Seminaren und Weiterbildungen in den FOM Hochschulstudienzentren Nachlässe.

Vorzugkonditionen bei zusätzlichen Wahlmodulen

Das gilt sowohl für alle Bachelor- als auch für alle Master- Studiengänge.

Teilnahmemöglichkeit an den FOM Summer Conferences

Bei diesen Auslandaufenthalten z. B. in Spanien und den USA kombinieren Sie Seminare zu Fachthemen mit der Möglichkeit, internationale Erfahrungen zu sammeln.
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Aktive Förderung Ihres beruflichen Werdegangs

Unser Career Center bieten Ihnen bundesweit Trainings und Coachings für Ihr berufliches Weiterkommen an. Alumni und Studierende erhalten Rabatte bis zu 20 Prozent.

Mitgliedschaft im Alumni-Web

Erhalten Sie Informationen rund um die FOM – über Xing, Twitter, Facebook oder LinkedIn.

Einbringung in Forschungsaktivitäten

Im Rahmen der empirischen Forschungsaktivitäten der FOM können Sie Ihre Meinung bzw. Erfahrung einbringen und erhalten zudem die Ergebnisse dieser wissenschaftlichen Blitzumfragen.

Wissenschaftliche Aktivität

Nach Ihrem Studium können Sie im Rahmen des FOM Research Fellows Programms nebenberuflich forschen. Das Programm ermöglicht Ihnen, mit Unterstützung Ihres Arbeitgebers und der FOM an wissenschaftlichenProjekten mitzuwirken. Damit schaffen Sie die Grundlage für Ihr eigenes Promotionsprojekt.

Termine

Alumni Termine

Es sind zur Zeit keine Termine für diesen Studienort hinterlegt.

MBA-Yearbook

Die Absolventen stellen sich vor

Eine schöne Erinnerung für die Ehemaligen und ein interessanter Einblick für Interessierte, die sich gern „aus erster Hand“ über das MBA-Studium informieren möchten: Das MBA-Yearbook wirft einen Blick zurück auf die erfolgreich bewältigte Studienzeit der Absolventen des deutsch-englischsprachigen Masterstudiengangs Business Administration.

In der Ausgabe 2009/2010 kommen auf rund 150 Seiten Studienleiter, Dozenten und Geschäftsleiter der FOM Hochschulstudienzentren zu Wort. Kernstück des Yearbook sind jedoch die Absolventen selbst, die dort mit ihrer Kurzvita zu finden sind. Aus jedem Hochschulstudienzentrum werden zudem jeweils zwei ausgewählte Master-Thesen ausführlich vorgestellt.

Wenn Sie Einzelexemplare des kompletten, gebundene MBA-Yearbook 2009/2010 bestellen möchten, wenden Sie sich bitte an Jacqueline Szymaniak unter jacqueline.szymaniak@fom.de oder 0201 81004-119.

Nachgehakt

FOM-Alumni im Porträt

Was sind das für Menschen, die ein Hochschulstudium neben dem Beruf oder der Ausbildung absolvieren? Was treibt jemanden an, der ein wirtschaftswissenschaftliches Studium mit dem Beruf oder einer Ausbildung verbindet?

In unserer Rubrik „Nachgehakt“ stellen wir Menschen vor, die diesen Spagat zwischen Studium, Beruf und Freizeit erfolgreich meistern oder gemeistert haben: Ein Mal pro Monat füllt ein Alumni der FOM unseren Fragebogen aus und gewährt Einblicke in seine Ziele und Wünsche.

November

Name: Patrick Brenke

Jahrgang: 1987

Studiengang an der FOM: Business Administration, (09/2007 - 01/2012)

Datum des Abschlusses: 01/2012 

Heutige Position, seit: 
Business Analyst, seit 02/2012

Thema der Abschlussarbeit:
Kritische Würdigung von Abwehrstrategien bei feindlicher Übernahme

Was hat Sie zu diesem Thema veranlasst? 
Im Modul "Finance & Investment" habe ich bereits eine Seminararbeit zu diesem Thema verfasst. Dies hat mich so sehr interessiert, dass ich meine Kenntnisse auf diesem Gebiet im Rahmen der Bachelor-Thesis weiter vertiefen wollte. Insbesondere im Bankensektor ist die Konsolidierung von Unternehmen ein aktuelles Thema, weshalb ich mich als Mitarbeiter der Finanzbranche mit derzeitigen und künftigen Entwicklungen näher auseinander setzen wollte.

