Semesterauftakt in München: Die FOM begrüßt 283 neue Studierende
„Sie dürfen sich sicher sein: Hier an der Hochschule für Oekonomie & Management werden Sie nach allen Regeln der Kunst auf das vorbereitet, was Sie in Ihrem späteren Lebensweg immer wieder beschäftigen und herausfordern wird.“ Mit diesen Worten begrüßte Dr. Thomas Goppel 283 neue Studierende an der FOM in München: Der ehemalige bayerische Wissenschaftsminister hielt die Festrede zur Eröffnung des Wintersemesters 2010. Seine These: Wer berufs- oder ausbildungsbegleitend studiert, hebt sich von der Masse ab und schafft beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Karriere.
Das Konzept der FOM, Theorie und Praxis zu verknüpfen, sei sowohl für die Hochschule als auch ihre Studierende ein Erfolgsmodel, so Goppel. Schließlich hätten die Studierenden dadurch die Möglichkeit, von Beginn ihres Studiums an Einblicke in die Arbeitswelt zu erlangen und ihr erworbenes Wissen direkt im Berufsalltag anzuwenden. „Dadurch zeigt die FOM: Bachelor und Master steuern nicht an den Anforderungen der Realität vorbei“, hob das Mitglied des bayerischen Landtages hervor. Die Hochschule begreife die neuen Studienabschlüsse nicht als Risiko, sondern als Chance und nutze die Vorteile der Modularisierung. „Studierenden neben und im Einklang mit dem Beruf, in unterschiedlichen Zeitmodellen, in enger Kooperation mit der Wirtschaft und mit hohen Qualitätsstandards – das hat und ist Zukunft“, betonte Goppel weiter.
Die Eröffnungsveranstaltung bot auch den Rahmen für eine Professorenernennung: Dr. Peter Heseler nahm seine Ernennungsurkunde von FOM-Rektor Prof. Dr. Burghard Hermeier entgegen. Der gebürtige Rheinländer wird an der FOM München im Bereich allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Finanzmanagement, lehren. Er selbst hat an der Universität St. Gallen studiert und war dort fünf Jahre lang wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Bankbetriebslehre sowie am Institut für Bankwirtschaft. Nach seinem Studium war Thomas Heseler in verschiedenen verantwortlichen Positionen in der Deutschen Bank tätig. Anschließend wechselte er in den Vorstand der Thomas Lloyd AG in Stuttgart.
