Studium plus Ausbildung

Sicherung des Unternehmensnachwuchses

Attraktiv werden für leistungsbereite Auszubildende: Die demografische Entwicklung wird es insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) künftig schwerer machen, ihre Ausbildungsplätze zu besetzen. Gerade leistungsbereite (Fach-)Abiturienten werden aufgrund der immer höheren Ansprüche in der Arbeitswelt stark nachgefragt, diese aber finden KMU im Vergleich zu großen Unternehmen oder gar internationalen Konzernen oft unattraktiv. Eine gute Möglichkeit, sich der Zielgruppe (Fach-)Abiturienten als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren, bietet das Angebot eines ausbildungsbegleitenden Studiums.

An der FOM verbinden Azubis eine kaufmännische oder IT-Ausbildung mit einem vollwertigen Hochschulstudium und erwerben neben einem IHK- einen staatlich anerkannten Bachelor-Abschluss – praktisches Know-how wird so ideal mit akademischem Wissen verknüpft. Die Vorlesungen finden parallel zur Ausbildung im Betrieb bzw. zur Berufsschule statt. Das Zeitmodell ist dabei frei wählbar: Je nach Anforderungsprofil studieren Ihre Auszubildenden am Abend und samstags, an zwei Tagen in der Woche oder im Blockmodell an der FOM.

Studiengänge

Folgende Studiengänge der FOM lassen sich mit einer kaufmännischen oder IT-Ausbildung in Ihrem Unternehmen kombinieren:

Bachelor of Science (B.Sc.)
» Automatisierungstechnik ***» Wirtschaftsinformatik
Bachelor of Laws (LL.B.)
» Wirtschaftsrecht
* Kooperationsstudiengang mit der Hochschule Köln - University of Applied Sciences Cologne und dem mit der FOM verbundenen IOM Institut für Oekonomie und Management ** Kooperationsstudiengang mit der Hochschule Bochum - University of Applied Sciences und dem mit der FOM verbundenen IOM Institut für Oekonomie und Management *** Kooperationsstudiengang mit der Hochschule Mannheim und dem mit der FOM verbundenen IOM Institut für Oekonomie und Management

Welche Berufe zu welchem Studium passen, erfahren Sie bei Klick auf den jeweiligen Studiengang.

Ihr Engagement

Ihren Azubis ein Studium neben der Ausbildung an der FOM zu ermöglichen, bedeutet für Sie nicht, damit Verpflichtungen einzugehen. Sie selbst stellen lediglich den Ausbildungsplatz zur Verfügung. Wie stark Sie sich darüber hinaus engagieren, ob Sie beispielsweise die Studiengebühren anteilig oder sogar ganz übernehmen, entscheiden Sie selbst.

Betreuung der Studierenden

Die FOM übernimmt die Betreuung der studentischen Laufbahn – von der Vorlesungsplanung über Lernhilfen bis zur Prüfungsvorbereitung. Sie als Ausbildungsunternehmen sind hier nicht gefordert und müssen keine personellen Ressourcen für studienbezogene Aufgaben bereitstellen.

Freiwilliges Beteiligungsmodell

Vertragspartner der FOM ist der Studierende selbst – Ihre mögliche Beteiligung an den Studiengebühren ist eine freiwillige Unterstützung des Auszubildenden.

Strategische Partnerschaft

Sie sind an einer engen und langjährigen Zusammenarbeit mit der FOM in Form einer strategischen Partnerschaft interessiert? Dann regeln wir in einer Rahmenvereinbarung alle ausbildungsrelevanten Details. Bei einer entsprechenden Zahl von Auszubildenden könnte dies sogar in einen modifizierten, auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens zugeschnittenen Studiengang münden.

Ansprechpartner

Ihre Fragen rund um das „Hochschulstudium plus“ der FOM beantworten wir unter 0201 81004-722. Gerne können Sie auch per E-Mail Kontakt zu uns aufnehmen.

Das sagen unsere Partner

Wer könnte Ihnen besser Auskunft über die Praxisnähe und den Erfolg von „Hochschulstudium plus“ geben als unsere Partnerunternehmen. Eine Auswahl von Stimmen finden Sie hier.

