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FOM in bundesweitem Hochschulranking der Fachhochschulen ganz vorn
29. JULI 2005. Ehemalige Studierende der Fachrichtung BWL geben FOM vor allem bei den Aspekten „selbständiges Arbeiten“ und „Vorbereitung auf das Berufsleben“ Bestnoten.
Im erstmalig durchgeführten Alumni-Hochschulranking des CHE (Centrum für Hochschulentwicklung) stellen die Fachhochschul-Absolventen der FOM ein hervorragendes Zeugnis aus. Im Gesamturteil der ehemaligen Studierenden erreicht die FOM besonders in den wichtigen Aspekten „Lernfähigkeit/selbständiges Arbeiten“, „Vorbereitungen auf das Berufsleben“, und „Problemlösungsfähigkeiten/analytisches Denken“ jeweils die Spitzengruppe.
In der in der Wochenzeitschrift "DIE ZEIT" erschienenen Studie des CHE wurden die Absolventen der Jahrgänge 2000 bis 2004 von 43 Fachhochschulen nach ihrer Bewertung des Studiums und nach Angaben zu ihrem Berufseinstieg befragt. Nach Indikatoren wie Struktur des Studiums, Betreuung, Prüfungsorganisation, technische Ausstattung und Praxisbezug wurden die drei Ranggruppen Spitzen-, Mittel- und Schluss-gruppe gebildet.
Spitzenbewertungen gaben die Absolventen der FOM den Detailbereichen „Praxisbezug der Lehre“, „Praxisbezug der Professoren“ und „Einbindung von externen Praktikern“. Ein weiterer, interessanter Aspekt: Der Großteil der bundesweit befragten Absolventen verfügt nach der Ausbildung über ein Anfangsgehalt von 30.000 bis 50.000 EURO pro Jahr. Ein Viertel der FOM-Absolventen verdiente sogar bis zu 70.000 EURO und mehr.
Im Gegensatz zu einem CHE-Ranking von BWL-Absolventen an Universitäten vor drei Jahren, spielt für die Absolventen der Fachhochschulen vor allem die praxisnahe Vorbereitung auf das Berufsleben eine entscheidende Rolle.
„Das schlechte Abschneiden der Universitäten bei der Vorbereitung auf dem Arbeitsmarkt liegt sicherlich im Selbstverständnis der Hochschultypen“, so die Experten des CHE. „Für Universitäten spielt der Forschungsbezug eine wichtige Rolle, Fachhochschulen bilden für die Praxis aus.“