Wie würden Sie die Arbeit in einem Satz einem Laien erklären?
Sieht sich das Management eines Unternehmens mit der Gefahr einer ungewollten Übernahme konfrontiert, gibt es eine Reihe von Maßnahmen und Strategien zur Abwehr, von denen jedoch nicht alle geeignet sind, die drohende Übernahme auch tatsächlich zu verhindern.

Was schätzen Sie am Studium an der FOM besonders?
Besonders positiv bewerte ich die Tatsache, dass man neben einem akademisch anspruchsvollen Studium weiterhin einer Vollzeittätigkeit nachgehen kann. Die hier gesammelte Praxiserfahrung geht weit über das hinaus, was man als Praktikant oder Werkstudent in einem Unternehmen an Erfahrungen sammelt. Gleichzeitig profitiert man von den Vorteilen eines Präsenzstudiums. 

Welchen Beruf wollten Sie als Kind ausüben? Koch - und dabei bin heute furchtbar unbegabt am Herd.

Was schätzen Sie an einem guten Arbeitgeber besonders?
Ein guter Arbeitgeber muss sich auf meine Wünsche einstellen und flexibel reagieren können. Beispielsweise hat mein Arbeitgeber mir ermöglicht, für vier Monate als Tutor für die FOM nach China zu gehen. Nach meiner Rückkehr konnte ich zunächst in meiner alten Position einsteigen, bevor mir nach meinem Bachelor-Abschluss eine verantwortungsvollere Tätigkeit übertragen wurde.

Was schätzen Sie an Ihrer momentanen Tätigkeit besonders?
In meiner Aufgabe als Business Analyst ist es wichtig, auch aus anderen Abteilungen und Teams fachlichen Input und Rückmeldungen zu aktuellen Themen zu bekommen. Wir sind ein junges Unternehmen mit flachen Hierarchien, was besonders den Dialog untereinander fördert.

Wo sehen Sie sich in 10 Jahren?
Im Ausland. Ich möchte gerne noch einmal ein Jahr nach Asien oder Amerika gehen.

Was treibt Sie an?
Der Wunsch, etwas zu verändern. Es ist bequem, sich mit dem "Status quo" zufrieden zu geben, aber erst Veränderungen machen das Leben spannend.

Auf welche eigene Leistung sind Sie besonders stolz?
Vier Monate in einem völlig fremden Land überlebt zu haben.

Mit wem würden Sie gerne einen Monat lang tauschen?
Mit dem Chefredakteur der Bildzeitung.

Was sagen andere über Sie?
Meine Kollegen schätzen meine Zuverlässigkeit und meine Freunde meinem Humor.

Schenken Sie uns eine/Ihre Lebensweisheit…  
Für schöne Erinnerungen muss man im Voraus sorgen.


Oktober

Name: Markus Ueberjahn

Jahrgang: 1987

Studiengang an der FOM: Bachelor-Studiengang International Management, Sept. 2006 – Febr. 2011

Datum des Abschlusses: 02/2011 

Heutige Position, seit: 
Public Relations im Bereich Fashion Business in Mexico City, April 2011

Thema der Abschlussarbeit:
Luxury Good or Imitation
A behavioral-scientific approach for the explanation of consumer behavior and the effect of brands on Louis Vuitton

Was hat Sie zu diesem Thema veranlasst? 
Interesse an Marken, Mode und Konsumentenverhalten

Wie würden Sie die Arbeit in einem Satz einem Laien erklären?
Es geht um die Analyse von Markenverhalten des Konsumenten und wie dieser zum Kauf beeinflusst wird, die Bedeutung und den Erfolg von Marken und Luxusgütern am Beispiel der Marke mit dem weltweit höchsten Statussymbol (Louis Vuitton)

Was schätzen Sie am Studium an der FOM besonders?

-    Realistische Vorbereitung auf die Arbeitswelt durch duales System
-    Praxisbezug der Vorlesungen und Erfahrung der Dozenten
-    Internationaler Bezug

Welchen Beruf wollten Sie als Kind ausüben?
Schauspieler

Was schätzen Sie an einem guten Arbeitgeber besonders?
Offenheit, Flexibilität, Fairness und angemessenes Gehalt.

Was schätzen Sie an Ihrer momentanen Tätigkeit besonders?

-    Internationales Arbeitsumfeld (spanisch und englisch)
-    Arbeitsumfeld wechselt täglich, Bezug zum Mode- und Eventbereich

Wo sehen Sie sich in 10 Jahren?
In den USA und in Mexico.

Was treibt Sie an?

-    Ich lerne jeden Tag neue Menschen kennen; durch neue Kontakte ergeben sich neue Möglichkeiten jeglicher Hinsicht, beruflich und auch persönlich
-    Ich sehe jeden Tag wie eine neue Herausforderung
-    Ich entwickele mich täglich weiter und lerne dazu
-    Arbeit mit Spass zu verbinden

Auf welche eigene Leistung sind Sie besonders stolz?

