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FAZ-Ranking: FOMler haben sehr gute Karrierechancen
15.03.2004 - Überdurchschnittliche Karrierefortschritte, schnelle Einmündung in Führungsfunktionen und branchenmäßig breite Akzeptanz – quittiert die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) der FOM Fachhochschule für Oekonomie & Management in ihrem Anfang März veröffentlichten Hochschulranking unter 21 führenden privaten Hochschulen in Deutschland.
Die FAZ hatte sich für das Ranking vergangenes Jahr direkt an rund 900 FOM-Absolventen der Jahrgänge 1998 bis 2002 gewandt und sie gefragt, wie ihr Studium sie auf der beruflichen Karriereleiter bisher wie schnell und wie weit hat kommen lassen.
Die Ergebnisse zeigen: Das berufsbegleitende Studienkonzept der FOM, die Verbindung aus akademischer Ausbildung Berufserfahrung, zahlt sich aus. Die meisten der befragten FOM-Absolventen, die nahezu in allen Bereichen der Wirtschaft vertreten sind, bekleiden bereits nach kürzester Zeit hochrangige Positionen: Der überwiegende Teil der Befragen arbeitet heute als Projekt- und Gruppenleiter (25 %), Abteilungsleiter (16%) oder Bereichsleiter/Geschäftsführer (5%), acht Prozent sind bereits im Besitz einer Unternehmung.
Ein Studium an der FOM Fachhochschule für Oekonomie & Management eröffnet aber nicht nur interessante Entwicklungschancen, auch der Verdienst kann sich durchaus sehen lassen: Mehr als die Hälfte (62%) dieser Absolventen bekommt mehr als 50.000 Euro im Jahr, 14 Prozent haben angegeben, bis 100.000 Euro zu verdienen. Gut fünf Prozent sind es gar, die noch darüber liegen. »Es stimmt uns sehr zuversichtlich«, so Professor Dr. Burghard Hermeier, Rektor der FOM, »dass das FOM-Studium innerhalb von zehn Jahren sich zu einer Marke im Markt für Wirtschaftsakademiker entwickelt hat.«