Hier in Essen macht die FOM Hochschule genau das, was die Wirtschaft braucht: qualifizierte Fachkräfte ausbilden. In Deutschland haben wir kaum Rohstoffe. Unser Rohstoff für die Zukunft ist Bildung und Bildung liefert die FOM. Sie baut die Nachwuchskräfte der Zukunft auf, die wir brauchen, um diese Region zu einem Know-How-Standort zu machen. Wir wollen hier im Ruhrgebiet mit der FOM eine der leistungsfähigsten Regionen in Nordrhein-Westfalen, Deutschland und vielleicht sogar in Europa werden. Lebenslanges Lernen ist dabei das Stichwort der Zukunft. Wir brauchen Lernen neben der Ausbildung, Lernen neben dem Beruf. Und zwar so, dass es erstens Spaß macht und zweitens unsere Wirtschaft mit Innovationen voranbringt. Gerade hier im Ruhrgebiet.

Dirk Grünewald | Präsident Industrie- und Handelskammer für Essen, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen zu Essen

Wir wissen, dass den bayerischen Unternehmen im Jahr 2025 insgesamt 320.000 Fachkräfte weniger zur Verfügung stehen werden als heute. Deshalb müssen wir uns bereits heute Gedanken darüber machen, wie wir die fehlende Quantität an Fachkräften durch eine steigende Qualität ausgleichen können. Ein Ansatzpunkt dazu ist, im Bereich der Ausbildung neue Wege zu gehen. Das heißt zum Beispiel, im Bereich Studium mehr auf Praxisnähe zu achten. Außerdem müssen wir auch im Berufsleben weiter am Ball bleiben. Lebenslanges Lernen darf nicht nur ein Schlagwort bleiben. Vielmehr müssen wir dafür sorgen, dass sich Arbeitnehmer in ihrem Beruf weiterbilden. Laut des OECD-Bildungsberichts entwickelt sich der Akademikeranteil in Deutschland schlechter als in anderen Ländern. Hieraus müssen wir die Konsequenz ziehen, für mehr Durchlässigkeit zwischen beruflicher Bildung und Hochschulbildung zu sorgen. Ein Weg dazu ist, ein berufsbegleitendes Studium anzubieten. Und das sollte so ausgestaltet sein, dass sich das anspruchsvolle Berufsleben mit einem ebenfalls anspruchsvollen Studium am Abend und am Wochenende vereinbaren lässt.

Peter Driessen | Hauptgeschäftsführer IHK für München und Oberbayern

Die FOM Hochschule für Oekonomie & Management bietet unseren Nachwuchskräften die Möglichkeit, ihr fachspezifisches Wissen in einem ausbildungsbegleitenden Studium zu vertiefen.

Michael T. Krüger | Vorsitzender der Geschäftsleitung | Commerzbank AG Essen

Karriere ist kein Zufall, sondern ein systematischer, strukturierter Prozess. Nur ein breites Netz an individuellen Entwicklungsmaßnahmen garantiert, dass die Allianz von genau jenen innovativen und herausragend qualifizierten Fach- und Führungsnachwuchskräften profitiert, die einen weltweiten Konzern wie die Allianz zum Erreichen der Unternehmensziele benötigt. Durch die Kooperation mit der FOM ermöglichen wir unseren Mitarbeitern eine praxisorientierte Qualifizierung für anspruchsvolle Fach- und Führungsaufgaben und öffnen ihnen dadurch Karrieremöglichkeiten in der Vertriebsorganisation.

Hans-Peter Wolf | Vorstandsmitglied der Allianz Beratungs- und Vertriebs-AG (ABV)

Die mittelständische Wirtschaft kämpft schon heute mit einem zunehmenden Fachkräftemangel. Dieser wird sich in den nächsten Jahren weiter verstärken und damit Wachstumschancen bremsen. Wir sind daher sehr froh, dass wir potentialstarken Mitarbeitern ein Studium neben dem Beruf anbieten können. So verlassen diese Mitarbeiter nach der Ausbildung nicht das Unternehmen, sondern bleiben im Beruf. Und die Unternehmen profitieren davon, dass diese ihr neues Wissen direkt am Arbeitsplatz einbringen. Die FOM ist für Handels- und Dienstleistungsunternehmen ein qualitativ hochwertiger und spezialisierter Anbieter von berufs- und ausbildungsbegleitenden Studiengängen.

