Aktuell
Ob Verbraucher, Mitarbeiter oder Investoren: Immer mehr Stakeholder erwarten von Unternehmen nachhaltiges Wirtschaften. Dabei kommt auch den Hochschulen eine immer aktivere Rolle zu – zum Beispiel bei der Bearbeitung von Forschungsfragen oder dem direkten Dialog mit der Wirtschaft. Auch die FOM Hochschule für Oekonomie & Management unterstützt das Thema Nachhaltigkeit verstärkt: Am 2. Dezember 2011 findet im Essener Studienzentrum der Hochschule beispielsweise die Konferenz „Hochschulen für Nachhaltige Entwicklung: Vision 2030“ statt.
Von 9:30 bis 17:30 referieren und diskutieren rund 20 Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft im Schulungs- und Hörsaalzentrum der FOM in der Sigsfeldstraße 5. Darunter Olivier Laboulle, Leiter der Deutschen UNESCO-Kommission, Claudia Determann, Vertreterin des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, und Professorin Dr. Ute Klammer, Prorektorin für Diversity Management der Universität Duisburg-Essen. Auch FOM-Rektor Professor Dr. Burghard Hermeier und der Nachhaltigkeitsbeauftragte der FOM, Professor Dr. Stefan Heinemann, treten ans Podium. Letzterer spricht über „Wirtschaft und Nachhaltigkeit“. Die Essener Wirtschaft ist durch Volker Schwering, Geschäftsführer des Essener Unternehmensverbandes e.V. (EUV), vertreten.
Zielsetzung der Konferenz ist es, durch Impulsvorträge und in Arbeitsgruppen Antworten auf folgende Fragen zu finden: Welche Herausforderungen und Potenziale ergeben sich in der Zusammenarbeit von Praxis- und Wirtschaftsakteuren? Wie können solche Formen der Zusammenarbeit gefördert werden, um transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung zu ermöglichen? Welchen hemmenden und fördernden Einfluss haben die Hochschulen auf die Entwicklung von Nachhaltigkeit?
Veranstalter sind – neben der FOM – die Deutsche UNESCO-Kommission, die Universität Duisburg-Essen und das Projekt BENA. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.