-    Meine Ausbildung mit Auslandsaufenthalten verbunden zu haben
-    Sprachen zu erlernen
-    den endgültigen Schritt ins Ausland nach dem Studium

Mit wem würden Sie gerne einen Monat lang tauschen?

-    mit niemandem
-    wenn ich mit jemandem tauschen wollen würde, dann wäre ich insgeheim unzufrieden

Was sagen andere über Sie?
Jeder bildet sich seine Meinung individuell.

Schenken Sie uns eine/Ihre Lebensweisheit…  
You only have one life to live, so make the most of it every day, appreciate what you have, live healthy and do what makes you happy without caring about the opinion of others!


September

Name: Yasemin Ulusoy

Jahrgang: 1981

Studiengang an der FOM: BWL (B.A.), 09/2006-02/2010

Datum des Abschlusses: 02/2010 

Heutige Position, seit: 
Assistentin der Geschäftsführung, seit 01/2010

Thema der Abschlussarbeit:
Die Besonderheiten bei der Implementierung von Dienstleistungsmarketing – Eine Analyse der Marketingstrategie „Distributionsweg Franchising“ am Beispiel von McDonald’s

Was hat Sie zu diesem Thema veranlasst? 
Interesse an Marketing, im Speziellen den Distributionsweg des Franchisings

Wie würden Sie die Arbeit in einem Satz einem Laien erklären?
Bei meiner Arbeit geht es um den Vertriebsweg des Franchisings: seine Besonderheiten, seine Vor- und Nachteile.

Was schätzen Sie am Studium an der FOM besonders?
Konsequente Ausrichtung auf die Besonderheiten bei Berufstätigen.

Welchen Beruf wollten Sie als Kind ausüben?
Ich konnte mich nie auf etwas festlegen, es gab keinen konkreten Berufswunsch.

Was schätzen Sie an einem guten Arbeitgeber besonders?
Individuelle Entwicklungsmöglichkeiten und offene Kommunikation.

Was schätzen Sie an Ihrer momentanen Tätigkeit besonders?
Die täglich neuen Herausforderungen.

Wo sehen Sie sich in 10 Jahren?
Wahrscheinlich hier in Bremen. Alles Andere wird sich zeigen.

Was treibt Sie an?
Die Gewissheit, dass Leistung zum Erfolg führt und der Stolz, den man dabei empfinden kann.

Auf welche eigene Leistung sind Sie besonders stolz?
Ich habe mich beruflich in den letzten fünf Jahren stetig verbessert, und „nebenbei“ habe ich mein BWL-Studium erfolgreich absolviert. Darauf bin ich sehr stolz.

Mit wem würden Sie gerne einen Monat lang tauschen?
Mit meiner Schwester. Sie ist Hausfrau und Mutter von zwei Kindern. Ein Monat wäre ein perfekter Zeitraum zu tauschen.

Was sagen andere über Sie?
Das ist ganz unterschiedlich und hängt davon ab, ob ich beruflich oder privat mit diesen Personen zu tun habe. Von allen werde ich für zuverlässig und engagiert gehalten.

Schenken Sie uns eine/Ihre Lebensweisheit…  
Das ist bei mir ähnlich wie mit dem langjährigen Berufswunsch,  eine Lebensweisheit gibt es nicht. Ich bin bisher ganz gut ohne gefahren.

August

Vor- und Name: Marcel Gabor

Jahrgang: 1984

Studiengang/Studiengänge an der FOM (von wann bis wann und was ): Bachelor of Arts: Business Administration (2010 - 2014)

Datum/Daten des Abschlusses (ggf. voraussichtlich):
2014

Heutige Position, seit:
Verantwortlich für den Online-Bereich von NORDSEE, 2011

Thema der (letzten) Abschlussarbeit:
Die steht noch aus. Inhaltlich möchte ich sehr wahrscheinlich ein spezielles Thema meines Interessens- und Berufsfeldes näher beleuchten. Der Return on Invest (RoI) im Bereich Social Media ist derzeit der heilige Gral, nach dem Agenturen, wie auch Unternehmen weltweit suchen.

Was hat Sie zu diesem Thema veranlasst? Als Social Media aufkam, hat man dessen Chancen erkannt, genutzt und darin investiert. Nun ist Halbzeitbilanz und Marketing-Fachleute müssen sich die Frage des Chief Financial Officer nach dem betriebswirtschaftlichen Nutzen gefallen lassen. Ich will nicht verschweigen, dass sich der Nutzen von Social Media meiner Ansicht nach nicht in einer vergleichbaren und aussagefähigen Kennzahl über alle Branchen hinweg messen lässt. Wenn überhaupt, dann eher durch eine sehr differenzierte und unternehmensspezifische Anpassung an strategischen Key Performance Indicators.