Insbesondere das Zeitmodell der FOM ist optimal. Anders als bei Blockmodellen ist für das Studium abends und samstags neben der beruflichen Tätigkeit keine Freistellung erforderlich. Das kommt unseren Mitgliedsunternehmen sehr entgegen, denn Freistellungen können sie kaum oder gar nicht personell abfedern. So bleibt der Arbeitnehmer wie gewohnt an seinem Arbeitsplatz. Organisatorische Einschränkungen gibt es nicht.

Volker Tschirch | Sprecher des Vorstands AGA Unternehmensverand Grosshandel, Aussenhandel, Dienstleistung e.V., Hamburg

Das Studienangebot der FOM ist praxisnah ausgelegt, ohne dass die intellektuellen Anforderungen an ein wissenschaftliches Studium geschmälert werden. Die von den Arbeitgebern geforderte Employability wird so tatsächlich erreicht. Die Zusammenführung von Praxiserfahrung und Wissenschaftlichkeit wird hier auch von den Dozenten, Hochschullehrern und Praktikern, wirklich umgesetzt. Die Dozenten kommen aus unterschiedlichen Branchen und Funktionsbereichen; eine Zusammensetzung, die in der deutschen Hochschulwelt geradezu einmalig ist.

Peter Brozinski | KFW Bankengruppe Frankfurt, Abteilungsdirektor Berufs- und Traineeausbildung

Von Mitarbeitern wird heute höchste Flexibilität erwartet. Die FOM hat bundesweit Studienzentren. Da spielt ein Ortwechsel des Mitarbeiters kaum mehr eine Rolle. Für die Mitarbeiter ist das beruhigend. Sie können in jedem Fall ihr Studium wie gewohnt fortsetzen. 3,5 Jahre Bachelor-Studium sind auch noch ein gut überschaubarer Zeitraum. Zumal das Studium an der FOM gut strukturiert ist.

Prof. Dr. Utho Creusen | Senior Advisor für Handelsunternehmen

EON ist ein Unternehmen, das weltweit tätig ist und daher auch personell international ausgerichtet sein muss. Die Aktivitäten von EON-Ruhrgas in Russland sind seit Jahren stabil und weiterhin expansiv. Für uns sind Mitarbeiter, die neben Englisch auch die russische Sprache kennen, natürlich interessant. Wir wissen aber auch, dass viele deutsche Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen zunehmend in Russland tätig sind. Die Kombination eines Managementstudiums mit Englisch und Russisch als Sprachausbildung erscheint daher ausgesprochen sinnvoll.

Dr. Rer. Pol Friedrich Janssen | Vorstandsmitglied E.ON Ruhrgas AG

Durch frühzeitige enge Kooperationen mit ausländischen Hochschulen z. B. in den Niederlanden, England, den USA und China zeigt die FOM, dass auch das Studium für Berufstätige mit internationalen Komponenten angereichert werden kann. Diese Studieninhalte sind gerade für unsere Branche von besonderer Bedeutung. Durch dieses berufsbegleitende Studienangebot schafft die FOM qualifizierte Mitarbeiterpotenziale. Erfolgreiche Absolventen der FOM bringen die Voraussetzungen mit, die sie auf dem internationalen Markt benötigen: eine hohe Einsatzbereitschaft und einen wirtschaftswissenschaftlichen Abschluss nach europäischem Standard.

Edwart Hengstenberg | Vorsitzender des Vorstandes Wirtschaftsvereinigung Grosshandel-Aussenhandel-Dienstleistungen Ruhrgebiet e. V.

