Aktuell
Institute im Porträt: Anwendungsorientierte Forschung an der FOM
Die FOM Hochschule für Oekonomie & Management will ihre Forschungsaktivitäten auch in 2012 weiter ausbauen – so die Quintessenz ihres kürzlich veröffentlichten 10. Forschungsberichts. Wichtigste Säule sind dabei die Institute und KompetenzCentren der FOM: Sie bündeln die individuellen Forschungsschwerpunkte und sorgen für die Vernetzung mit Unternehmen, Verbänden und anderen Forschungspartnern.
Das dips Deutsche Institut für Portfolio-Strategien ist die finanzwirtschaftliche Forschungseinrichtung der Hochschule. Zielsetzung: erfolgreiches Portfoliomanagement durch Rendite-Risiko-Optimierung sowie die Transparenzerhöhung am Finanz- und Kapitalmarkt insbesondere bei Finanzstrategien und -anlagen. Dabei konzentrieren sich die Wissenschaftler auf Strategische Asset Allocation, Passives Portfolio-Management, Optimized Indexing, quantitative Investment-Modelle sowie Corporate Finance Management.
Einem ganz anderen Schwerpunkt widmen sich die Wissenschaftler des ild Institut für Logistik- & Dienstleistungsmanagement: Sie untersuchen innovative und nachhaltige Logistik- und Dienstleistungskonzepte in den Bereichen Produktivitätsmessung, Qualitätsmanagement, Operations Research und Prozessmanagement. Die Ergebnisse dieser Aktivitäten fließen u.a. in die Entwicklung von Qualifizierungskonzepten für die Unternehmen der Branche ein.
Die beiden jüngsten Institute der FOM – das ipo Institut für Personal- & Organisationsforschung und das iap Institut für Arbeit & Personal – forschen auf verwandten Gebieten: Während sich das ipo mit personalwirtschaftlichen und organisationstheoretischen Fragen auseinandersetzt – angefangen bei der Wirkung und Gestaltung von Anreizsystemen bis zum Wissensmanagement –, befasst sich das iap mit Arbeitszeitforschung, demografieorientiertem Personalmanagement sowie Arbeits- und Organisationspsychologie.
Neben den Instituten verfügt die FOM aktuell über drei KompetenzCentren: das KC für Didaktik in der Hochschullehre für Berufstätige, das KC für Management in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft sowie das KC für Statistik und Empirie. Sie beteiligen sich am nationalen wie internationalen Wissenschaftsdialog, führen eigene Forschungsprojekte durch und dokumentieren ihre Aktivitäten in Form von Publikationen und Veranstaltungen.