Bereits jetzt schreibe ich zu diesem Thema regelmäßig in meinem Blog, sowie einigen Online-Marketing-Plattformen.

Wie würden Sie die Arbeit in einem Satz einem Laien erklären? Stellen Sie sich eine erfolgreiche Fußballmannschaft vor, bei der ‘Social Media’ einer der Spieler ist - und ich untersuche, welchen Erfolg dieser eine Spieler am Gesamtergebnis der Mannschaft hat.

Was schätzen Sie am Studium an der FOM besonders? Das Konzept der FOM hat mich durchweg sehr überzeugt. Sicherlich gibt es wie bei allen Orten an denen Menschen arbeiten Dinge, die einmal besser und einmal schlechter funktionieren. In der Summe überzeugt mich das Konzept von Präsenzveranstaltungen sehr, da die Dozenten in der Regel aus der Praxis stammen und keine trockene Materie unterrichten. Es wird oft mit anschaulichen Beispielen, sowie einer guten Mischung aus fordernden Inhalten und humorvollen Einlagen gearbeitet.

Darüber hinaus lassen sich Netzwerke bilden, die nicht nur während des Studiums durch gegenseitige Motivation und Arbeitsteilung helfen, sondern auch nach dem Studium Türen öffnen können, die sonst vielleicht verschlossen geblieben wären.

Bereits während meines Studiums komme ich regelmäßig mit Geschäftspartnern in Kontakt, die ebenfalls an der FOM studieren oder studiert haben - da ist das Eis sofort gebrochen und es findet sich eine gute Gesprächsbasis.

Welchen Beruf wollten Sie als Kind ausüben?
Da hatte ich mich noch nicht so festgelegt. Aber schon seit dem ersten PC in meiner frühen Jugend wusste ich, dass ich “etwas mit Medien machen” will.

Was schätzen Sie an einem guten Arbeitgeber besonders? Angemessene Bezahlung ist mir wichtig, aber eine gute und lockere Arbeitsatmosphäre sind mir persönlich noch wichtiger. Ich schätze sehr ein fortschrittliches, innovatives Denken und die Möglichkeit, sich als Arbeitnehmer weiterentwickeln zu können. Dazu zählt auch ganz klar Weiterbildung. Denn was ist besser vor Inflation geschützt, als Wissen?

Was schätzen Sie an Ihrer momentanen Tätigkeit besonders? Ich kann das machen, was mir wirklich Spaß bereitet, da ich viel Freiraum für eigene Ideen und Ansätze erhalte. Dadurch hab ich die Möglichkeit, den Onlinebereich eines internationalen Unternehmens aktiv mitzugestalten.

Wo sehen Sie sich in 10 Jahren? Oha, eine typische Vorstellungsgespräch-Frage in der ich klassischer Weise zum Ausdruck bringen sollte, dass ich zielgerichtet vorwärts gehe. Gerade in diesen turbulenten Zeiten ist dies natürlich nicht einfach zu sagen. Daher ist Rückhalt in einer gesunden Familie für mich ein wichtiger Grundstein um darauf aufbauend den Kopf für einen anspruchsvollen Job in höherer Position eines innovativen Unternehmens frei zu haben.

Was treibt Sie an? Leidenschaft für Technik, Menschen und Online-Medien. Es gibt mir sehr viel, mein Wissen mit Menschen auszutauschen, die ebenfalls so viel Motivation in diesem Bereich haben.

Auf welche eigene Leistung sind Sie besonders stolz?
Durch die Zeitknappheit habe ich meine Handicap am Bügeleisen perfektioniert ;) - Einerseits bin ich auf mein Zeitmanagement stolz, da ich neben Beruf und Studium weiteren zeitintensiven Tätigkeiten nachgehe, was viel Disziplin fordert und andererseits habe ich weiterhin viel Spaß am fortlaufenden Lernen, ohne dass dabei eine gewisse Lockerheit und Humor auf der Strecke bleiben.

Mit wem würden Sie gerne einen Monat lang tauschen? Die lebende Podcast-Legende Tim Pritlove. Er ist vielseitig interessiert und dadurch an diversen technischen oder gesellschaftlichen Projekten in verschiedenster Art beteiligt. Seine Vorstellungen von Gesellschaft und Technik sind sehr progressiv.

