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Amerikanischer Wirtschaftsprofessor referierte zum Thema "Interkulturelle Kommunikation"

Prof. Dr. Chai Kim von der University of Rhode Island (USA) hielt vor kurzem einen Vortrag an der FOM in Essen zum Thema "Communication across Borders - Dealing with Cultural Differences".
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16.05.2006 - Die Welt wächst zusammen. Doch die kulturellen Unterschiede bleiben erhalten, dessen ist sich Prof. Dr. Cai Kim sicher. Der ehemalige Direktor des "Institute for International Business" an der University of Rhode Island (USA) war vor kurzem zu Gast an der FOM in Essen. Der gebürtige Koreaner, der seit 1960 in den Vereinigten Staaten lebt, hielt einen Vortrag zum Thema "Communication across Borders - Dealing with Cultural Differences".
Professor Kim geht davon aus, dass sich die kulturellen Fronten trotz Globalisierung weiter verhärten. Er wies in diesem Zusammenhang auf die wachsende Zahl an Sprachen und Nationen - als Beispiel nannte er den Zerfall des ehemaligen Jugoslawiens und Russlands. Aber auch Vereine gäbe es immer mehr: Statt sie zusammenzulegen, würden regelmäßig neue Gruppen gegründet. Seinem Plenum gab er mit auf den Weg, andere Kulturen wahrzunehmen, sie zu akzeptieren und tolerieren und schließlich kulturelle Kompetenzen aufzubauen.
Professor Cai Kim kommt seit 13 Jahren einmal im Jahr nach Deutschland, um an der TU Braunschweig Vorlesungen zum Thema "Interkulturelle Kommunikation" zu halten. Er arbeitet an Projekten, in denen Studenten aus verschiedenen Ländern und Kulturen zusammenarbeiten, um die interkulturelle Kompetenz zu fördern. Der Kontakt enststand über Prof. Dr. Dr. h. c. Lang, Gründungsrektor der FOM, und Professor an der TU Braunschweig. Das Interessen an Kims Vortrag war groß: Über 60 Studierende der FOM besuchten die Vorlesung.
Der Vortrag "Communication across Borders - Dealing with Cultural Differences" wird am Freitag, 19. Mai, um 18 Uhr, im FOM-Studienzentrum Neuss wiederholt. Interessenten sind herzlich eingeladen.