Der durch die Konferenz der europäischen Wissenschaftsminister in Bologna initiierte Prozess der Einführung gemeinsamer Standards in die Hochschul- ausbildung der Länder ist in vollem Gange. Nordrhein-Westfalen liegt dabei weit vorne: Im Jahre 2008 werden alle öffentlich-rechtlichen Hochschulen im Lande ihr Studienangebot weitgehend umgestellt haben. Ich freue mich, dass auch die FOM als private Hochschule diesen international wichtigen Prozess konstruktiv mitgestaltet und ihr Studienangebot auf die neuen Bachelor- und Masterstudiengänge umstellt. Gerade für Berufstätige, die ein Studium absolvieren wollen, ist es von größter Bedeutung, von den Vorteilen des neuen Systems profitieren zu können.

Prof. Dr. Andreas Pinkwart | ehem. Minister

Ein Merkmal des neuen Lernens heißt: Muster brechen, gewohnte Denkformen verlassen. Die FOM ist ein „Musterbrecher“. Sie hat die gewohnten, stark selbstreferenziellen Pfade der wissenschaftlichen Ausbildung verlassen und stattdessen mit einem in verschiedenen Graden berufsbegleitenden Studium Lernen, Arbeiten, Erkennen, Weiterlernen und wieder Arbeiten kreativ verschränkt. Ein Mensch, der im Beruf erfolgreich arbeitet, kann nicht mit langweiligen Vorlesungen herkömmlicher Art weitergebildet werden. Da haben viele, vor allem staatliche Hochschulen noch Nachholbedarf an Lehr- d.h. Lernmethodik.

Prof. Dr. Dr. Phil. h. c. Klaus Landfried | Ehemaliger Präsident der Hochschulrektorenkonferenz

Mehr als 80% der Absolventen des Modells »Studium neben dem Beruf« sind bisher im Konzern verblieben. Über die Jahre ist ein regelrechtes internationales Netzwerk innerhalb des Konzerns entstanden. Ob in Gütersloh, Paris oder New York, Absolventen sind an allen Standorten zu finden.

Heribert Sangs | Leiter zentrale Bildung | Bertelsmann AG

Seit mehr als 10 Jahren ermöglicht die FOM Auszubildenden und Berufstätigen ein Studium parallel zur Praxis. Viele Absolventen haben seitdem in Führungspositionen der Wirtschaft ihre Aufgabengebiete gefunden. Für Arbeitgeber sind diese Absolventen sehr interessant. Sie sind flexible und umfassend - in Theorie und Praxis - ausgebildete Persönlichkeiten. Das ist der Grund, warum die FOM durch Institutionen der Wirtschaft voll und ganz unterstützt wird.

Jürgen Bessel | Vorsitzender des Vorstandes des essener Einzelhandels e. V.

Das sagen unsere Studierenden

Wo liegen die Vorteile eines „Hochschulstudiums plus Ausbildung“? Wie lassen sich Unternehmen, Hörsaal und Berufsschule erfolgreich unter einen Hut bringen? Hier kommen unsere Studierenden und Absolventen zu Wort.

In erster Linie habe ich dual studiert, um meinen persönlichen Horizont zu erweitern. Ich bin aber auch der Meinung, dass es heutzutage wichtig ist, einen akademischen Titel zu haben, um beruflich weiter zu kommen. Nur meine Ausbildung zu absolvieren, war mir zu wenig. Deshalb habe ich das FOM-Studium an meine Ausbildung angeschlossen.

Dipl.-Kaufmann (FH) Christian Hechler | Sales Mitarbeiter | SPORTFIVE GmbH & Co. KG

Das Studium an der FOM hat meinen beruflichen Werdegang maßgeblich beeinflusst. Ich habe gelernt Dinge durch eigenen Antrieb in Angriff zu nehmen und zu verbessern. Das ist eine Grundvoraussetzung, um beruflich Neues leisten zu können. Das Fach „International Management“ hat mich sofort begeistert  und insbesondere der Bereich Strategiebildung hat mich in beruflicher Hinsicht gelenkt.