Was sagen andere über Sie? Nach vorn gerichtet denkend, diszipliniert, fleißig und mit einem kleinen Schalk im Nacken ;)

Schenken Sie uns eine/Ihre Lebensweisheit:
“Der Unterschied zwischen erfolgreichen Menschen und all den anderen ist nicht der Mangel an Stärke, Talent oder Wissen. Es ist der fehlende Wille.” - Vince Lombardi
 

Juli

Name: Hella Abidi

Studiengang an der FOM: Diplomstudiengang Wirtschaftswissenschaften berufsbegleitend, Schwerpunkt Logistik- von März 2007 bis Juli 2010

Datum des Abschlusses: 02.07.2010

Heutige Position, seit: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Logistik und Dienstleistungsmanagement (ild) der FOM Hochschule für Oekonomie und Management in Essen, seit 01.03.2011

Thema der (letzten)Abschlussarbeit: Data Envelopment Analysis in der Baumarktlogistik

Was hat Sie zu diesem Thema veranlaßt? Mein Interesse an Operations Research und Baumarktlogistik, das sich auf Grund meiner beruflichen Laufbahn entwickelt hat.

Was schätzen Sie am Studium an der FOM besonders? Arbeitgeber- und arbeitnehmerfreundliche Vorlesungszeiten, studentenfreundlicher Service, Beratung, übersichtliche Studienpläne, anerkannte Abschlüsse, Flexibilität und Bezahlbarkeit der Studiengebühren

Welchen Beruf wollten Sie als Kind ausüben? Juristin-Staatsanwaltschaft

Was schätzen Sie an einem guten Arbeitgeber besonders? Loyalität, Flexibilität, Offenheit, Teamwork, Selbständigkeit und die Möglichkeit zur Weiterbildung.

Was schätzen Sie an Ihrer momentanen Tätigkeit besonders? Das eigenständige und selbstständige Arbeiten, die Arbeitsvielfalt, Möglichkeit zur Weiterbildung, Flexibilität, Offenheit und Loyalität.

Wo sehen Sie sich in 10 Jahren? Als Promovierte im Bereich Logistik in der Forschung und Lehre an der FOM.

Was treibt Sie an? Mein eigener Ehrgeiz und die Familie.

Auf welche eigene Leistung sind Sie besonders stolz? Familie, Beruf und Studium unter einen Hut bekommen zu haben und natürlich mein bestandenes Diplom an der FOM.

Mit wem würden Sie gerne einen Monat lang tauschen? Mir fällt gar keine Person dazu ein. Durch meinen neuen Job bei der FOM ild Essen erlebe ich viel Aufregendes und Spannendes. Neben Vorlesungen bei der FOM und Projektarbeit habe ich die Möglichkeit erhalten unsere FOM ild Forschungsergebnisse in nationalen und internationalen Städten zu präsentieren.

Was sagen andere über Sie? Fleißig, ehrgeizig, zielstrebig, hilfsbereit, spontan, zuverlässig und manchmal chaotisch.

Schenken Sie uns eine/Ihre Lebensweisheit….
Die Zukunft hat viele Namen.
Für die Schwachen ist sie die Unerreichbare,
für die Furchtsamen ist sie die Unbekannte,
für die Tapferen ist sie die Chance.

(Victor Hugo)

Juni

Name: Jana Alisa Pierzina

Jahrgang: 1988

Studiengänge an der FOM: Bachelor of Arts – Business Administration von September 2007 bis Mai 2011

Datum der Abschlüsse: 01.06.2011

Heutige Position, seit: Personalcontrollerin bei der STEAG GmbH seit Juni 2011

Thema der (letzten)Abschlussarbeit: Stromhandel am Spot- und Terminmarkt der European Energy Exchange (EEX)

Was hat Sie zu diesem Thema veranlaßt? Steigende Bedeutung des börslichen Stromhandels, Arbeit in einem Energieunternehmen

Wie würden Sie die Arbeit in einem Satz einem Laien erklären? In der Arbeit wird der Stromhandel am Spot- und Terminmarkt der Energiebörse European Energy Exchange (EEX) anhand folgender Komponenten dargestellt und analysiert: handelbare Stromprodukte, deren Handelsformen sowie deren Preisbildung.

