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"Führungsnachwuchs wird mittelfristig knapp"
15.06.2005 - Unternehmen haben immer häufiger Schwierigkeiten geeigneten Führungsnachwuchs zu finden. Welche Möglichkeiten es gibt, motivierte und engagierte Mitarbeiter zu finden, stand im Mittelpunkt des Ausbildungsleiterforums, das die FOM München kürzlich in Kooperation mit der IHK München und Oberbayern anbot. Rund 40 Personaler und Ausbildungsleiter nutzten die Gelegenheit, um gemeinsam mit Fachleuten über das Gut Bildung zu diskutieren.
Von ihren Erfahrungen mit ausbildungs- und berufsbegleitenden Studiengängen und deren Einbindung in betriebliche Abläufe berichteten u. a. Dr. Ulrich Vogel, Senior Consultant Mercuri Urval, München, Tina Popis, Ausbildungsleiterin, Strauß Innovation, Köln, Michael Schilling, Geschäftsführender Gesellschafter, Bankhaus Reuschel & Co., München. Eröffnet wurde die Runde von Dr. Josef Amann, Geschäftsführer Berufsausbildung der IHK.
„Führungsnachwuchs wird mittelfristig knapp“, so Prof. Dr. Burghard Hermeier, Rektor der FOM Fachhochschule für Oekonomie & Management: „Gleichzeitig stellen Unternehmen zunehmend höhere Anforderungen an Mitarbeiter – insbesondere soziale und kommunikative Kompetenzen sind gefragter denn je.“ Eine Möglichkeit, Nachwuchs zu motivieren und optimal auszubilden, bietet ein ausbildungs- bzw. berufsbegleitendes Studium zum Beispiel an der FOM in München. Prof. Hermeier stellte in seinem Vortrag das bundesweit erfolgreiche und angesehene Studienmodell der FOM vor.

Fachleute berichteten beim Ausbildungsleiterforum in München von ihren Erfahrungen, geeigneten Führungsnachwuchs zu finden.
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