Dipl.-Kaufmann (FH) Max Brandt BBA | Leiter Technologie- und Innovationsmanagement | ThyssenKrupp Tailored Blanks GmbH

Durch das ausbildungsbegleitende Studium konnte ich vom ersten Tag an wertvolle Berufserfahrung sammeln und gleichzeitig mein Fachwissen erweitern. Die Praxisnähe des FOM-Studiums ermöglicht eine direkte Umsetzung des Gelernten in der täglichen Arbeit. Außerdem konnte ich zahlreiche Kontakte zu anderen Berufstätigen knüpfen. All dies sind unschlagbare Vorteile gegenüber einem klassischen Vollzeitstudium und ich bin überzeugt davon, dass diese Vorteile durch einen Generationenwechsel in den Personalabteilungen großer Konzerne künftig weiter an Bedeutung gewinnen werden.

Dipl.-Kfm. (FH) Pierre Hendel | Betreuung Firmenkunden | Commerzbank AG Essen

Der Studiengang »Wirtschaftsinformatik«, entspricht meinem derzeitigen Arbeitsgebiet und erweitert so die Ausbildung als Fachinformatikerin. Es entstehen positive Lerneffekte durch das sich ergänzende Theorie- und Praxiswissen. Nach Abschluß des Studiums möchte ich gerne als Projektmanagerin verantwortungsvolle IT-Projekte betreuen.

Anja Diepenseifen | Fachinformatikerin | MIK AG; Management, Information, Kommunikation

Nach dem Abitur begann ich, BWL zu studieren. Schnell zeigte sich, dass dieses Studium zu theoretisch war. Ich wollte neben dem »Denken« auch gerne konkret »Handeln«. Über einen Freund wurde ich auf die FOM aufmerksam. Ein BWL-Studium mit dem Beruf zu kombinieren, fand ich genial. Zumal ich mich an der FOM im Hauptstudium zum Dipl.-Kaufmann (FH) auf mein Interessengebiet »Sozial- und Health-Care-Management« spezialisieren kann.

René Brügge | Praktikant |Diakoniewerk Bochum Pflege GmbH

Mein Arbeitgeber gibt mir viel Freiraum. So kann ich das neu gewonnene Wissen bereits täglich anwenden. Für mich ist die Verbindung aus Praxis und Theorie eindeutig sinnvoller als ein reines Vollzeitstudium, zumal ich im Hauptstudium auch noch den Schwerpunkt Immobilienmanagement belegen kann.

Simon Hurtig | Assistent der Geschäftsführung | Mergen & Co Immobilienverwaltung KG

Persönliche Netzwerke werden meiner Meinung nach immer wichtiger. Bei dem »Studium neben dem Beruf« lerne ich nicht nur von den Dozenten, sondern auch von den Kollegen. Nach Abschluss des Studiums werden besonders diese Beziehungen sehr hilfreich sein. Der Zusammenhalt unter uns Auszubildenden ist groß. Aber auch zu den »Ehemaligen«, die bereits in interessanten Positionen sind, pflegen wir Kontakte.

Carl Hinrichsen | Auszubildender zum Industriekaufmann | Bertelsmann AG

Ich habe mich für ein Studium an der FOM entschieden, weil es ein zielorientiertes, praxisnahes und »kurzes« Studium ist. Wenn alles gut läuft, werde ich mit gerade mal 23 Jahren mein Studium beenden. Bis dahin habe ich zusätzlich wertvolle Berufsjahre gesammelt.

Roxanne Piontzik | Auszubildende | Schulte-Schlagbaum AG

Die Studieninhalte der FOM und meine Aufgaben in der Tätigkeit als Kundenberater ergänzen sich ideal. So kann ich zum Beispiel die Inhalte aus den Vorlesungen bei der Beratung der Kunden anwenden.

Christoph Moschner | Kundenberater | Deutsche Apotheker und Ärztebank

Für ein Vollzeitstudium hätte ich meine Berufstätigkeit nach der Ausbildung
aufgeben müssen. An der FOM muss ich das nicht, der Übergang zwischen
Ausbildung, Berufstätigkeit und Studium ist fließend. Ich kann praktisches und theoretisches Wissen miteinander verbinden. Das inhaltlich kompakte Studium, die Zeitersparnis und nicht zuletzt die Unterstützung meines Arbeitgebers
machen es für mich zum idealen Studium.