Was schätzen Sie am Studium an der FOM besonders? Möglichkeit der Kombination von Studium und Ausbildung,  Präsenzmodell anstatt Fernstudiengang (Kontakt zu anderen Kommilitionen und zu Dozenten), Verknüpfung von Theorie und Praxis

Welchen Beruf wollten Sie als Kind ausüben? Architektin

Was schätzen Sie an einem guten Arbeitgeber besonders? Angebote beruflicher Weiterbildung und Entwicklung, Aufstiegschancen, Leistungsanreize, Anerkennung für gute Arbeitsleistung, Work-Life-Balance, freundliche Arbeitsatmosphäre, angemessene Bezahlung

Was schätzen Sie an Ihrer momentanen Tätigkeit besonders? Die Verknüpfung von Controlling und Personalarbeit sowie die Mitarbeit an verschiedenen personalwirtschaftlichen Projekten, die mir einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag bieten.

Wo sehen Sie sich in 10 Jahren? Privat möchte ich in 10 Jahren eine kleine Familie gegründet haben. Beruflich möchte ich mich bis dahin kontinuierlich weiterentwickeln und aufsteigen.

Was treibt Sie an? Mein Ehrgeiz und meine selbst gesetzten Ziele treiben mich an.

Auf welche eigene Leistung sind Sie besonders stolz? Auf den Abschluss meines Studiums an der FOM bin ich stolz.

Mit wem würden Sie gerne einen Monat lang tauschen? Ich würde gerne einen Monat als Bundesligatrainer bei Schalke arbeiten :-)

Was sagen andere über Sie? Ich denke, dass andere mich als freundlichen, hilfsbereiten, fleißigen und sehr ehrgeizigen Menschen sehen.

Schenken Sie uns eine/Ihre Lebensweisheit…. Geht nicht, gibt’s nicht!

April

Name: Julia dos Santos Mendes Machado

Jahrgang: 1982

Studiengänge an der FOM: Master of Arts (Marketing & Sales), seit September 2010

Datum der Abschlüsse: 31.08.2012

Heutige Position, seit: Strategy & Transformation Management Consulting (Master@IBM Studentin),September 2010

Thema der (letzten)Abschlussarbeit: Corporate Universities in Deutschland - Ziele, Konzepte und Erfolgsfaktoren

Was hat Sie zu diesem Thema veranlaßt? Mein Interesse an Weiterbildungsmöglichkeiten in Deutschland für Angestellte in leitenden Positionen

Was schätzen Sie am Studium an der FOM besonders? Ohne Zweifel die Vereinbarkeit eines Präsenzstudiums mit dem Beruf. Ein reines Fernstudium käme für mich nicht in Betracht, da ich gerade die offene Diskussion von Themenstellungen mit dem Dozenten für den eigenen Lern- und Entwicklungsprozess als äußerst wichtig erachte.

Welchen Beruf wollten Sie als Kind ausüben? Kanutin, denn ich habe bereits früh das Wasser als mein Element entdeckt und schwimme auch sonst mal gerne gegen den Strom.

Was schätzen Sie an einem guten Arbeitgeber besonders? Ein guter Arbeitgeber lässt den Mitarbeitern gewisse Spielräume für deren persönliche Weiterentwicklung und unterstützt ihn auch dabei. Er zeigt Zukunftsperspektiven auf und legt Wert auf ein positives Betriebsklima, damit jeder Mitarbeiter in der Lage und gewillt ist, sein Bestes für das Unternehmen zu geben.

Was schätzen Sie an Ihrer momentanen Tätigkeit besonders? Meine Tätigkeit bei IBM bietet mir durch den Einsatz auf verschiedenen Projekten einen abwechslungsreichen Arbeitstag. Das Master@IBM Program ermöglicht zudem das Studium mit dem Beruf auch zeitlich wunderbar zu kombinieren.

Wo sehen Sie sich in 10 Jahren? Ich hoffe, dass ich mich in den nächsten 10 Jahren kontinuierlich beruflich weiterentwickeln kann und privat ein kleines Familienunternehmen leite.

Was treibt Sie an? Meine Motivation ist das lebenslange Lernen. Stagnation bedeutet für mich Rückschritt…dem gilt es mit kontinuierlicher Weiterbildung entgegenzutreten.

Auf welche eigene Leistung sind Sie besonders stolz? Ich würde sagen, dass es keine bestimte Leistung gibt die besonders hervorgehoben werden muss. Es ist wichtig sich immer Ziele zu setzen und wenn ich diese erreicht habe, dann bin ich auch ein wenig stolz.

Mit wem würden Sie gerne einen Monat lang tauschen? Mit den Personen, die um die Welt reisen um neue Kulturen und Länder kennenzulernen. Dann würde ich aber gerne für 1 Jahr tauschen wollen.

Was sagen andere über Sie? Das müssten eigentlich die anderen beantworten. Aber ich glaube, ich wirke auf andere Menschen kommunikativ, offen und unkompliziert.

Schenken Sie uns eine/Ihre Lebensweisheit…. "Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben."

Albert Einstein

März

Name: Michael Negri

Jahrgang: 1983

Studiengänge an der FOM: International Management (B.A.) [Konzernstudium Bertelsmann AG]

Datum der Abschlüsse: 13.02.2007

Heutige Position: Wissenschaftlicher Mitarbeiter seit 15.01.2010 und Dozent seit April 2010, jeweils an der FOM

Thema der (letzten)Abschlussarbeit: Motivation and Punishment of Referees in non-professional Football - An Analysis of existing Problems and the Development of Solution Strategies with particular Regard to the Principal-Agent Theory -

Was haben Sie am Studium an der FOM besonders geschätzt? Das Studium an der FOM hat mir ein breites Wissen in allen relevanten Bereichen des internationalen Managements gegeben. Neben den rein inhaltlichen Themen zeichnete sich das Studium vor allem aber auch durch die Vermittlung von wichtigen Soft Skills aus, die im heutigen Berufsleben unabdingbar sind. Alles in allem denke ich, dass das Studium an der FOM sehr gut darauf ausgerichtet ist, die Studenten auf das tatsächliche Wirtschaftsleben vorzubereiten. Im Vergleich zur FOM wird dieser wichtige Aspekt meines Erachtens an vielen anderen Hochschulen vernachlässigt.

Welchen Beruf wollten Sie als Kind ausüben? Profifußballer

Was war Ihr bisher bester Arbeitgeber und warum? Ohne Übertreibung kann ich sagen, dass dies die FOM ist. Die Begründung ist sehr einfach: Bereits seit meinem ersten Arbeitstag durfte ich eigenständig und eigenverantwortlich in einem internationalen und nationalen Projekt arbeiten, sehe mich tagtäglich spannenden Aufgaben gegenübergestellt und habe viele nette Leute im In- und Ausland kennengelernt. Ich schätze dabei vor allem das in mich gesetzt Vertrauen, das – und da spreche ich aus Erfahrung – bei anderen Arbeitgebern nicht immer der Fall ist.

Wo sehen Sie sich in 10 Jahren? In 10 Jahren sehe ich mich noch immer bei der FOM, dann aber hoffentlich mit meiner Promotion in der Tasche!

Was treibt Sie an? Mein Leistungswille! Wenn ich mir etwas in den Kopf setze, tue ich alles dafür, mein Ziel auch zu erreichen!

Auf welche eigene Leistung sind Sie besonders stolz? Stolz bin ich auf mein kürzlich abgeschlossenes Masterstudium. Viel stolzer macht mich jedoch die Tatsache, dass ich mir bisher immer treu geblieben bin und mich nie habe verbiegen lassen. Dies jeden Tag aufs Neue zu schaffen, ist in meinen Augen ebenfalls eine Leistung!

Mit wem würden Sie gerne einen Monat lang tauschen? Eigentlich mit niemandem, aber wenn ich eine Person auswählen müsste, dann wäre es wohl Joachim Löw.

Was sagen andere über Sie? Das müssten Sie eigentlich ja die anderen fragen. Ich denke aber, dass man mich als zuverlässigen, offenen, ehrlichen und sympathischen Typen sieht.

Schenken Sie uns eine/Ihre Lebensweisheit... Frei nach Frank Sinatra: I did it my way

Februar

Name: Andrea Rohlf

Jahrgang: 1984

Studiengänge an der FOM: SS2006 bis SS2010 Bachelor of Arts - International Management, seit WS2010 Master of Arts - Management Human Resources (bis voraussichtlich SS2012)

Datum der Abschlüsse: 22.04.2010 Bachelor of Arts - International Management, voraussichtlich 8/2012 Abschluss Master of Arts - Management Human Resources

Heutige Position: seit 2/2010 Referentin Personalmarketing Konzern, RWE AG

Thema der (letzten)Abschlussarbeit: The demographic change and its challenges - at the example of HR Management
Was schätzen Sie am Studium an der FOM besonders?

Verknüpfung von Theorie und Praxis, viele Praxisbeispiele, gute Vereinbarkeit der Vorlesungszeiten mit dem Beruf.

Welchen Beruf wollten Sie als Kind ausüben?

Tierärztin ;)

Was war Ihr bisher bester Arbeitgeber und warum?

RWE - ich arbeite hier seit der Ausbildung, die ich 2003 begonnen habe und habe nun nach meinem Studium eine Stelle als Referentin im Personalmarketing angenommen. Mir gefällt die vielfältige Arbeit in einem internationalen Konzern, der spannende und abwechslungsreiche Aufgaben bietet.

Wo sehen Sie sich in 10 Jahren?