Roderich Körner | Projektmanager | Woyton Nights

Neben dem fachlichen Know-how lernt man automatisch, Prioritäten zu setzen und natürlich seine Zeit optimal zu managen. Obwohl das »Studium neben dem Beruf« ein hohes Engagement erfordert, macht das Ganze auch sehr viel Spaß.

Carina Hauswald | Projektassistentin im Bereich Marketing Kooperationen | Bertelsmann AG

Die gute Zusammenarbeit in unserer Lerngruppe verschafft mir die Chance anhand konkreter Aufgaben über den eigenen Tellerrand hinauszublicken. Klasse finde ich, dass ich so auch Einblick in andere Unternehmen und deren »Kultur« erhalte. Denn meine Kommilitonen arbeiten nicht nur bei Banken, sondern auch in den Bereichen Mediaplanung, Vertrieb und Handelsmanagement bei Werbeagenturen, in der Automobilbranche und im Groß- und Einzelhandel. Das ermöglicht einen erweiterten Blickwinkel auf Aufgaben, und man lernt von den anderen und Ihren Erfahrungen.

Dipl. Kauffrau (FH) Teresa Heinemann | Grosskundenbetreuerin | Commerzbank Düsseldorf

Die nächsten Schritte

Sie möchten Ihren Auszubildenden ein „Hochschulstudium plus“ ermöglichen? Wir zeigen Ihnen, wie Sie in drei Schritten zum Ausbildungspartner der FOM werden.

1. Informieren und Profil entwickeln

Zunächst erhalten Sie unser Informationspaket „Hochschulstudium plus“ mit Details zu allen Studiengängen und den passenden Ausbildungsberufen. Anschließend entwickeln Sie mit unseren Studienberatern Ihr individuelles Anforderungsprofil und die passende Lösung für Ihr Unternehmen:

  • Welches Studienmodell lässt sich mit der Betriebsorganisation und dem Ausbildungsberuf am besten vereinbaren?
  • Welcher Studiengang wäre die ideale Ergänzung zur angebotenen Ausbildung?
  • In welchen Bereichen möchten Sie systematisch Management-Nachwuchs aufbauen?
2. Ausbildungsplatz bereitstellen, Bewerber finden und Kandidaten auswählen

Nach der Entscheidung für einen Studiengang platzieren Sie sich als Ausbildungspartner in unserer Ausbildungsbörse . Automatisch erhalten Sie Bewerbungen von motivierten Abiturienten. Bei Bedarf vermittelt die Studienberatung auch gern Kontakte zu ausgesuchten Bewerbern. Die Auswahl erfolgt dabei ausschließlich durch Sie als Ausbildungsunternehmen.

3. Ausbildungsvertrag schließen und Partner werden

Sobald Sie einen geeigneten Bewerber ausgewählt und einen Ausbildungsvertrag unterschrieben haben, kann sich Ihr Auszubildender für das „Hochschulstudium plus“ an der FOM einschreiben. In Zusammenarbeit mit unserer Studienberatung werden dann alle Formalitäten erledigt und die Partnerschaft zwischen Ihnen und der FOM für das zugrundeliegende Ausbildungsverhältnis geregelt.

Studienorte
21 mal bundesweit und in Luxemburg:

Aachen | Berlin | Bonn | Bremen | Dortmund | Duisburg | Düsseldorf | Essen | Frankfurt a. M. | Gütersloh | Hannover | Köln | Leipzig | Mannheim | Marl | München | Neuss | Nürnberg | Siegen | Stuttgart | Wuppertal | Luxemburg

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Messen

Lernen Sie uns persönlich kennen
Mai
30
Aachen | ZAB Berufs- und Studienmesse
30.05. - 01.06.2012
Jun
02
Hannover | Jobmesse
02.06. - 03.06.2012
Jun
14
Hannover | JCI Trade Show Braunschweig
14.06. - 16.06.2012
Jun
16
München | Gesundheitsfest Fürstenfeld
16.06. - 17.06.2012
Jun
21
Stuttgart | Absolventenkongress Baden-Württemberg
21.06. - 21.06.2012
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