Privat: Mit Familie, Beruflich: Position im Personalbereich - ich finde es momentan noch schwer zu sagen, wo ich mich in 10 Jahren sehe. Jedenfalls möchte ich weiterhin im Großkonzern im Personalbereich arbeiten.

Was treibt Sie an?

Ich habe mich dafür entschieden, den Master in HR zu machen, um meine fachlichen Kenntnisse in dem Bereich ausbauen und somit neue Ideen in meine aktuelle Position einzubringen und einen Eindruck davon zu bekommen, was andere Unternehmen machen, um somit Veränderungen anzutreiben und meine Stelle erfolgreich auszuüben. Dabei ist es mir besonders wichtig, dass ich immer Rückhalt aus der Familie und dem Freundeskreis bekomme und bekommen habe.

Auf welche eigene Leistung sind Sie besonders stolz?

Dass ich eine duale Ausbildung und ein berufsbegleitendes Studium sehr erfolgreich abgeschlossen habe und es dennoch meine Freizeit und Privatleben nicht vernachlässigt habe (jedenfalls meistens ;)).

Mit wem würden Sie gerne einen Monat lang tauschen?

Ich würde gerne am Meer leben und dann einfach bei der Gelegenheit mit jemandem tauschen, der am Mittelmeer lebt und dort leben und arbeiten!

Was sagen andere über Sie?

Immer gut gelaunt, ich lache viel und gern, unkompliziert.

Schenken Sie uns eine/Ihre Lebensweisheit…

„Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann rufe nicht die Menschen zusammen, um Holz zu sammeln, Aufgaben zu verteilen, und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem großen, weiten Meer.“(Antoine de Saint-Exupéry)

 

Lesen Sie mehr:

 

>> Andrea Rohlf gewinnt Jane M. Klausmann Award

Januar

Name: Caroline Bückemeier

Jahrgang: 1984

Studiengang an der FOM: Dipl.-Kauffrau (FH), 2005 - 2009

Datum des Abschlusses: Juni 2009

Heutige Position, seit: Sachbearbeiterin im Personalmanagement bei der Infracor GmbH seit Januar 2008

Thema der (letzten)Abschlussarbeit: Die Bedeutung von Traineeprogrammen im Hinblick auf Führungskräftemangel - am Beispiel der Infracor GmbH

Was schätzen Sie am Studium an der FOM besonders?

Die Möglichkeit Studium und Ausbildung parallel abschließen zu können. Nachdem ich nach dem Abi erst einmal nicht wusste, was genau ich machen wollte, war ich froh, Zeit sparen zu können. Parallel praktische Erfahrungen zu sammeln und diese mit Theorie ausbauen zu können, hat mich überzeugt.

Welchen Beruf wollten Sie als Kind ausüben?

Etwas völlig anders als ich es dann tatsächlich geworden bin: Apothekerin.

Wo sehen Sie sich in 10 Jahren?

In zehn Jahren bin ich mit dem, was ich tue, hoffentlich so zufrieden wie heute. Ich möchte möglichst viel erleben und nichts verpassen. Was unbedingt passieren soll? Da lege ich mich nicht fest…allerdings hoffe ich auf gut gefüllte Fotoalben von Reisen an möglichst viele verschiedene Orte.

Was treibt Sie an?

Ich bin ehrgeizig und möchte gut sein in dem was ich tue. Ich möchte die Erwartungen, die ich an mich selbst stelle, erfüllen.

Auf welche eigene Leistung sind Sie besonders stolz?

Darauf, Studium und Ausbildung zeitgleich abgeschlossen zu haben. Besonders darauf, mich auch durch die Themen gekämpft zu haben, die eigentlich gar nicht unbedingt meinen Interessen entsprechen.

Mit wem würden Sie gerne einen Monat lang tauschen?

Eine bestimmte Person kann ich da gar nicht nennen. Ich finde es toll, wenn Menschen den Mut haben, einfach für eine längere Zeit die verschiedensten Länder zu bereisen, um diese und ihre Kulturen kennen zu lernen. Mit so Jemandem würde ich gerne mal für einen Monat tauschen.

Was sagen andere über Sie?

Dass ich zuverlässig und ziemlich sicherheitsbedürftig bin, spontan und unternehmenslustig.

Schenken Sie uns eine/Ihre Lebensweisheit…

Man sollte weder Zeit noch Worte leichtsinnig verschwenden. Beides kann nicht wieder zurück genommen werden.

 

Ansprechpartner FOM Alumni

Bild von Dipl.-Pol. Holger Gottesmann
Dipl.-Pol. Holger Gottesmann
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